Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

1 I.4. Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) bezeichnet die Planung und das Management aller Aufgaben eines Produktionsprozesses, von der.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "1 I.4. Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) bezeichnet die Planung und das Management aller Aufgaben eines Produktionsprozesses, von der."—  Präsentation transkript:

1 1 I.4. Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) bezeichnet die Planung und das Management aller Aufgaben eines Produktionsprozesses, von der Lieferantenwahl, Beschaffung und Umwandlung sowie aller Aufgaben der Logistik. Insbesondere enthält es die Koordinierung und Zusammenarbeit der beteiligten Partner (Lieferanten, Händler, Logistikdienstleister, Kunden). SCM integriert Management innerhalb eines Unternehmens und über Unternehemensgrenzen hinweg Charakteristika des SCM Systems Unternehmensübergreifende Notfallkonzepte ausgedehnte Optimierung der innerbetrieblichen Logistikkette auf externe Partner Flexibilisierung der Leistungserstellung in Bezug auf Nachfrageschwankungen Erhöhung der Transparenz der Wertschöpfungsstufen Quelle:Wikipedia, CSCMP

2 2 I.4. Supply Chain Management Hierarchisch koordinierte Supply Chains (SC) Die SC wird durch ein dominantes Unternehmen geführt. Die weiteren Unternehmen sind zumeist direkt oder indirekt von diesem Unternehmen abhängig. Der Leistungsaustausch ist in der Regel zwischen den Unternehmen langfristig festgelegt. Die abhängigen Unternehmen orientieren sich bei ihren Prozessen an dem Zielsystem des dominierenden Unternehmens Heterarchisch koordinierte Supply Chains (SC) Die autonomen Unternehmen der SC stehen in einer eher gleichberechtigten, partnerschaftlichen Beziehung zueinander. Ein dominantes Unternehmen existiert nicht, jedoch kann ein Unternehmen temporär die Rolle des führenden Unternehmens einnehmen. Sie versuchen bei der arbeitsteiligen Leistungserstellung einen Konsens bezüglich der verfolgten Ziele zu finden.

3 3 I.4. Kooperationen – SCM Prozesse Distributionsorientierter Ansatz (nach FIS) Produkte lassen sich bezüglich ihres Nachfrageverhaltens in funktionale (mit gut planbarer Nachfrage, z.B. Lebensmittel) und innovative Produkte (mit schwer planbarer Nachfrage einteilen) effiziente Supply Chains dienen dazu, eine planbare Nachfrage effizient zu erfüllen und reaktionsfähige Supply Chains um schwer planbare Nachfrage schnell zu befriedigen Effiziente Supply ChainsReaktionsfähige Supply Chains Berechenbare Nachfrage effizient versorgen Hohe Kapazitätsauslastung sichern Lager minimieren und Umschlag erhöhen Lieferanten nach Kosten und Qualität auswählen Produktleistung maximieren und Kosten minimieren Unberechenbare Nachfrage reaktionsschnell erfüllen Kapazitätspuffer abbauen Sicherheitsbestände und Lagepuffer erhöhen Durchlaufzeit massiv senken Lieferanten nach Schnelligkeit und Flexibilität auswählen Produktvielfaklt durch Postponement und Modularisierung beherrschen Unabgestimmte Informationssysteme

4 4 I.4. Kooperationen – SCM Prozesse Beschaffungsorientierter Ansatz (nach FIS) Der bechaffungsorientierte Ansatz unterscheidet zwischen Integrale Supply Chains und Modulare Supply Chains mit folgenden Eigenschaften Integrale Supply ChainsModulare Supply Chains Elemente nicht austauschbar Starke geografische Nähe Gemeinsame Verantwortung Eng synchronisierte Prozesse Ähnliche Kulturen Abgestimmte Informationssysteme Eng gekoppelte Elemente Lose gekoppelte Elemente Elemente austauschbar Geringe geographische Prozesse Autonome Verantwortung Kaum synchronisierte Prozesse Unterschiedliche Kulturen Unabgestimmte Informationssysteme

5 5 I.4. Kooperationen – SCM Prozesse Produktionsorientierter Ansatz (nach FIS) Der produktionsorientierte Ansatz basiert auf der Idee der lean Production. Lean Supply Chains sind dann geeignet, wenn die Nachfrage sehr stabil und die Variantenvielfalt gering ist. Bei dynamischer Nachfrage und und hoher Variantenvielfalt wird der beim produktionsorientierten Ansatz der agilen Supply Chains verfolgt. Beide Ansätze zeichnen sich durch folgend Charakteristika aus. Lean Supply ChainsAgile Supply Chains Lagerfertigung Lager zentral managen Grundauslastung sichern Losgröße optimieren Größenvorteile maximieren Auftragsfertigung Quick Response Continous Replenishment nutzen Spitzenbelastungen abfangen Varianten spät konfigurieren


Herunterladen ppt "1 I.4. Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) bezeichnet die Planung und das Management aller Aufgaben eines Produktionsprozesses, von der."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen