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V ON DER I NTEGRATION ZUR I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014.

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Präsentation zum Thema: "V ON DER I NTEGRATION ZUR I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014."—  Präsentation transkript:

1 V ON DER I NTEGRATION ZUR I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014

2 A. D ER B LICK ZURÜCK - G UT 20 J AHRE I NTEGRATION IN DER G EMEINDE W EYHE B. P ÄDAGOGISCHE S CHWERPUNKTE J ETZT C. D ER W EG ZUR I NKLUSION O RIENTIERUNGSPUNKTE FÜR 2014, 2015 Thomas C. Bialluch 2014

3 D ER B LICK ZURÜCK G UT 20 J AHRE I NTEGRATION IN DER G EMEINDE W EYHE Thomas C. Bialluch 2014

4 - A UCH D IE I NTEGRATION KAM NICHT VON SELBST – - E LTERN F ORDERTEN DIE A UFNAHME IHRER K INDER MIT B EHINDERUNGEN VOR O RT, IN IHREM L EBENSRAUM. - D IE V ERWALTUNG, DIE P OLITIK HAT ES SICH IN W EYHE ZU IHRER A UFGABE GEMACHT DIES IN IHREN E INRICHTUNGEN ZU ERMÖGLICHEN. - W AS WURDE ERREICHT ? -I NTEGRATION WIRD ALS N ORMALITÄT G ELEBT - E INE T EILHABE VON CA. 120 – 130 K INDERN MÖGLICH GEMACHT. - F ÖRDERUNG UND M INDERUNG DER B EHINDERUNG,

5 P ÄDAGOGISCHE S CHWERPUNKTE DER AKTUELLEN I NTEGRATIONSARBEIT : - H ERZLICH W ILLKOMMEN GEGENÜBER J EDEM K IND UND JEDER F AMILIE - O FFENHEIT UND N EUGIER GEGENÜBER NEUEN A UFGABENSTELLUNGEN Thomas C. Bialluch 2014

6 Pädagogischer Grundsatz: Stärken stärken Schwächen schwächen Pädagogische Schwerpunkte Thomas C. Bialluch 2014

7 Entwicklungsalter Wie waren bisher unsere Vorstellungen einer Kindesentwicklung? Das Ideale Schulkind Thomas C. Bialluch 2014 Pädagogische Schwerpunkte

8 Entwicklungsalter Jedes Kind darf sich entsprechend seiner Vorstellungen entwickeln. Pädagogische Schwerpunkte Thomas C. Bialluch 2014

9 Frage: Was brauche ich um die Unterschiede als Chance wahrzunehmen, nicht als Störung? Pädagogische Schwerpunkte

10 W IE KÖNNEN WIR EINEN A LLTAG FÜR EIN K IND GESTALTEN ? D IAGNOSE : S OZ. – E MOT., V ERHALTEN V ON IHM WIRD GESAGT ES IST ANDAUERND UNRUHIG, UNKONZENTRIERT, LÄUFT H ERUM …. W IR KENNEN DIESE K INDER ! Seht ihr das Kind? Thomas C. Bialluch 2014

11 Das motorisch aktive Kind : kann aktiv sein ein Kind unter Anderen macht das Gleiche fällt nicht auf und hört nicht ständig: Nein, das darfst du nicht! Das motorisch aktive Kind : kann aktiv sein ein Kind unter Anderen macht das Gleiche fällt nicht auf und hört nicht ständig: Nein, das darfst du nicht! A LLTAG FÜR DIESES K IND : Thomas C. Bialluch 2014

12 Kinder dürfen handeln und sich ausprobieren statt viele „Neins“ und zu viele Strukturen und Regeln Kinder dürfen handeln und sich ausprobieren statt viele „Neins“ und zu viele Strukturen und Regeln P ÄDAGOGISCHE P RINZIPIEN FÜR I NTEGRATION / I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014

13 Selbstbildung statt Förderung Selbstbildung statt Förderung P ÄDAGOGISCHE P RINZIPIEN FÜR I NTEGRATION / I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014

14 Gute Planung des Alltages (WIE?) statt Heilpäd. Fachkraft als Aufpasserin. Gute Planung des Alltages (WIE?) statt Heilpäd. Fachkraft als Aufpasserin. P ÄDAGOGISCHE P RINZIPIEN FÜR I NTEGRATION / I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014

15 Wir passen den Alltag der KiTa jeweils an den Kindern an, statt die Kinder müssen sich jeweils an Alltag der KiTa anpassen. Wir passen den Alltag der KiTa jeweils an den Kindern an, statt die Kinder müssen sich jeweils an Alltag der KiTa anpassen. P ÄDAGOGISCHE P RINZIPIEN FÜR I NTEGRATION / I NKLUSION Thomas C. Bialluch 2014

16 D ER W EG ZUR I NKLUSION : - O RIENTIERUNGSPUNKTE FÜR 2014, 2015: - WIR GEHEN LANGSAM UND B EWUSST VOR. Thomas C. Bialluch 2014

17 W IEDER M ACHEN UNS D IE E LTERN DARAUF AUFMERKSAM : U NSERE K INDER SIND ERSTMAL K INDER UND NICHT K IND MIT EINEM U NTERSTÜTZUNGSBEDARF D AS IST EINE ANDERE H ALTUNG ! Thomas C. Bialluch 2014

18 O RIENTIERUNGSPUNKTE F ÜR I NKLUSION : Inklusion ist eine Haltung Wir würdigen menschliches Handeln auch wenn es nicht unseren Vorstellungen entspricht. Inklusion ist eine Haltung Wir würdigen menschliches Handeln auch wenn es nicht unseren Vorstellungen entspricht. Thomas C. Bialluch 2014

19 O RIENTIERUNGSPUNKTE F ÜR I NKLUSION : Inklusion braucht Unterschiedlichkeit Verschiedenartigkeit ist eine Ressource. Jeder Mensch braucht Inklusion, auch ich. Diversity Management Inklusion braucht Unterschiedlichkeit Verschiedenartigkeit ist eine Ressource. Jeder Mensch braucht Inklusion, auch ich. Diversity Management Thomas C. Bialluch 2014

20 O RIENTIERUNGSPUNKTE F ÜR I NKLUSION : Inklusion braucht Fachlichkeit Die Qualität des Alltages stärken. Integrationsgruppen als fachliche Basis. Offenheit gegenüber weiterem fachlichen Knowhow. Inklusion braucht Fachlichkeit Die Qualität des Alltages stärken. Integrationsgruppen als fachliche Basis. Offenheit gegenüber weiterem fachlichen Knowhow. Thomas C. Bialluch 2014

21 O RIENTIERUNGSPUNKTE F ÜR I NKLUSION : Inklusion braucht fachliche Beratung Beratung, Begleitung, Coaching. Multiprofessionelle Teams als Begleitung mit der Aufgabenstellung Inklusion. Möglichst wenig defizitorientiertes Arbeiten von Externen Inklusion braucht fachliche Beratung Beratung, Begleitung, Coaching. Multiprofessionelle Teams als Begleitung mit der Aufgabenstellung Inklusion. Möglichst wenig defizitorientiertes Arbeiten von Externen Thomas C. Bialluch 2014

22 Vielen Dank Thomas C. Bialluch 2014


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