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Wirkungsmodell „Richtig essen von Anfang an!“ Visionen und Ziele.

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Präsentation zum Thema: "Wirkungsmodell „Richtig essen von Anfang an!“ Visionen und Ziele."—  Präsentation transkript:

1 Wirkungsmodell „Richtig essen von Anfang an!“ Visionen und Ziele

2 D Gesundheit A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen B1 Gesundheitsfördernde Angebote B2 Strategien in Politik u. Organisation B3 Soziales Potenzial u. Engagement B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen C1 Materielle Umwelt C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt C3 Personale Ressourcen/ Verhalten REVAN Visionen und Ziele Datenmanagement (Datensammlung, Forschung und Evaluation) Standards zur Gemeinschaftsverpflegung werden breit in Kindergärten, Schulen und der Gastronomie umgesetzt. Handel und Industrie erleichtern die gesündere Wahl und fördern die Reformulierungen der für die Zielgruppe relevanten Lebensmittel. Die relevanten sozialen Umwelten stützen sich auf gemeinsame Wertig- keiten und Zielsetzungen (Eckpfeiler einer gesundheitsförderlichen Ernährung) und berücksichtigen sozioökonomische Aspekte. Das Ernährungsverhalten der Kinder hat sich (nachweislich) positiv geändert. Mehr gesundgewichtige Kinder Relevante MeinungsbildnerInnen sind aufgeklärt Die (Fortbildungs-)angebote werden von MultiplikatorInnen und relevanten AkteurInnen in Anspruch genommen Positive Einstellung zum Thema Ernährung ist in allen Zielgruppen geschaffen Gesundheitskompetenz von Kindern, Zu- und Angehörigen ist gestärkt Berufsfeldübergreifende Vernetzung und hohe Einbindung der regionalen AkteurInnen Handlungsrelevante verbindliche Grundlagen sind geschaffen und werden von den relevanten AkteurInnen umgesetzt Erhöhung der Verfügbarkeit von gesundheits- fördernden Lebensmitteln in Settings Kinder bewegen sich ausreichend. Zielgruppenspezifische, qualitätsgesicherte Infor- mationsangebote sind breit gestreut und akzeptiert Hohe Vernetzung mit nationalen und internationalen Organisationen, Programmen und AkteurInnen Zielgruppen setzen die Empfehlungen um

3 D Gesundheit A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen B1 Gesundheitsfördernde Angebote B2 Strategien in Politik u. Organisation B3 Soziales Potenzial u. Engagement B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen C1 Materielle Umwelt C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt C3 Personale Ressourcen/ Verhalten REVAN Visionen und Ziele Standards zur Gemeinschaftsverpflegung werden breit in Kindergärten, Schulen und der Gastronomie umgesetzt. Handel und Industrie erleichtern die gesündere Wahl und fördern die Reformulierungen der für die Zielgruppe relevanten Lebensmittel. Die relevanten sozialen Umwelten stützen sich auf gemeinsame Wertig- keiten und Zielsetzungen (Eckpfeiler einer gesundheitsförderlichen Ernährung) und berücksichtigen sozioökonomische Aspekte. Das Ernährungsverhalten der Kinder hat sich (nachweislich) positiv geändert. Mehr gesundgewichtige Kinder Relevante MeinungsbildnerInnen sind aufgeklärt Die (Fortbildungs-)angebote werden von MultiplikatorInnen und relevanten AkteurInnen in Anspruch genommen Positive Einstellung zum Thema Ernährung ist in allen Zielgruppen geschaffen Gesundheitskompetenz von Kindern, Zu- und Angehörigen ist gestärkt Berufsfeldübergreifende Vernetzung und hohe Einbindung der regionalen AkteurInnen Handlungsrelevante verbindliche Grundlagen sind geschaffen und werden von den relevanten AkteurInnen umgesetzt Erhöhung der Verfügbarkeit von gesundheits- fördernden Lebensmitteln in Settings Kinder bewegen sich ausreichend. Zielgruppenspezifische, qualitätsgesicherte Infor- mationsangebote sind breit gestreut und akzeptiert Hohe Vernetzung mit nationalen und internationalen Organisationen, Programmen und AkteurInnen Zielgruppen setzen die Empfehlungen um Maßnahmen im Bereich Qualitätssicherung Fachkompetenz stärken Bundesländer- koordination Maßnahmen im Bereich Gesundheitspolitische Maßnahmen Nationale und internationale Vernetzung Handlungsrelevante Grundlagen für Handel und Industrie Datenmanagement Maßnahmen im Bereich Einbindung regionaler AkteurInnen Neue Medien Maßnahmen im Bereich Ernährungs- Workshops „Leichte Sprache“ Homepage 4- bis 10-Jährige

4 Strategische Stoßrichtungen Anschlussfähigkeit an Rahmengesundheitsziele, nationale Strategien wie NAP.e, etc. muss gegeben sein Positionierung von REVAN als strategischer Operator in Richtung Kompetenzstelle 4

5 ANHANG 1 Maßnahmen

6 1.Qualitätssicherung  Qualitätsgesicherte Ernährungsinformation und Praxistipps bereitstellen z.B. FBDG für Kinder einwickeln  Qualitätssicherung von Informationsmaterialien der Kooperationspartner  Anfragenmanagement (KonsumentInnen, Multiplikatorinnen) 2.Fachkompetenz stärken  Weitere MultiplikatorInnen schulen 3.Bundesländer-Koordinationsstelle langfristig verankern A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen Maßnahmen im Bereich Qualitätssicherung Fachkompetenz stärken Bundesländer- koordination A1 Entwicklung gesundheitsfördernder Angebote

7 1.Gesundheitspolitische Maßnahmen  Detailmaßnahmenkatalog für die Zielgruppe 4- bis 10-Jährige erstellen  Verankerung von REVAN-Maßnahmen in nationalen Strategien  REVAN-Expertise in relevante AGs und Gremien einbringen  Ernährungsberatung in den MUKI-Pass integrieren 2.Nationale und internationale Vernetzung:  Early Childhood Interventions (EU Joint Action Nutrition and Physical Activity)  Vernetzung mit anderen nationalen und internationalen Programmen orientiert am Maßnahmenkatalog Vier- bis Zehnjährige  Vernetzung der Bundesländer => Förderung des Erfahrungsaustausches hinsichtlich Zielgruppenerreichung bei MigrantInnen und bildungsfernen Schichten  Servicestelle/Plattform Gemeinschaftsverpflegung Kindergarten  Vernetzungsstrategie wird entwickelt und umgesetzt A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit, Organisation Maßnahmen im Bereich Gesundheitspolitische Maßnahmen Nationale und internationale Vernetzung Handlungsrelevante Grundlagen für Handel und Industrie Datenmanagement

8 3.Handlungsrelevante Grundlagen für Handel und Industrie  Entwicklung von Kriterien und Kennzeichnungssystemen für ein gesundheitsförderliches LM-Angebot unterstützen  Zertifizierung „Starterprodukte“  Vernetzung mit WP 5 „Kennzeichnung“ (EU Joint Action Nutrition and Physical Activity (JANPA))  Vernetzung mit Nährstoff-Monitorings (JANPA WP 5 „Kennzeichnung“, Salzinitiative, Fett und Zucker Monitoring)  Anwendbarkeit der WHO Kriterien für die Eindämmung der Vermarktung von HFSS Lebensmitteln an Kinder überprüfen und für Österreich adaptieren 4.Datenmanagement  Bedarfserhebung Kindergartenverpflegung  Gesundheitsökonomische Bewertung von REVAN-Maßnahmen  Repräsentativen Stilldaten in Österreich erheben  Österreichweite Evaluation der REVAN Workshops: gemeinsame (einheitliche) Datendokumentation und Auswertung  Reevaluierung von Mutter-Kind-Boxen (Anwendung der Negativliste)  Themenbezogene Datensammlung ausbauen  Forschung zu themenspezifischen Fragestellungen A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit, Organisation Maßnahmen im Bereich Gesundheitspolitische Maßnahmen Nationale und internationale Vernetzung Handlungsrelevante Grundlagen für Handel und Industrie Datenmanagement

9 1.Einbindung regionaler AkteurInnen  MitarbeiterInnen in anderen relevanten (Gesundheits-)Berufen schulen  Informationsangebot für MeinungsbilderInnen im Laienbereich schaffen (Spielgruppen, Stillgruppen, Kulturvereine, etc.)  Kooperation mit Zahnpflege-InstruktorInnen  Unterrichtsmaterialien in Kooperation mit Universität Salzburg Sprachenzentrum erstellen 2.Neue Medien nutzen  Inhaltliche Qualitätssicherung der App für schwangere Teenager (Kooperation mit FH St. Pölten)  Kommunikationsstrategie wird entwickelt und umgesetzt A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen A3 Soziale Mobilisierung Maßnahmen im Bereich Einbindung regionaler AkteurInnen Neue Medien

10 1.Ernährungs-Workshops ausbauen 2.„Leichte Sprache“ verwenden, einfache Kommunikation  Spiele entwickeln – Wettbewerb 3.Homepage an die Bedürfnisse der Zielgruppe anpassen 4.Umsetzung von Maßnahmen aus dem Maßnahmenkatalog Vier- bis Zehnjährige A1 Entwicklung gesundheits- fördernder Angebote A2 Interessenvertretung Zusammenarbeit Organisationen A3 Soziale Mobilisierung A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen A4 Entwicklung persönlicher Kompetenzen Maßnahmen im Bereich Ernährungs- Workshops „Leichte Sprache“ Homepage 4- bis 10-Jährige

11 ANHANG 2 Problemanalyse und Wirkungsketten (Unterlagen aus dem Strategie-Workshop )

12 Das Problem und seine Ursachen D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Ungünstige LM-Auswahl Sozioökonomischer Status Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungs- verhalten der Kinder Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil GesundheitsdeterminantenGesundheit Kein adäquates Ernährungs- verhalten der Eltern (z.B. stillen, selber kochen, etc.) Übergewicht, Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitätsgesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Positive Einstellung zur Ernährung und zum Stillen fehlt  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Mangelnde Kochfertigkeiten Lebensmittelangebot in den relevanten Settings (Familie, Kindergarten, Krabbelstuben, Freizeitbereich, etc.) nicht optimal Soziale Netzwerke von Laien und ExpertInnen mit eigenen Ernährungswissen basierend auf Mythen, Werte und Einstellungen Wissen über Lebensmittel- angebot per se gering, z.B. „processed foods“

13 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Gesundheit Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld  Fachkompetenz von MultiplikatorInnen Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich Wissenschaftliche Grundlagen

14 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Gesundheit Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich Wissenschaftliche Grundlagen Zielgruppenspezifische, qualitätsgesicherte, einheitliche Informationen in Österreich  Fachkompetenz von MultiplikatorInnen

15 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld  Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung  Nutzung vorhandener Angebote Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Verankerung des Themas Ernährung im MuKi Pass, sowie in nationalen Gesundheitsstrategien Gesicherter Austausch, themenbezogene Koordination und Klärung von Zuständigkeiten  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien  regionalen Vernetzung und Einbindung neuer AkteurInnen

16 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge  Nutzung vorhandener Angebote  Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld  Fachkompetenz von MultiplikatorInnen Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich

17 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld Zielgruppenspezifische, qualitätsgesicherte, einheitliche Informationen in Österreich  Nutzung vorhandener Angebote  Fachkompetenz von MultiplikatorInnen Nachhaltige Verankerung bestehender Angebote Vernetzung internationaler und nationaler Programme Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien  regionalen Vernetzung und Einbindung neuer AkteurInnen Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Verankerung des Themas Ernährung im MuKi Pass, sowie in nationalen Gesundheitsstrategien Gesicherter Austausch, themenbezogene Koordination und Klärung von Zuständigkeiten  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich  Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung

18 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich Verlässliches Info.-Angebot Gesundheits- förderliches LM-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld Handlungsrelevante verbindliche Grundlagen für zielgruppenspezifische Werbung, Kennzeichnung und Angebotsoptimierung Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Wissenschaftliche Grundlagen

19 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld Zielgruppenspezifische, qualitätsgesicherte, einheitliche Informationen in Österreich  Nutzung vorhandener Angebote  Fachkompetenz von MultiplikatorInnen Vernetzung internationaler und nationaler Programme Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien  regionalen Vernetzung und Einbindung neuer AkteurInnen Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich  Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung

20 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld  Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung  Nutzung vorhandener Angebote  Fachkompetenz von MultiplikatorInnen Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien  regionalen Vernetzung und Einbindung neuer AkteurInnen Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich

21 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verlässliches Info.-Angebot Chancen- gleichheit Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Förderliches soziales Umfeld Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten) Vertrauen in FachexpertInnen  Stillrate Aufklärung von MeinungsbildnerInnen im Laienbereich

22 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Positive Einstellung zum Thema Stillen/Ernährung Gestärkte Selbstwirksamkeit Gestärkte Ernährungs- kompetenz (Ernährungswissen und Fertigkeiten)  Stillrate

23 Unzureichende/eingeschränkte Datenbasis: Ernährungsverhalten von Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Kleinkindern sowie Stilldaten D Gesundheit Gesteigerte - gesunde Lebenserwartung - gesundheitsbezoge- ne Lebensqualität Verringerte - Morbidität - vorzeitige Mortalität B1 Gesundheitsfördernde Angebote 1.Bekanntheit des Angebotes 2.Zugänglichkeit und Zielgruppenerreichung 3.Nutzung und Zufriedenheit 4.Verankerung und Nachhaltigkeit 5.Verbesserung der Fachkompetenzen B2 Strategien in Politik u. Organisation 1.Verbindliches Engagement 2.Handlungsrelevante verbindliche schriftliche Grundlagen 3.Funktionierende organisator. Änderungen 4.Funktionierender Austausch / Koordination B3 Soziales Potenzial u. Engagement 1.Bestehen von aktiven Gruppen 2.Mitarbeit neuer Akteure 3.Bekanntheit des Anliegens 4.Akzeptanz des Anliegens B4 Individuelle Gesundheitskompetenzen 1.Wissen zum Vorgehen/Thema 2.Positive Einstellungen zum Thema 3.Neue personale/soziale Fertigkeiten 4.Gestärktes Selbstvertrauen C1 Materielle Umwelt 1.Reduktion belastender physikalisch- chemischer Einflüsse 2.Erhaltung und Verbesserung natürlicher Ressourcen 3.Gesundheitsfördernde Einrichtungen und Produkte C2 Soziale/gesellschaftliche Umwelt 1.Soziale Unterstützung/Netze/Integration 2.Soziales Klima 3.Zugang zu allgemeinen gesellschaftlichen Ressourcen C3 Personale Ressourcen/ Verhalten 1.Gesundheitsfördernde personale Ressourcen 2.Gesundheitsrelevantes Verhalten / Verhaltensmuster Regionale Vernetzung und neue AkteurInnen? Ernährungsberatung im MuKi- Pass nicht verankert Unterschiedliche Aussagen von MultiplikatorInnen Zugang zu Hochrisikogruppen schwierig Angebot an qualitäts-gesicherten Informationen ausbaufähig Gesundheitsförderliches LM- Angebot zu gering oder nicht bekannt Mangelndes Ern.-Bewusstsein Mangelndes Ern.-Wissen Zuständigkeiten für Themenbereiche unklar, wenig Koordination Vernetzung mit Internationale Programme ausbaufähig Nationale Strategien? Keine Regelfinanzierung für Ernährungsberatung Sozialer Druck im Laienbereich Mythen, Tradition, Kultur, Lifestyle Trends Veraltete Kommunikationsstrategien Negativer Einfluss durch Werbung Keine verbindlichen Kriterien (z.B. für Werbung, Starterprodukte, etc.) Probleme bei der Umsetzung (mangelnde Selbstwirk- samkeit) Mangelnde Ernährungs- Kompetenz Misstrauen gegenüber ExpertInnen Einstellung zur Ernährung und zum Stillen  Bekanntheitsgrad der Angebote (Informations-quellen, Anlaufstellen, WS etc.) Ungünstige LM-Auswahl Sprachbarriere Sozioökonomischer Status Sozialer Druck - Ernährung wird durch das soziale Umfeld beeinflusst Gesundheitsförderliches LM- Angebot nicht bekannt Widersprüchliche und wenig verlässliche Informationen Ungünstiges Ernährungsverhalten Extreme Ernährungstrends (Veganismus, Paleo, religiöses Fasten, etc.) Ungünstige (Ernährungs-) Gewohnheiten Ungünstiger Lebensstil Mangelnde Kochfertigkeiten Geringe Stillrate Adipositas NCD  Schwangerschafts- komplikationen  Geburtsgewicht  Geburtsgewicht  Prävalenz von Allergien/Unverträg lichkeiten Kosten Gesundheitssystem GesundheitsdeterminantenGesundheit Einflussfaktoren auf die Gesundheitsdeterminanten Wirkungszusammenhänge Verbessertes Ernährungsverhalten Gesunder Lebensstil Gestärkte Selbstwirksamkeit  Stillrate


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