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1 Begriff der Logistik Logistik hat sich in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre zunemend zu einem Schlagwort und schillernden Begriff entwickelt. Bei.

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Präsentation zum Thema: "1 Begriff der Logistik Logistik hat sich in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre zunemend zu einem Schlagwort und schillernden Begriff entwickelt. Bei."—  Präsentation transkript:

1 1 Begriff der Logistik Logistik hat sich in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre zunemend zu einem Schlagwort und schillernden Begriff entwickelt. Bei verschiedenen Autoren und Verbänden ist nur selten ein übereinstimmender Begriffshintergrund festzu- stellen. Darüber hinaus stehen heute die Begriffe Beschaffung, Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik nebeneinander. In der Praxis werden mit diesen Bezeichnungen sowohl Funktionen (=betriebliche Aufgaben) als auch Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) im Organigramm belegt. (vgl. Fieten 1984, S. 7) Logistik wird hier (..im Buch Logistik C. Schulte) als marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörigen Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden Quelle: C. Schulte, Logistik

2 2 Begriff Logistik Der Begriff Logistik für die materielle Versorgung von Bedarf- und Leistungs- trägern geht auf den militärsprachlichen Gebrauch sowohl des griechischen Wortstamms logos (Verstand, Rechenkunst) als auch des germanisch- französischen Wortstamms loger (versorgen, unterstützen) zurück. Im Hinblick auf die Versorgung der Streitkräfte sowie die Berechnung ihrer raumzeitlichen Bewegungen definierte der byzantinische Kaiser Leontos VI ( ) neben Strategie und Taktik die Logistik als militärische Führungs- aufgabe. Demgegenüber führte der franz. Gerneral Jomini ( ) die Bezeichnung Logistik für die Versorgung und Dislozierung von Streitkräften auf den Wortstamm marechal de logis (loger) zurück. In diesem Sinn hat der Begriff Logistik als materielle Versorgung und Unterstützung von Leistungs- prozessen Eingang in die Wirtschaftswissenschaften und die Wirtschaftspraxis gefunden. Danach umfasst Logistik in Wissenschaft und Praxis die Erforschung und die ökonomische Gestaltung und Steuerung von Güterflußsystemen. Quelle: Prof. Ihde, Uni-Mannheim

3 3 Begriff Logistik...Logistik ist die wissenschaftliche Lehre der Planung,Steuerung und Kontrolle der Material-, Personen-, Energie- und Informationsflüsse in Systemen. Quelle: Prof. Dr. J. Cleven, FH-Dortmund

4 4 Begriff Logistik Zur Logistik gehören alle planenden, steuernden und durchführenden Tätigkeiten, die einer bedarfsgerechten nach Art, Menge, Raum und Zeit abgestimmten Bereitstellung von Material und Informationen dienen. Quelle: Prof. Hessenberger, Uni-Erlangen

5 5 Begriff Logistik...befaßt sich mit dem Material- und Informationsfluß entlang der gesamten Wertschöpfungskette Quelle: Prof. Hessenberger, Uni-Erlangen

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7 7 Ziele der Logistik Ziel jeder logistischen Aktivität ist die Optimierung des Lagererfolgs, der aus den Komponenten Logistikleistung und Logistikkosten besteht. Definitorischer Bestandteil der Logistik ist ihre Ausrichtung auf Markterfordernisse. Aus diesem Grunde stellen logistische Leistungen stets Marketinginstrumente dar und sind als solche zu beurteilen Quelle: C. Schulte, Logistik

8 8 Logistikleistung..der Kunde nimmt die logistischen Leistungen in Form der Logistikleistung wahr. Elemente der Logistikleistung sind im wesentlichen:  Lieferzeit  Lieferzuverlässigkeit  Lieferflexibilität  Lieferqualität  Informationsfähigkeit Quelle: C. Schulte, Logistik

9 9 Logistikkosten...die zweite Komponente des Logistikerfolgs bilden die Logistikkosten, die grob in 5 Kostenblöcke eingeteilt werden können:  Steuerungs- und Systemkosten  Bestandskosten  Lagerkosten  Transportkosten  Handlingskosten Quelle: C. Schulte, Logistik

10 10 Nutzenpotential - Logistik Die Logistik weist 2 unterschiedliche Nutzenpotentiale auf : Zum einen das Kostensenkungspotential durch optimalen Einsatz der Systemressourcen und zum anderen das Kundennutzensteigerungspotential durch flexible, präzise und schnelle Belieferung der Kunden. Durch Realisierung dieser Nutzenpotentiale wird die Marktposition des Unternehmens gestärkt Quelle: Prof. Dr. J. Cleven, FH-Dortmund

11 11 Lieferant Rohmateriallager Produktion von Teilen und Halbfabrikaten Lagerung von Teilen und Halbfabrikaten Montage und Konfektionierung Fertigwarenlager Verteilerlager Endabnehmer Logistische Kette Quelle: C. Schulte, Logistik

12 12 Warum unsere Logistikprozesse zunächst Denkprozesse sind Der Knackpunkt ganzheitlicher Logistik ist die nahtlose Kommunikation und Verknüpfung aller Prozessabläufe. Die Thiel Logistik AG hat durch ihre logistischen Komplettlösungen im Rahmen des Supply-Chain-Management einen neuen, anspruchsvollen Standard für den europäischen Logistikmarkt von mehr als 800 Mrd. DM geschaffen. Die zunehmende Globalisierung der Märkte mit verkürzten Produktions- und Lieferzeiten erfordert nicht nur praxisnahes Know-how, sondern auch neue Denkmodelle, wie sie die Thiel Logistik AG bietet. Mit schneller und intelligenter E-Commerce-Logistik, prozessgenauen Warenströmen, zeitnahen Datenströmen durch IT-Steuerung und ihrer Realisierung in ganzheitlichen Outsourcing/Inhouse-Lösungen. ---http://www.thiel-logistik.com

13 13 Ganzheitliches Prozeßmanagement: Analyse der Prozesse durch Thiel auch mittels 3D - animierter CAD, Echtzeit-Simulation, Gestaltung über innovatives, IT-gesteuertes Supply Chain, Management Umsetzung mit hochqualifizierten Spezialisten unterschiedlicher Fachgebiete, E-Logistics als Schlüssel zur Prozeßsteuerung Beschaffungslogistik Reduzierung der Zuliefereranzahl Aufbau von Systemlieferanten Reduktion Fertigungstiefe Just-in-Time-Belieferungen Produktionslogistik Planung der Produktionsprozesse Koordination des Materialeinsatzes Lagermanagement Innerbetrieblicher Transport Distributionslogistik Organisation des Transportes Hohe Lieferzuverlässigkeit Kurze Distributionszeiten Kostenminimierung Umsetzung nur möglich durch IT- / Internet-Steuerung Ziel: Effizienz- und Qualitätssteigerung sowie Kostenminimierung beim Kunden

14 14 Lieferanten Wareneingang Eingangslager Produktions- interne Bewertung und Lagerung Versand; Fertigwaren -lager Aus- lieferungs- lager Kunde Fertigung Entsorgungs- unternehmen Beschaffungslogistik Produktionslogistik Distributionslogistik Entsorgungslogistik Produktstrom Strom von Recyclinggütern Verpackungen, Leergut Materialstrom Zwischenproduktstrom Differenzierung der Unternehmenslogistik entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens (Quelle: Weber et. Al. 1998, S.2) und Uni-Karlsruhe)

15 15 Differenzierung der Unternehmenslogistik entlang der Wertschöpfungskette eines Unternehmens (Quelle: Weber et. Al. 1998, S.2) und Uni-Karlsruhe)...die Logistik beschäftigt sich mit material- und warenfluss- bezogenen Dienstleistungen, wie - Transportieren - Umschlagen - Lagern - Palettieren - Verpacken - Kommissionieren - sowie deren Verknüfungen. Entlang der Wertschöpfungskette lässt sich die Logistik differenzieren in eine Beschaffungs-, Produktions-, und Distributionslogistik sowie der Entsorgungslogistik, die auf allen Ebenen der Wertschöpfungskette anfallen kann.

16 16 logistik Bereitstellung fremdbezogener Materialien und die damit verbundene Kommunikation mit dem Lieferanten Beschaffungs ~ Produktions ~ Absatz ~ Entsorgungs ~ Quelle: Prof. Hessenberger, Uni-Erlangen

17 17 Beschaffungslogistische Prozesskette Die Güter- und Informationsflüsse werden durch beschaffungslogistische Prozessketten realisiert. Ausschnitt einer beschaffungslogistischen Prozesskette : Bereitstellen der Fertiger- zeugnisse beim Hersteller Umschlag auf Trans- portmittel Transport zum Zentral- lager eines Handels Entladen der Ware am Zentral- lager Einlagern der Ware Lagern Quelle:Prof. Skiera, J.W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main

18 18 logistik Beschaffungs ~ Produktions ~ Absatz ~ Entsorgungs ~ Materialfluß der selbstgefertigten Zwischenprodukte durch die Produktion inkl. dazugehörender Planungs- und Steuerungsprozesse Quelle: Prof. Hessenberger, Uni-Erlangen

19 19 Produktionslogistik befasst sich mit: VorbereitungDurchführung der Produktion &

20 20 Produktionslogistik als Prozess Kunden- auftrag Produktions- planung Bestands- planung Planung der Eigenfertigung Planung des Fremdbezugs Fertigungssteuerung Beschaffung Montage I n f o r m a t i o n s f l u s s

21 21 logistik Versorgung der Abnehmer im Absatzmarkt mit Fertigprodukten und Ersatzteilen inkl. dazugehöriger Planungs- und Steuerprozesse Beschaffungs ~ Produktions ~ Absatz ~ Entsorgungs ~ Quelle: Prof. Hessenberger, Uni-Erlangen

22 22 logistik Beschaffungs ~ Produktions ~ Absatz ~ Entsorgungs ~ Entsorgung aller anfallenden Materialien und Zuführung zur Wiederverwertung inkl. dazugehörender Planungs- und Steuerprozesse Quelle: Prof. Hessenberger, Uni-Erlangen


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