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Kooperatives Lernen – Ein Konzept zur Schüleraktivierung und Lehrerentlastung T3-Regionaltagung Unna.

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Präsentation zum Thema: "Kooperatives Lernen – Ein Konzept zur Schüleraktivierung und Lehrerentlastung T3-Regionaltagung Unna."—  Präsentation transkript:

1 Kooperatives Lernen – Ein Konzept zur Schüleraktivierung und Lehrerentlastung T3-Regionaltagung Unna

2 Vorstellungsrunde Name Schule Fächer evtl. Funktion

3  3 Stationen mit kurzen Texten Stationengespräch „Lob des Frontalunterrichts “  Bitte lesen Sie den Text durch und tauschen Sie Ihre Meinung in der Gruppe aus. Regel 1:Jede/r kommt zu Wort. Regel 2:Beim Thema bleiben.  Beim Klingelzeichen gehen Sie bitte zur nächsten Station. ca. 4 min  Nach 3 Stationen brechen wir aus Zeitgründen ab.   

4 Stationengespräch „Lob des Frontalunterrichts “  Nach 3 Stationen brechen wir aus Zeitgründen ab. Station 1:Das Lehrplanargument Station 2:Das Sicherheitsargument Station 3:Das Disziplinargument Bitte fassen Sie die Diskussion Ihrer Gruppe kurz zusammen.   

5 Didaktischer Ort  Einstieg in ein neues Thema  Vorwissen aktivieren  Meinungen austauschen  Stellung beziehen Kommunikationsfördernde Aspekte  Jeder muss etwas sagen  Mehrere reden gleichzeitig  Kleingruppe statt Plenum = geschützter Raum (Fremdsprache!)  Sich warm reden, fremde Wörter aussprechen (Fachbegriffe, Fremdwörter, Fremdsprache)  Lehrer hört nicht zu / korrigiert nicht gleich Varianten  Bildimpulse, Karikaturen Stationengespräch als Unterrichtsmethode    

6 … kenne ich, habe sie aber noch nicht eingesetzt. … habe ich bereits im Unterricht eingesetzt. Die Methode Stationengespräch … … kannte ich bisher nicht.

7 Teamfördernde Aspekte  Zufallsgruppen  Zusätzliche Aufgaben – Regelbeobachter 1 Bitte achten Sie darauf, dass jeder zu Wort kommt. 1 Bitte achten Sie darauf, dass alle zum Thema sprechen. 1 Sie sollen am Ende des Stationen- laufs kurz im Plenum berichten (über Ihre letzte Station) 1 Stationengespräch als Unterrichtsmethode    

8  Das Gespräch ist (oft) bereits das Ergebnis  Das Gespräch dient der Aktivierung, Wiederholung, Vertiefung  Neue Erkenntnisse können im Plenum diskutiert und gesichert werden Ergebnissicherung beim Stationengespräch?    

9 TPS Was sagt Ihnen diese Karikatur? Bitte denken Sie im Stillen darüber nach! Bitte tauschen Sie Ihre Gedanken mit Ihrem Nachbarn aus! Bitte teilen Sie uns allen Ihre Gedanken mit! 1min

10 S M S Selbst nachdenken Sich melden und mit dem Plenum austauschen 1 min Mit Nachbarn austauschen 1 min Think - Pair - Share Ich Du Wir

11 Think - Pair - Share Markiert bitte 2-3 Schlüsselwörter des ersten Textabschnitts. Arbeitet zunächst 1 Minute alleine. Tauscht euch ½ Minute mit eurem Nachbarn darüber aus. Anschließend werde ich jemanden aufrufen. Denkt bitte 1 Minute darüber nach und schreibt euch Stichpunkte auf. Tauscht euch 1 Minute mit eurem Nachbarn darüber aus. Anschließend werde ich jemanden aufrufen. Was wisst ihr über proportionale Zuordnungen?

12 Didaktischer Ort  Vorwissen aktivieren  Schwierige Frage beantworten  Reflexion über einen Text/Film/...  Erarbeitung einer Zusammenfassung Lerntheoretische Aspekte  Dreischritt: Einzelarbeit – Partnerarbeit – Plenum  Aktivierung aller Schüler  Vorgegebene Zeiten beruhigen schwächere Schüler  Partnergespräch gibt Sicherheit  Partnergespräch motiviert  Partnergespräch erhöht Lernerfolg Varianten  Think-Pair-Square-Share  Think-Write-Pair-Share Methode Think–Pair–Share (S-M-S-Methode) S Selbst denken M Mit Nachbarn austauschen S Sich melden

13 … kenne ich, habe sie aber noch nicht eingesetzt. … habe ich bereits im Unterricht eingesetzt. Die Methode Think-Pair-Share … … kannte ich bisher nicht.

14 Wissen aufnehmen  Wissen wird „übergeben “  Lerner „werden unterrichtet “  Kopie entspricht Original  7-G-Verfahren Wissen konstruieren  Wissen wird neu konstruiert  Lerner sind aktiv  Individuell unterschiedliche Bilder Was wissen wir über das Lernen?

15 Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen. “ François Rabelais

16 Ko-Konstruktion Instruktion Was folgt daraus für das Lehren? Konstruktion Instruktion Partnerarbeit Lehrervortrag Einzelarbeit Text, Film, … Bilder mit anderen abgleichen Jeder konstruiert seine eigenen Bilder Sandwich- Struktur

17 Partnerarbeit strukturieren Klare Arbeitsanweisung (schriftlich, Tafel, Overheadfolie)  Klare Zeitvorgabe  Explizite Partnerzuweisung  Zufallspartner

18 Kooperatives Lernen – Ein Konzept zur Schüleraktivierung und Lehrerentlastung

19 AufgabenstellungWelche Probleme ergeben sich beim Einsatz von Gruppenarbeit im Unterricht? Einzelarbeit: Gegenseitiges Lesen Methode Placemat (Platzdeckchen) D C BA

20 D C BA AufgabenstellungWelche Probleme ergeben sich beim Einsatz von Gruppenarbeit im Unterricht? Einzelarbeit Gegenseitiges Lesen Gemeinsames Ergebnis finden Methode Placemat (Platzdeckchen) Ergebnis

21 D C BA AufgabenstellungWelche Probleme ergeben sich beim Einsatz von Gruppenarbeit im Unterricht? Einzelarbeit Gegenseitiges Lesen Gemeinsames Ergebnis finden Präsentation Methode Placemat (Platzdeckchen) Ergebnis

22 Aufgabe:Welche Probleme ergeben sich beim Einsatz von Gruppenarbeit im Unterricht? Einzelarbeit:Eigene Überlegungen im eigenen Feld aufschreiben. (deutlich schreiben) Klingelzeichen 4 min Gegenseitiges Lesen: Jeder liest die Überlegungen der anderen Gruppenmitglieder, indem das Papier reihum gedreht wird. Gemeinsames Ergebnis finden: Alle zusammen erarbeiten ein Ergebnis, das im Mittelfeld aufgeschrieben wird. Das Mittelfeld wird ausgeschnitten. Präsentation:Ein (ausgelostes) Gruppenmitglied stellt das Gruppenergebnis dem Plenum vor. Methode Placemat (Platzdeckchen) 10 min

23 Didaktischer Ort  Vorwissen aktivieren  Mathematikaufgabe lösen  Reflexion über einen Text/Film/...  Erarbeitung einer Zusammenfassung Lerntheoretische Aspekte  Dreischritt: Einzelarbeit – Gruppenarbeit - Plenum  Dreischritt wird durch das Placemat visualisiert  Lehrer hört nicht zu / korrigiert nicht gleich / kritisiert nicht gleich Teambildende Aspekte  Zufallsgruppen erhöhen Effektivität  Gemeinsames Papier unterstützt Gruppenarbeit  Zufällige Wahl des präsentierenden Schülers erhöht Verantwortlichkeit D C B A Methode Placemat (Platzdeckchen) D C BA

24 … kenne ich, habe sie aber noch nicht eingesetzt. … habe ich bereits im Unterricht eingesetzt. Die Methode Placemat … … kannte ich bisher nicht.

25 Präsentation (in großen Klassen)  Themenverschiedene Gruppenarbeit (2-4 Themen)  Galeriegang: Ergebnisse aufhängen, in gemischten Gruppen herumgehen  One stay, three stray: Ein Gruppenmitglied bleibt sitzen, die anderen drei gehen reihum. Methode Placemat (Platzdeckchen) D C BA

26 ProblemeLösungen  Kostet viel Zeit  Die Gruppen schwätzen über anderes  Nur ein Schüler arbeitet, die anderen schreiben ab  Fehlende Lehrerkontrolle  Die Gruppen sind unterschiedlich schnell fertig  Schlechte Ergebnis- präsentation, die anderen Schüler lernen wenig  Straffe Organisation, häufiger Einsatz  Zufallsgruppen  Rollen verteilen, zufällige Wahl des Präsentators  Kurze Aufträge, einfache Aufgaben  Anfangs Zeit einplanen zur Vor- und Nachbereitung der Präsentation Einsatz von Gruppenarbeit

27 Stationengespräch Think – Pair – Share Das Konzept des Kooperativen Lernens Placemat Gruppenpuzzle Kooperatives Lernen – Ein Konzept zur Schüleraktivierung und Lehrerentlastung

28 Drei Möglichkeiten zur Unterstützung der Teambildung 1. Einzelarbeit: 2. Expertengruppen: 3. Gemischte Gruppen: Texte rasch durchlesen Methode klären Varianten diskutieren Die einzelnen Experten erklären reihum den Anderen ihr Expertenwissen 3 min 3 x 3 min 5 min A, B, C, D,... 1, 2, 3, 4,... Gruppenpuzzle Start Minuten

29 A1 B2 A3 C1 C2B3 B1A2 C3 3 Quellen 3 Expertengruppen3 gemischte Gruppen 9 Schüler Gruppe A Gruppe B Gruppe C Gruppe 1 Gruppe 2 Gruppe 3 Gruppenpuzzle als Trickfilm

30 Geeignetes Thema wählen  lässt sich in 3 (oder 4) unabhängige, etwa gleich schwere Portionen aufteilen.  Schwierigkeitsgrad des Themas eher niedrig (Informationen sammeln, strukturieren, Diagramme interpretieren...). Mögliche Aufträge für die Expertengruppen  Hefteintrag gestalten: Mindmap, Tabelle,...  Von Lehrkraft vorgegebene Tabelle für alle 3 Expertengruppen  Tabelle wird in den gemischten Gruppen vervollständigt. Anschließend an Gruppenpuzzle  Zusammenschau im Plenum  Zusammenhänge herstellen  Wichtiges vertiefen. Gruppenpuzzle im Unterricht

31 … kenne ich, habe sie aber noch nicht eingesetzt. … habe ich bereits im Unterricht eingesetzt. Die Methode Gruppenpuzzle … … kannte ich bisher nicht.

32 Gruppenpuzzle in Mathematik  Winkelsumme im Dreieck  Transversalen im Dreieck  Variationen der Normalparabel  Satz des Pythagoras  Potenzfunktionen  Trigonometrie am rechtwinkligen Dreieck  Trigonometrische Funktionen

33 Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren André Gide Bezug dieser Präsentation


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