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1 I.3. Kooperationen - Formen Vertikale Kooperation ist die Zusammenarbeit von Unternehmen auf unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette (vor- und.

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1 1 I.3. Kooperationen - Formen Vertikale Kooperation ist die Zusammenarbeit von Unternehmen auf unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette (vor- und nachgelagert), beispielsweise Rohstofflieferant, Hersteller von Produktteilen sowie von Halb- und Fertigprodukten, Logistikdienstleister und Handel. Ziel einer vertikalen Kooperation ist die Minimierung von Lagerflächen bei gleichzeitiger Minimierung der Lieferzeiten für den Kunden bei kundenspezifischer Fertigung, bzw. eine Maximierung der Verfügbarkeit der Ware im Regal bei Massenfertigung. Horizontale Kooperation ist die Zusammenarbeit von verschiedenen Unternehmen aus einer Wertschöpfungskette, z.B. Zusammenarbeit von Logistikdienstleistern (Netzwerke). Ziel einer horizontalen Kooperation ist eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation für alle beteiligten Partner und zwar über die möglichen Verbesserungen hinaus, die ein Partner für sich alleine erzielen würde. Quelle: Regionallogistik.info

2 2 I.3. Kooperationen - Formen Kooperation ist die freiwillige Zusammenarbeit von Unternehmen, die rechtlich selbständig bleiben. Die beteiligten Unternehmen geben jedoch somit einen Teil ihrer wirtschaftlichen Souveränität ab. Grundsätzliche Kooperationsformen Synergetische Kooperation: Schaffen von Neuem, das durch die Einzelteile nicht möglich ist. Additive Kooperation: Zusammenfassen von Prozessen, Abläufen oder Mengen, um einen optimierten Effekt zu erzielen – scale of economy (Einkaufsgenossenschaften, Branchencluster, gemeinsamer Frachteinkauf) Horizontale Logistik-Kooperation: Unternehmen einer bestimmten Region/ Achse kooperieren branchenunabhängig am Logistiksektor (Logistikcluster; branchenneutrales Güterverteilzentrum, Bündelung von Transporten,etc) Vertikale Kooperation: Unternehmen einer bestimmtem Branche kooperieren (Beschaffungsgenossenschaften, Frachteinkauf In und Outbound Prozessgetrieben Kooperation: Supply Chain Management, Collaborative Planning, Forecasting & Replanishment (CPFR), u.a.m.

3 3 I.3. Kooperationen - Logistikkonzepte Logistikkonzepte First Party Logistics (1PL) Unternehmen führen die Logistikaufgaben mit eigenen Kapazitäten durch. Der Schwerpunkt liegt auf Transport-, Lager- und Umschlagstätigkeiten Second Party Logistics (2PL) Es stehen auch hier die Kernaufgaben der Logistik im Mittelpunkt. Sie werden jedoch von externen Dienstleistern mit deren Kapazitäten übernommen Third Party Logistics (3PL) Externe Dienstleister übernehmen mit eigenen Kapazitäten ein erweitertes Aufgabenfeld (Mehrwertdienste, Informationsmanagement) Fourth Party Logistics (4PL) Ein externes Unternehmen organisiert für seinen Kunden die gesamte Wertschöpfungskette. Dabei greift er nicht auf eigene Logistikkapazitäten (z.B. Fuhrpark, Lager) zurück sondern nutzt verschiedene unabhängige Subunternehmer

4 4 I.3. Kooperationen – Leistungsspektren PL1 – PL4 Differenzierte Logsitikleistungsspektren durch unterschiedliche Integration in die kundenspezifische Wertschöpfungskette Quelle:EXXENT


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