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14. – 17. Mai 2008Seite 1 ATA-Tagung 2008 in Mainz: „Exzellenz braucht Freiraum - Leitlinien für die deregulierte Hochschule“ Ltd. Baudirektor Rainer Bolli.

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1 14. – 17. Mai 2008Seite 1 ATA-Tagung 2008 in Mainz: „Exzellenz braucht Freiraum - Leitlinien für die deregulierte Hochschule“ Ltd. Baudirektor Rainer Bolli

2 14. – 17. Mai 2008Seite 2 Leitlinien für die deregulierte Hochschule 1Zum Zusammenwirken von Staat und Hochschule 2Zu Organisations-, Leitungs- und Entscheidungsstrukturen 3Zur Qualitätsentwicklung und –sicherung 4Zur Gestaltung von Studien- und Lebensbedingungen der Studierenden 5Zur Kommunikation 6Zum Personal- und Berufungswesen, Besoldungs- und Vergütungssystem 7Zum Finanzmanagement 8Zu Unternehmensgründungen und der Erschließung externer Finanzquellen 9Zur Erhebung von Studienbeiträgen 10Zum Bau- und Immobilienmanagement

3 14. – 17. Mai 2008Seite 3 Struktur der Veröffentlichung -Empfehlungen an die Hochschule -Empfehlungen an die Politik -Zur Führung von Hochschulen: Stand und Perspektiven -Beispiele guter Praxis

4 14. – 17. Mai 2008Seite 4 1Zum Zusammenwirken von Staat und Hochschule  Eigenständige Erfüllung der Aufgaben  Vision, Leitbild, Profil  Strategieorientierte Führung  Zielvereinbarungen 2Zu Organisations-, Leitungs- und Entscheidungsstrukturen  Hochschulen organisieren sich selbstverantwortlich  Persönliche Verantwortung  Strategische Hochschulsteuerung  Hochschulrat  Hochschulleitung mit operativer Verantwortung 3Zur Qualitätsentwicklung und –sicherung  Qualitätsstandards, Erfolgsfaktoren  Strategische Steuerungsinstrumente  Erfolgssicherung

5 14. – 17. Mai 2008Seite 5 4Zur Gestaltung von Studien- und Lebensbedingungen der Studierenden  Zugang zu Information  Auswahlverfahren  Beratung und Betreuung 5Zur Kommunikation  Kommunikation als Leitungsparameter  Erfolgskontrolle  Hochschule als Marke 6Zu Personal- und Berufungswesen, Besoldungs- und Vergü- tungssystemen  Personalmanagement  Personalauswahl  Personaleinsatz und Personalentwicklung

6 14. – 17. Mai 2008Seite 6 7Zum Finanzmanagement  Unternehmerische Prinzipien  Dezentrale Budgetierung  Risikomanagement 8Zu Unternehmensgründungen und der Erschließung externer Finanzquellen  Strategische Steuerung  Managementkompetenz und Professionalisierung  Unternehmensgründungen und –beteiligungen 9Zur Erhebung von Studienbeiträgen  Wettbewerb zur Studienqualität  Höhe und Verwendung  Leistung und Gegenleistung

7 14. – 17. Mai 2008Seite 7 10Zu Bau- und Immobilienmanagement - Empfehlung an die Hochschule  Organisation und Verantwortlichkeiten  Baufinanzierung  Raumhandel  Energiemanagement -Empfehlung an die Politik  Eigentumsrecht und Baubudget  Baufinanzierung  Energiemanagement

8 14. – 17. Mai 2008Seite 8 Die Hochschule der Zukunft benötigt ein lebenszyklusorientiertes Gebäudemanagement  Regelung der Verantwortlichkeiten in einem lebenszyklus- orientierten Gebäudemanagement  Vorteile eines lebenszyklusorientieren Gebäudemanagements

9 14. – 17. Mai 2008Seite 9 Regelung der Verantwortlichkeiten in einem lebenszyklusorientierten Gebäudemanagement Eigentum:  Die Hochschule ist Eigentümerin ihrer Liegen- schaften Bauherr:  Die Hochschule trägt die Bauherrenverantwortung Finanzierung:  Die Hochschulen bewirtschaften eigenverantwort- lich ihr Baubudget -Die Länder stellen ein umfassendes Baubudget auf Grundlage von Zielvereinbarung bereit -Die Hochschule beteiligt sich an den Anträgen im Rahmen der Bundessonderfinanzierung Artikel 91b GG -Die Hochschule nutzt zusätzlich zu Landes- und Bundeszuschüssen punktuell Kredite und PPP

10 14. – 17. Mai 2008Seite 10 Regelung der Verantwortlichkeiten in einem lebenszyklusorientierten Gebäudemanagement Betrieb / Nutzung●Die Hochschule ist für den Betrieb ihrer Liegenschaften verantwortlich. Sie imple- mentiert moderne Steuerungs- und Control- linginstrimente z.B. für -den Raumhandel -das Energiemanagement -das Wartungs- und Inspektions- management

11 14. – 17. Mai 2008Seite 11 Vorteile eines lebenszyklusorientierten Gebäudemanagements für die Planung Schwerpunktbildung durch Eigentümerverantwortung Raumprogrammplanung unter enger Einbindung von Forschung und Lehre Zeitnahe Reaktion auf bauliche Forderungen aus Forschung und Lehre Umsetzung der Erfahrung aus dem Betrieb Wirtschaftlichkeitsanalysen: Umbau oder Neubau Verzicht auf spezielle Sonderfunktionsflächen Einbeziehung der Betriebs- und Energiekosten

12 14. – 17. Mai 2008Seite 12 Vorteile für die Finanzierung Nutzung von Finanzierungsmodellen Bündelung der Finanzmittel für spezielle Maßnahmen Vermietung, Verpachtung und Verkauf

13 14. – 17. Mai 2008Seite 13 Vorteile für Bau und Rückbau Baudurchführung aus einer Hand Bildung von fachübergreifenden Projektteams Kurze Kommunikationswege zwischen Nutzer und Projektleitung Enge Einbindung der Nutzer in den Bauablauf In die Gesamtplanung integrierter Rückbau unwirtschaftlicher Anlagen

14 14. – 17. Mai 2008Seite 14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit LBD Rainer Bolli Leiter Gebäudemanagement Hospitalstraße Göttingen


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