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Teil 1 Marco Fileccia. Worum geht es? Gruppen- und Partnerarbeit … Ziel: hoher Grad an Schüleraktivierung Und um drei + eine alte Bekannte auf dem Weg.

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Präsentation zum Thema: "Teil 1 Marco Fileccia. Worum geht es? Gruppen- und Partnerarbeit … Ziel: hoher Grad an Schüleraktivierung Und um drei + eine alte Bekannte auf dem Weg."—  Präsentation transkript:

1 Teil 1 Marco Fileccia

2 Worum geht es? Gruppen- und Partnerarbeit … Ziel: hoher Grad an Schüleraktivierung Und um drei + eine alte Bekannte auf dem Weg der (Persönlichkeits- und) Schulentwicklung:

3 Orga Uhrzeiten Catering Teilnahmebescheinigung Viel Praxis, ein wenig Theorie

4 Inhalt Die TheorieDas PrinzipGruppenbildung Methode Placemat Rollenkarten Partnerinterviews und Visualisierungen SchulaufgabeBeispiele

5 Die Theorie Erfolgreich unterrichten durch Kooperatives Lernen von Brüning / Saum Kooperatives Lernen im Klassenraum und im Kollegium von Green / Green Kooperatives Lernen im Unterricht von Weidner line.nrw.de/angebote/ greenline

6 Das Prinzip Think Denken Pair Austauschen Share Vorstellen Klare Trennung der Phasen! (schwierig zu Beginn)

7 Gruppenbildung (Teambuilding) Gruppen- bildung geplantzufällig

8 Unsere Gruppe Zufallsverteilung über Kartenspiel Plätze bestimmen Reihenfolge / Rollen festlegen: – KARO – HERZ – PIK – KREUZ zufällig

9 Namensschild-Methode (auf dem Weg zu einer kooperativen Lerngruppe) Name Meine Schule Meine Fächer Meine (außerschulischen) Interessen 1000-Euro-Frage Think Denken Pair Austauschen

10 Gruppenbildungsprozesse Think Denken Pair Austauschen Share Vorstellen Wer bin ich? Forming Wer sind wir? Storming Was sollten wir tun? Norming Wie werden wir es machen? Performing Bitte geben Sie sich einen Gruppennamen, mit folgendem kooperativen Verfahren:

11 Gruppenbildung ist keine Zeitverschwendung Artikel von Norm Green dazu im Netz. (www.agenda21schulen.de/Qualifizierung/Koop erativesLernen)www.agenda21schulen.de/Qualifizierung/Koop erativesLernen Ges. 35 Seiten mit vielen Beispielen, die ersten zehn mit Theorie als Kopie!

12 Rollenkarten Verteilen Sie in Ihrem Unterricht klar definierte Rollen mit Zusatzaufträgen, z.B. Präsentierer Schreiber Zeitnehmer Materialbeschaffer

13 Methode Placemat Was ist guter Unterricht?

14 Kurze Reflexion Wie war es? Wer hat (wieviele haben) mitgearbeitet? Was hat die Lehrkraft getan?

15 Partnerinterviews und Visualisierung Zeitnehmer 10 – 5 – 10 min. Materialbeschaffer Koffer! Präsentierer max. 2 min. Schreiber Plakat Fotos!

16 Beispiele für ihren Unterricht? Bitte finden Sie sich in (Fach-)Gruppen zusammen: – Naturwissenschaften – Gesellschaftswissenschaften – Sprachen – Mathe

17 Schulaufgabe


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