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Täter und Opfer Elternakademie 04.07.2009. 226.01.2014 Wer sind die Täter/ Täterinnen? Wer sind die Opfer? Mobbing bezieht sich überwiegend auf das eigene.

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1 Täter und Opfer Elternakademie

2 Wer sind die Täter/ Täterinnen? Wer sind die Opfer? Mobbing bezieht sich überwiegend auf das eigene Geschlecht. 80 Prozent der Jungen werden von Jungen gemobbt. 60 Prozent der Mädchen werden von Mädchen gemobbt. Jungen und Mädchen unterscheiden sich in der Art des Mobbing (körperlich versus verbal).

3 Täter(innen)profile Die aggressiven Täter zeigen häufig ein impulsives Verhalten, d.h. sie besitzen geringe Selbstkontrolle setzen Ziele aggressiv durch und üben gerne Macht aus sind sich ihrer Stärke bewusst und haben wenig Empathie gegenüber dem Opfer provozieren gerne haben ein geringes Selbstwertgefühl verfügen über wenig Konfliktlösestrategien.

4 Der ängstliche Täter Opfer und Täter in einem Erfahrung, dass die unsozialen Verhaltensweisen der Täter zu deren Erfolg beitragen Passive Täter - Mitmacher und Sympathisanten starkes Bedürfnis, Mitglied einer bestimmten Gruppe zu werden Angst davor, selber zum Opfer zu werden

5 Ursachen für Täterverhalten machtbetonte Erziehungsmethoden Gewalt zwischen den Eltern positiv bewertete aggressive Vorbilder übertolerantes Verhalten der Eltern Es spielt keine Rolle: Dauer der elterlichen Erziehung Einkommen und Wohnstandard

6 Opferprofil Grundsätzlich kann jeder zum Opfer werden. Besonders gefährdet sind: Passive Opfer sind körperlich schwächer als der Durchschnitt sind ängstlich, unsicher, sensibel und vorsichtig sind still und reagieren mit Weinen und Rückzug haben ein schwaches Selbstwertgefühl und geben sich oft selbst die Schuld Provozierende Opfer sind ängstlich, aggressiv, übermütig und oft hyperaktiv (mitunter auch ADS) leicht reizbar und spielen sich häufig in den Vordergrund in der Klasse nicht beliebt und werden abgelehnt

7 Schlussfolgerungen für die Arbeit mit den Tätern Klare Grenzen setzen und auf Grenzverletzungen angemessen reagieren. Dabei persönliche Verletzungen vermeiden. Bei Konfliktlösungen auf Machtausübung möglichst verzichten. Machtausübung kann das Problem verstärken. Helfen statt strafen!

8 Schlussfolgerungen für die Arbeit mit den Opfern Opfer haben grundsätzlich keine Schuld an ihrer Rolle. Opfer kann im Prinzip jeder werden. Die Einbeziehung von Klassenmitgliedern ist erfolgreich. Auf Warnsignale achten, um sie so früh wie möglich zu erkennen. Mobbingtagebuch führen lassen und Täter-Opfer- Ausgleich initiieren. Den Opfern Lernmöglichkeiten bieten, sich dem Mobbing und der Gewalt zu entziehen, wie sie sich um Hilfe bemühen können, wie sie Ich-Stärke entwickeln und sich widersetzen lernen können.


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