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Neuere Ansätze diakonischer Arbeit in Gemeinden Zürich, 20.-21. Juni 2014 Diakonisches Werk in Niedersachsen e.V.

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1 Neuere Ansätze diakonischer Arbeit in Gemeinden Zürich, Juni 2014 Diakonisches Werk in Niedersachsen e.V.

2 Diakonie in den verfasst-kirchlichen Strukturen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers /dem Diakonischen Werk in Niedersachsen Praktische Beispiele, Erfahrungen, Erkenntnisse und fachliche Parameter aufgrund von Projekt- und Fachberatung Heike Krause Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Supervisorin Referentin für soziale Beratung im Kirchenkreis und Projektberaterin für die landeskirchliche Initiative „Zukunft(s)gestalten – Allen Kindern eine Chance“

3 Fokussierende These: Die Kirche profiliert sich durch die Diakonie auf der Grundlage einer partizipatorischen Haltung und Werteorientierung

4 Gemeinwesendiakonie: Der seit 2007 existierende Begriff bezeichnet das aktive Mitarbeiten an funktionierenden Sozialräumen als eine gemeinsame Strategie von verfasster Kirche und organisierter Diakonie (KD+) und versteht sich als eine „neue Kultur des Sozialen“. Quelle: Gemeinwesendiakonie in Deutschland, Martin Horstmann/Elke Neuhausen, Berlin, 2010.

5 Erkenntnisse durch Studien - Beispiel: Beispiel Unterstützung in Armutslebenslagen: Studie: Armut im ländlichen Raum, Marlis Winkler, SI Hannover, Die Kirche ist schon da… Fazit Studie Armut auf dem Lande 2010.pdf Ideen von Betroffenen.docx Ideen von Betroffenen.docx Zitat: „Das war eine typische win-win Situation: Das Diakonische Werk, der Kirchenkreis, die Kirchengemeinde und die Wohnungsbaugesellschaft könnten sich mit dem Projekt schmücken“

6 Diakonie praktisch – fachliche Parameter: Die Haltung – Wahrnehmen im Innen: A)ÜBUNG: Worin sehen wir unsere zentralen diakonischen Aufgaben in der Gemeinde? Was davon setzen wir bereits um? Was davon wollen wir zukünftig umsetzen? Welche Strukturen sind vorhanden? Wer möchte es und warum? Wie wollen wir es umsetzen und mit wem? …….. IST- Analyse Gemeinde/Kirche/Diakonie Zitat: „Für eine Otto-Normal-Gemeindemitglied ist es manchmal viel schwieriger mitzugehen. Eine Gemeinde ist viel kleinschrittiger, als wenn man projektmäßig arbeitet“

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8 Diakonie praktisch – fachliche Parameter: Die Haltung – Wahrnehmen im Außen: „Es ist eine demokratische und inhaltliche Selbstverständlichkeit, dass die Menschen das Haus in dem sie leben wollen selbst planen und gestalten können“ B. Brecht Partizipation: Die Orientierung an den Bedürfnissen und Themen der Menschen ist handlungsleitend! Methode: z.B. aktivierende (Betroffen-) Befragung SOLL-Analyse

9 Diakonie praktisch – Beispiel Befragungen: Best-Practise-Beispiel Uslar: Forum Kinderarmut Ergebnis Befragung Kinderforum Uslar.docx Bildungs- und Teilhabepaket Ergebnis Befragung Kinderforum Uslar.docx Eine Petition aus dem Kreis der Kirchen- kreissozialarbeit führte zusammen mit anderen sozial-politischen Initiativen wie den „Schulstarterpaketen“ zur gesetzlich verankerten zusätzlichen Einmalzahlung von 100 € pro Jahr für die Schulbedarfe von Kindern im Sozialtransferbezug. Eltern und Kirchenkreissozialarbeiterinnen setzen sich im Kinderforum Uslar 2012 durch ein Gespräch mit Bundestagsabgeordneten für benachteiligte Kinder ein, Foto: privat

10 Diakonie praktisch - fachliche Parameter: Die Haltung - Teilhaben: Sozialraumanalyse ist eine weiterer Grundlage für zielgerichtetes diakonisches Handeln. Für die Umsetzung von diakonischen Impulsen wird die Vernetzung im Sozialraum empfohlen. Das bedeutet die Bündelung von Kompetenzen und die Nutzung von Synergien. Dafür werden Netzwerkkompetenzen benötigt. Quartierinformation Berlin.jpg Quartierinformation Berlin.jpg

11 Diakonie praktisch – Beispiel Sozialraumanalyse: Strukturierter Fragenkatalog für DiakonInnen Fragenkatalog Sozialraumanalyse HKD 2010.docx Quelle: Wissen – Würdigen – Weitergeben, Arbeitshilfe in kirchlichen Berufen, HKD der Ev.- luth. Landeskirche Hannovers, 2010.

12 Diakonie praktisch – Beispiel Sozialraumanalyse Beispiel Sozialraumanalyse:

13 Diakonie praktisch - Beispiel Sozialraumanalyse: Beispiel Sozialraumanalyse: Statistische Monatshefte Niedersachsen Monatshefte Statistik Nds..docx Monatshefte Statistik Nds..docx

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15 Diakonie praktisch – Übung: Die Haltung - Teilhaben: B) ÜBUNG: Sie wollen als Gemeinde ihr diakonisches Profil stärken, in dem Sie die Menschen im Gemeinwesen beteiligen: A)Sie haben eine Idee… B)Sie wollen offen fragen… IST-SOLL-Abgleich

16 Diakonie praktisch - Übung: Die Haltung - Teilhaben: C) ÜBUNG: Sozialraumanalyse -Wie würden Sie sich Ihren Sozialraum erschließen? -Was brauchen Sei dafür? -Welche Vorgehensweisen fallen Ihnen ein? -Was gäbe es dabei zu bedenken? -Was erhoffen Sie sich davon? -Wer macht was? -Mit wem können Sie vernetzen? -Wer muss beteiligt werden?

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18 Diakonie praktisch – Best-Practice: Best-Practice-Projekte:  Doppelpunkt Springe Hyperlink Springe Was gefällt ihnen an Springe am Besten.doc Was fehlt Ihnen in Springe.doc Was ist zu tun um die aktuelle Situation zu ändern.doc Wer oder was könnte in Springe noch hilfreich und unterstützend wirken.doc Hyperlink Springe Was gefällt ihnen an Springe am Besten.doc Was fehlt Ihnen in Springe.doc Was ist zu tun um die aktuelle Situation zu ändern.doc Wer oder was könnte in Springe noch hilfreich und unterstützend wirken.doc  „Mittagessen für ALLE“, KG Wustrow Hyperlink Hyperlink

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20 Exkurs: Strukturelle Parameter

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22 Diakonie praktisch – Erkenntnisse: Die Haltung – Befähigen Was ist zu tun? -- Ziele definieren (SMART) - Vorbereitung struktureller Bedingungen und personeller Zuständigkeiten - Entwicklung eines Fragenkatalog, Definition von Zugängen und Benennung der Zeit- und Auswertungsparameter - Festlegung wie die Ergebnisse mit den Befragten kommuniziert werden - Planung der konkreten Umsetzung 

23 Diakonie praktisch – fachliche Parameter: IDEE – (Planungs-)KONZEPT - UMSETZUNG Für die Umsetzung von Ideen fürs diakonische Handeln ist ein dafür entwickeltes Konzept die Grundlage. Projektberatung ZGKonzeptentwicklung.docx

24 Diakonie praktisch – Erkenntnisse: Die Haltung – Befähigen  Die Beteiligung und Befähigung von Menschen bedeutet in der Regel zivilgesellschaftliches Engagement zu befördern. Maxime: Hauptamt fürs Ehrenamt  Visionäre, gerade aus den Reihen der Betroffenen, sind in der Lage auch ungewöhnlich Impulse zu initiieren und voranzubringen. Zitat: „Eine Schwierigkeit bei der Zusammenarbeit mit der Gemeinde ist, dass die Visionen, die die Hauptamtlichen aufgrund ihrer Profession entwickeln kann, häufig das überschritten hat, was ich als Gemeindepfarrerin übersehen und verantworten konnte.“  Grundlage für Befähigungsinitiativen ist der Inklusionsansatz


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