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Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 1 Kurzbericht über die Teilnahme an Sitzungen des Arbeitskreises Nutzung und Bedarf Dezernat.

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Präsentation zum Thema: "Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 1 Kurzbericht über die Teilnahme an Sitzungen des Arbeitskreises Nutzung und Bedarf Dezernat."—  Präsentation transkript:

1 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 1 Kurzbericht über die Teilnahme an Sitzungen des Arbeitskreises Nutzung und Bedarf Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften Knut Böttcher 14. Mai Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus 2. Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt

2 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 2 Schwerpunktthemen  Informationsstruktur an Hochschulen und Forschungseinrichtungen – Trendreport  Informations-, Kommunikations-, Medienzentrum der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (IKMZ)  Baulicher Ressourcenbedarf für Informationsinfrastruktur am Beispiel der Universität Bielefeld  Kostenrichtwerte, länderübergreifende Fortschreibung nach Föderalismusreform  HIS-Projekte Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus

3 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 3 Informationsstruktur an Hochschulen und Forschungs- einrichtungen – Trendreport Integriertes Informationsmanagement auf Basis der Empfehlungen der Kommission für Rechenanlagen (erneuert 2006) sowie der DFG-Ausschreibung zum integrierten Informationsmanagement an Hochschulen 2002 und 2003 Am Beispiel der TU München wurde die IuK-Strategie einer digitalen Hochschule im Einklang stehend mit der Gesamtstrategie der Hochschule vorgestellt. Wichtige Handlungsempfehlungen: -IT-Prozesse sind auch immer Organisationsprozesse. -IT kann mögliche Optimierungen erkennen, aber nicht unbedingt durchsetzen. -Starker Rückhalt in der Organisation (CIO) und breite Kommunikation aller Beteiligten zur Vorbeugung von Ängsten. -Technische Grenzen der Zentralisierung akzeptieren. -Rechenzentren wichtiger denn je; Anforderungen an Netzinfrastruktur steigen! Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus

4 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 4 Informations-, Kommunikations-, Medienzentrum der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (IKMZ) Mit dem IKMZ wurden Aufgaben von Bibliotheken, Medien, Multimedia- zentrum, Rechenzentrum, Verwaltung mit DV-Bereichen konsequent räumlich und organisatorisch (einheitliche Leitung) umgesetzt. Architektonische Umsetzung aller Aufgaben „in einem Raum“ bedeutet große Herausforderung an Alarm- und Klimatechnik, Zutrittskontrolle und an Umgang mit „Lärm“. Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus

5 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 5 Baulicher Ressourcenbedarf für Informationsinfrastruktur am Beispiel der Universität Bielefeld Zentrale Dienstleister, die Fakultäten und weitere Einrichtungen weisen in Bezug auf Ausgestaltung der Rechnerräume gemeinsame qualitative Ansprüche bzgl. physikalischer Sicherheit, Stromversorgung, Klimatisierung, Zugang zum Hochschulnetz, Wartung, usw. auf. Zentralisierte Aufstellung von Datenspeichern und Servern wirtschaftlich und betrieblich vorteilhaft. Fragen der hohen Verfügbarkeit für Nutzer und damit redundante Systeme (Datenspeicherung) haben hervorragende Bedeutung. Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus

6 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 6 Kostenrichtwerte, länderübergreifende Fortschreibung nach Föderalismusreform (Bildung einer Arbeitsgruppe in der FK Bau- und Kostenplanung) Die Fachkomission Bau- und Kostenplanung äußert großes Interesse zur Gründung einer Arbeitsgruppe „Kostenrichtwerte“, mit der auch nach der Föderalismusreform länderübergreifend Kostenrichtwerte verfügbar gemacht werden. Die Initiative wird durch den AK Nutzung und Bedarf stark begrüßt. Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus

7 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 7 HIS - Projekte Bibliotheksplanung Forschung und Lehre in der Medizin HIS - Informationsportal Hochschulbau Herbsttagung am 25./ an der Universität Cottbus

8 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 8 Schwerpunktthemen  TUD-Gesetz – Ziele und Erfahrungen  Liegenschaftsmanagement im Rahmen des TUD-Gesetzes  Stiftungsuniversität Frankfurt; Konzept und Auswirkungen auf das Liegenschaftsmanagement  Kostenrichtwerte (u. a. im Zusammenhang mit Forschungsbauten)  HIS-Projekte Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt

9 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 9 TUD-Gesetz – Ziele und Erfahrungen Das Gesetz zur „Organisatorischen Fortentwicklung der Technischen Universität Darmstadt (TUD-Gesetz) ist am in Kraft getreten. Mit Unterstützung aller Fraktionen im Hessischen Landtag verabschiedet. Die Universität Darmstadt erhielt damit so viel Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, wie bis dahin keine andere Hochschule Deutschlands. Modellhochschule der Selbständigkeit in: - Personalhoheit - Kapazitätshoheit - Öffnung/Schließung von Studiengängen - Grundstücks-/Bauverantwortung Enger Zusammenhang zwischen Autonomie und Bauinvestitionsprogramm HEUREKA des Landes Hessen (Hochschul-Entwicklungs und Neubauprogramm zur Runderneuerung, Konzentration und Ausbau von Lehre und Forschung) 3 Mrd € bis 2020 für alle Hochschulen Bauprogramm für jede einzelne Hochschule Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt

10 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 10 Liegenschaftsmanagement im Rahmen des TUD-Gesetzes Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt § 4 TUD Gesetz regelt Grundstücks- und Bauangelegenheiten Zuständigkeiten der TUD übertragen TUD erhält jährlich 20 Mio zur eigenen Verwaltung für Bau- und Geräteinvestitionen sowie Bauunterhaltung Überlassene Landesgrundstücke können zugunsten einer Verstärkung der Investitionsmittel veräußert werden Infolge flacher Hierarchie werden Liegenschaftsangelegenheiten effizient bearbeitet. FAZIT: Man würde es immer wieder so machen. Das Gesetz hat sich bewährt; Veränderungen und Verbesserungen sind immer möglich.

11 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 11 Stiftungsuniversität Frankfurt; Konzept und Auswirkungen auf das Liegenschaftsmanagement Gesetz aus 2007 zur Umwandlung in eine Stiftung mit dem Ziel der höheren Autonomie und größerer Flexibilität, selbständige Bestimmung des Kurses - Tarifautonomie - Dienstherreneigenschaft - Bauzuständigkeit In der Folge wird festgestellt, dass in allen Gremien tiefgründiger gearbeitet wird, weil Entscheidungen direkter mit sofortiger Auswirkung auf die Universität erfolgen Neuerungen im Liegenschaftsmanagement - Erhaltung des Vermögens - Steigerung des Vermögens durch intelligente Nutzung des Vermögens - hin zum unternehmerischen Dienstleister - hin zur langfristigen Planung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte - Bereiche haben Budgetverantwortung - Kreditaufnahme bis 10 Mio€ zur Sicherung von Vorhaben möglich Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt

12 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 12 Kostenrichtwerte (u. a. im Zusammenhang mit Forschungsbauten) Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt Für Forschungsbauten existieren keine Kostenrichtwerte. Kostenrichtwerte für Institutsbauten sollen fortgeschrieben werden. Die FK Bau- und Kostenplanung wird bis Mitte 2008 einen Entwurf zur Richtwertfortschreibung vorlegen. Bauministerkonferenz will zustimmen. Die HIS GmbH hat auf dem HIS-Informationsportal Hochschulbau (HISwiki) eine „unverbindliche“ Hochrechnung der Richtwerte unter Berücksichtigung des aktuellen Preisstandes (11/2007) eingestellt.

13 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 13 HIS - Projekte Frühjahrstagung am 06./ in Darmstadt Lebenszyklusorientiertes Management von Hochschulimmobilien Energieausweis für Gebäude HIS - Informationsportal Hochschulbau

14 Universität Rostock Dezernat Technik, Bau, Liegenschaften 14 Danke für die Aufmerksamkeit! Dr.-Ing. Knut Böttcher Tel.: 0381/ Bilder: TU Cottbus: IKMZ (Informations-,Kommunikations- und Medienzentrum) TU Darmstadt: Haus der Geschichte; Gebäude des Fachgebietes Materialwissenschaft; Mathildenhöhe mit Hochzeitsturm


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