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Im Sport und Alltag Jahresthema 2014/15 Helmut Lange März 2014.

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Präsentation zum Thema: "Im Sport und Alltag Jahresthema 2014/15 Helmut Lange März 2014."—  Präsentation transkript:

1 im Sport und Alltag Jahresthema 2014/15 Helmut Lange März 2014

2 Oliver Kahn…rastete beim Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen aus (nicht zum ersten Mal), packte einen Bayer-Spieler aus Wut am Genick. Für sein Verhalten war Kahn in zahlreichen Medien durch die Bank kritisiert worden. "Rocky Horror Olli Show", schrieb die Frankfurter Allgemeine. … Kahn selbst nannte seinen Griff in den Nacken von Brdaric, der angeblich "Todesangst" verspürt haben wollte, "lächerlich". ( ) Quelle:

3 Paul Breitner "...Ich behaupte… wir müssen die Jugendlichen lehren, foul zu spielen! Das klingt jetzt vielleicht brutal, aber was hilft es, ständig um den heißen Brei herumzureden... Denn eines ist klar, und das gilt für Schüler genauso wie für Bundesligaprofis: Bevor ich dem Gegner erlaube, ein Tor zu schießen, muss ich ihn mit allen Mitteln daran hindern- und wenn ich das nicht mit fairen Mitteln tun kann, dann muss ich es eben mit einem Foul tun. Lieber einen Freistoß als ein Tor. Wer das nicht offen zugibt, der lügt sich was vor- oder er ist kein Fußballer. (ehem. Fußball-Nationalspieler und Fernsehkommentator) in seinem Buch: "Ich will kein Vorbild sein" Quelle:

4 Heiner Brand (DHB-Bundestrainer, bei der Handball-WM 2009) … "Ich verabscheue Gewalt!" Quelle:

5 Fair-Play ist ein guter Gedanke, die Wirklichkeit des Sports und der Alltag sehen aber ganz anders aus. Für Erfolge im Sport und im Alltag sind auch mal unerlaubte Mittel einzusetzen, die anderen machen es ja auch! Quelle: Eine Meinung von vielen …

6 Stefan Kretschmar "Handball ist ein Sport, bei dem es mal so richtig zur Sache geht. Ohne Fair Play würden alle Handballspieler ohne Zähne rumlaufen oder an Krücken gehen. Wir haben alle, egal ob innerhalb der Mannschaft oder gegenüber dem Gegner, verdammt viel Respekt und Achtung vor jedem, der an dem Spiel beteiligt ist. Deshalb macht mir auch Handball immer noch Spaß!" Quelle:

7 Miroslav Klose Für sein faires Verhalten während der Bundesligabegegnung Werder Bremen gegen Arminia Bielefeld am 30. April 2005 zeichnet die Deutsche Olympische Gesellschaft Fußball- Nationalspieler Miroslav Klose mit der Fair-Play-Plakette des deutschen Sports aus. Beim Stand von 0:0 hatte der Bremer Stürmer zugegeben, dass der gegnerische Torwart ihn im Strafraum regelgerecht vom Ball getrennt hatte. Der Schiedsrichter hatte daraufhin die Elfmeterentscheidung und die Gelbe Karte gegen den Keeper wieder zurückgenommen. Quelle:

8 Arbeitsauftrag: Was heißt FAIR – UNFAIR für mich? Sammelt gemeinsam Argumente, was euch zu FAIR - UNFAIR einfällt! Denkt dabei nicht nur an den Sport, sondern auch an Situationen im Alltag, im Beruf, in der Familie … Schreibt die wichtigsten Punkte auf ein Blatt Papier. FAIR PLAY im Sport und im Alltag FAIR ist… UNFAIR ist… ………………………… …………………………

9 Wie bereitet die JJSA ihre Jugendlichen auf das Jahresthema vor? (1) Fair Play bedeutet ein aufrichtiges Verhalten oder faire und gerechte Taten/Haltung. Fair Play bedeutet nicht nur kein Foul zu begehen, oder die Regeln einzuhalten, sondern beinhaltet auch Respekt und Rücksicht vor/auf Gegner oder Schiedsrichter. Ein faires Herz ist die Voraussetzung für Fair Play. Man kann sich nur fair verhalten, wenn man selber beurteilen kann, ob etwas fair oder unfair ist, und ob man mit guten Gewissen handelt. Nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag kann man Fair Play beobachten.

10 Im Sport werden leider oft unfaire Verhalten und Haltung beobachtet, wie Sieg um jeden Preis, Doping, Körperstrafe, grobes Foul oder Hooligan. Im Alltag sieht man auch Mobbing, Gewalt, Misshandlung oder Schlechtes Benehmen wie achtloses Wegwerfen von Abfällen. Im Jahr 2020 finden in Tokyo die Olympischen und Paralympischen Spiele statt. Der Olympische Geist erfordert gegenseitiges Verstehen im Geist von Freundschaft, Solidarität und Fairplay. (Olympische Charta), Dies ist ein geeigneter Anlass über Fair Play nachzudenken. Wir erwarten, dass ihr euch mit deutschen Jugendlichen über Fair Play in eurem Umfeld oder unfaires Handeln austauscht. Wie bereitet die JJSA ihre Jugendlichen auf das Jahresthema vor? (2)

11 Jahresthema: Praktische Umsetzung Gruppe 1 und 2 Sucht/ besprecht in der Gruppe mehrere Möglichkeiten, wie das Jahresthema als Programmpunkt mit den Jugendlichen umgesetzt werden kann. Schreibt die wichtigsten Punkte auf ein Blatt Papier, ein/e Tln/-in trägt vor. Gruppe 3 Entwickelt Regeln für ein Sportspiel eurer Wahl auf einem Kleinfeld. Grundlage: Materialien14+15, Straßenfußball für Toleranz. Schreibt die wichtigsten Punkte auf ein Blatt Papier, ein/e Tln/-in trägt vor. Gruppe 4 Welche Fair Play – Aktionen gibt es in Deutschland? Schreibt die wichtigsten auf ein Blatt Papier, ein/e Tln/-in trägt vor.

12 Pause… danach Präsentation der Gruppenergebnisse

13 1.Ich behandele andere so, wie ich selbst behandelt werden möchte. 2.Ich diskriminiere andere nicht wegen ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft, ihrer Religion, ihrer Kleidung, ihrer Hautfarbe oder aufgrund ihrer Behinderung. 3.Ich achte das Recht der anderen auf körperliche Unversehrtheit und wende keine Gewalt an, weder physischer, psychischer oder sexualisierter Art. 4.Ich respektiere die individuellen Grenzen der anderen und achte das Recht der anderen, Nein zu sagen. Ein Nein wird von mir akzeptiert.. 5.Ich unterlasse die Verbreitung von Texten, Fotos, Videos oder Tonaufnahmen über Medien und soziale Netzwerke gegen den Willen der betreffenden Personen. 6.Ich lasse zu, dass alle anderen ihre Gefühle und Wünsche frei äußern können. 7.Ich vertrete den Fair-Play Gedanken aktiv und stelle mich daher gegen Tricks und jede Form von Betrug im sportlichen Wettbewerb und im Vereinsleben. 8.Ich setze mich gegen gewalttätiges, sexistisches, rassistisches oder abwertendes Verhalten ein, egal ob es durch Worte, Taten, Bilder oder Videos erfolgt. 9.Ich unterstütze andere, wenn sie gerade nicht in der Lage sind, sich selbst zu helfen. 10.Ich übernehme Verantwortung, wenn die genannten Spielregeln missachtet werden und ziehe gegebenenfalls eine Betreuerin / einen Betreuer hinzu. 10 Spielregeln für ein respektvolles und aufmerksames Miteinander

14 Leistung Fairness Gegenseitige Achtung O LYMPISCHE E RZIEHUNG gerne lernen sich beharrlich anstrengen das Beste geben gemeinsam etwas schaffen nicht so leicht aufgeben Freude am Können entwickeln zeigen, was man kann Regeln und Absprachen einhalten mit Abstand gewinnen und verlieren können Rücksicht üben vom Anderen her denken Foul-Spiel ablehnen Aggressionen vermeiden sich keine feigen Vorteile verschaffen die Anstrengung und Leistung anderer würdigen im Gegner den Partner schätzen Verschiedenheit erkennen und akzeptieren sich verständigen und Gemeinschaft stärken am Miteinander Freude entwickeln Komponenten Olympischer Erziehung Leistung - Fairness - gegenseitige Achtung Quelle: Deutsche Olympische Akademie- Olympia ruft: Mach mit!

15 Danke für eure Mitarbeit!

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