Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Sabine Liebe Petra Schmidt Daniela Wolfsjäger. Definitionen: Sexismus, Stereotyp Ursachen für sexistische Werbung Gesetze und Regeln Wirkung Käuferverhalten.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Sabine Liebe Petra Schmidt Daniela Wolfsjäger. Definitionen: Sexismus, Stereotyp Ursachen für sexistische Werbung Gesetze und Regeln Wirkung Käuferverhalten."—  Präsentation transkript:

1 Sabine Liebe Petra Schmidt Daniela Wolfsjäger

2 Definitionen: Sexismus, Stereotyp Ursachen für sexistische Werbung Gesetze und Regeln Wirkung Käuferverhalten Branchen Vergleich von Mann und Frau Gegenkampagnen Liebe, Schmidt, Wolfsjäger

3 „Diskriminierung und Benachteiligung wegen Geschlecht“

4 „[…]vereinfachende, verallgemeinernde, schematische Reduzierung einer Erfahrung, Meinung oder Vorstellung auf ein (meist verfestigtes, oft ungerechtfertigtes und gefühlsmäßig beladenes) Vorurteil über sich selbst oder über andere.“

5 Psychologisch-emotionale Disposition Rollenzuordnungen Geschlechtsbezogene Stereotype selbst sind sexistisch

6 Situationen, Verhalten, etc…. wecken positive Gefühle Produkt mit positiven Gefühlen „aufladen“ – Beispiel: Pawlowscher Hund Übermittlung von positiven Reizen manchmal mit Hilfe von Stereotypen

7 Liebe, Schmidt, Wolfsjäger7 UWG Nouvelle 2007 Selbstbeschränkungskodex Der Österreichische Werberat

8 „Wer im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbes Handlungen vornimmt, die gegen die guten Sitten verstoßen, kann auf Unterlassung und Schadenersatz in Anspruch genommen werden.“ Liebe, Schmidt, Wolfsjäger8

9 Erneuerung von Werbemethoden „Generalklausel“ Sittenwidrig im Sinne des UWG: – Filtern aus Entscheidungen – Weite Auslegung Sexismus: weitläufige Meinungen Liebe, Schmidt, Wolfsjäger9

10 Richtlinien – Ethik und Moral 2 Bestandteile – Grundsätzliche Verhaltensregeln – Spezielle Verhaltensregeln Verhinderung von diskriminierender, die Würde des Menschen verletzender oder irreführender Werbemaßnahmen

11 1.Es sollen keine Darstellungen und Aussagen erfolgen, die den Anstand und die Würde weiter Teile der Bevölkerung verletzen. 1.1 Es sollen keine die Intim- bzw. Privatsphäre berührenden Darstellungen und Aussagen erfolgen, die geeignet sind, große Gruppen der Bevölkerung in ihren Gefühlen zu verletzen. Insbesondere sind religiöse Motive nicht werblich auszunutzen. 2.Werbung soll niemanden aufgrund seines Geschlechts, seiner Religion, seines Alters, persönlichen Eigenheiten, politischen Meinung oder seiner sexuellen Orientierung diskriminieren.

12 1.Werbung soll sich keiner sexuell anstößigen Darstellungen bedienen. 1.1 Es sollen keine bildlichen Darstellungen von nackten Frauenkörpern ohne direkten inhaltlichen Zusammenhang zum beworbenen Produkt verwendet werden. 1.2 Textstellen und verbale Äußerungen sexuellen Inhalts, die die Würde der Frau verletzen können, sind zu unterlassen.

13 2. Werbung soll nicht frauenfeindlich bzw. frauendiskriminierend sein. 2.1 Werbung soll keine Sujets verwenden, die die Gleichwertigkeit der Geschlechter in Frage stellt. 2.2 Werbung soll keine Sujets verwenden, die dem modernen Rollenbild der Frau widersprechen. Insbesondere sind Darstellungen und Aussagen zu unterlassen, die den Eindruck erwecken, Frauen besäßen von Natur aus geringe Intelligenz, mangelndes Durchsetzungsvermögen, geringe analytische Fähigkeiten, seien ungebildet und übten vornehmlich dienende Funktionen aus.

14 Unabhängiges Organ des Vereines „Gesellschaft zur Selbstkontrolle der Werbewirtschaft“ Freiwillige Selbstbeschränkung Verantwortungsbewusstes Handeln Ansehen in der Öffentlichkeit

15 28 Mitglieder Gleichberechtigt & unabhängig Auftraggeber Medien Werbewirtschaft

16 4 mögliche Entscheidungen – Kein Grund – Sofortiger Stopp – Anderes Werbesujet – Sensibler Vorgang Freiwillige Basis!

17 Duales System – Gesetzliche Regelungen – Selbstbeschränkungsrichtlinien Selbstbeschränkungskodex – Schutz vor Missbrauch der Werbung – Korrektur von Fehlentwicklungen

18 Weiterentwicklung des Selbstbeschränkungskodex Beseitigung von Fehlentwicklungen Behandlung von Darstellungen bei Verstoß gegen UWG Berichterstattung Ständiges Ansprechorgan

19 Beschwerden Werberat selbst Beschränkung auf Wirtschaftswerbung Statistik 2006 – 225 Beschwerden über 88 Sujets – 17 aufgrund Sexismus

20 „Der Werberat sieht keinen Grund zum Einschreiten. Es handelt sich beim gegenständlichen Plakat um eine zulässige und ansprechende Inszenierung des Produktes. Das Sujet ist eindeutig produktadäquat. „ Spezielle Verhaltensregeln, Frauen, Absatz 1.1

21 „Der Werberat wiederholt seine bereits im Jahr 2003 ausgesprochene Aufforderung zum sofortigen Stopp der Kampagne. Eine geschlechtsspezifische Segmentierung in „Frauenuhren“ und „Männeruhren“ entspricht nicht dem gesellschaftlichen Verständnis„ Spezielle Verhaltensregeln, Frauen, Absatz 2.1

22

23 Schlüsselreize – Instinktbedingte Reaktion Tiefenpsychologie – Unterbewusste Wünsche und Phantasien Provokation – Aufmerksamkeit

24 ANALYSE DES FRAGEBOGENS SEXISMUS UND WERBUNG © text & design, Eva Ruth Hat Sexismus in der Werbung einen negativen Einfluss auf das Kaufverhalten? Analyse von: ANDREA SCHIKOWITZ Liebe, Schmidt, Wolfsjäger24

25 560 befrage Personen – 54,3% Frauen; 45,7% Männer Altersdurchschnitt 31 Jahre – Großteils Jahre Jung, urban, überdurchschnittliche Ausbildung Liebe, Schmidt, Wolfsjäger25

26 Einfluss der Werbung auf das Kaufverhalten Gründe für die Kaufentscheidung Definitionen von „sexistisch“ Störfaktor sexistische Werbung Veränderungen des Kaufverhaltens Liebe, Schmidt, Wolfsjäger26

27 Liebe, Schmidt, Wolfsjäger27 Mehr Männer als Frauen Einfluss unbewusst oder wird nicht zugegeben Schikowitz, Andrea: Hat Sexismus in der Werbung einen negativen Einfluss auf das Kaufverhalten?, text & design Eva Ruth

28 Hauptgründe – Bedürfnisse, Preis, Notwendigkeit Liebe, Schmidt, Wolfsjäger28 Schikowitz, Andrea: Hat Sexismus in der Werbung einen negativen Einfluss auf das Kaufverhalten?, text & design Eva Ruth

29 Für den Großteil der Frauen: – Stereotyp – Traditionelle Rollenbilder Für den Großteil der Männer: – Erniedrigung von Frauen Männer in sexistischer Werbung Liebe, Schmidt, Wolfsjäger29

30 Sexistische Darstellungen – 70,7% der Frauen – 45,3% der Männer Sexistische Scherze & Dialoge – 68,8% der Frauen – 41,5% der Männer Resumée: mehr Frauen als Männer Liebe, Schmidt, Wolfsjäger30

31 Eher Frauen – Aufgrund sexistischer Werbung Männer: – Aktiver bei sexistischer Werbung Produkt nicht gekauft / Vertrag gekündigt – 45,5% der befragten Frauen – 39,7% der befragten Männer Liebe, Schmidt, Wolfsjäger31

32 Alkoholische Getränke, Spirituosen Banken, Versicherung, Kreditwesen Bekleidung, Textilien Parfum Elektrogeräte, Unterhaltungselektronik Uhren, Schmuck, Optik

33 Stark und überlegen Erfolgreich im Beruf Selbstsicher Experte oder Wissenschaftler Sport und Bier Fehler – Schuld bei Frau Frau = Sex Frau = Produkt Frau = Haushalt Typisch Frau! Kosmetische Zwangsjacken „Emanzipation“ Männlicher Zynismus

34

35 Kampagne – Zeitlich befristete Aktion von UN – Leitmotiv oder Motto Gegen Sexismus in der Werbung

36

37 Unterrichtsprinzip Erziehung zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Seite 35/36; bm:bwk Schikowitz, Andrea: Hat Sexismus in der Werbung einen negativen Einfluss auf das Kaufverhalten?, text & design Eva Ruth Medienimpulse. Beiträge zur Medienpädagogik. Heft Nr. 42, Dezember Immisch, Gunnar: „Sex sells“? Eine theoretische Diskussion eines alten Mythos. FGM-Verlag München Liebe, Schmidt, Wolfsjäger37

38 isieren/vorfragen/was_ist_eine_kampag ne isieren/vorfragen/was_ist_eine_kampag ne g_uwg01.htm g_uwg01.htm Liebe, Schmidt, Wolfsjäger38

39 Sabine Liebe Petra Schmidt Daniela Wolfsjäger


Herunterladen ppt "Sabine Liebe Petra Schmidt Daniela Wolfsjäger. Definitionen: Sexismus, Stereotyp Ursachen für sexistische Werbung Gesetze und Regeln Wirkung Käuferverhalten."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen