Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Von Christoph Drobnitza und Andreas Lenzen

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Von Christoph Drobnitza und Andreas Lenzen"—  Präsentation transkript:

1 Von Christoph Drobnitza und Andreas Lenzen
Ein Mann EIn Wort Eine Frau EIn Woerterbuch Von Christoph Drobnitza und Andreas Lenzen ( Referat Geschlechtsspezifische Kommunikation )

2 Gliederung Einführung Die Erziehung spielt eine wichtige Rolle
Männliche Kommunikation Weibliche Kommunikation Die Komplikationen zwischen Mann und Frau

3 Einführung Warum haben wir dieses Referat ausgewählt?

4 Die Erziehung spielt eine wichtige Rolle...
Jungen u. Mädchen wachsen in verschieden Welten auf In einem Versuch in einer Kindertagesstätte stellte sich raus, dass Jungen besitz ergreifend und Mädchen „mütterlich“ teilend sind Gesellschaftsstruktur bei Jungen: Hierarchie, Anführer, Es gibt Gewinner/Verlierer Gesellschaftsstruktur bei Mädchen: kleine Gruppen(2),beste Freundin ist wichtig und sie Prahlen nicht mit ihren Fähigkeiten Es gibt Statusunterschiede bei Mädchen; Gesellschaft und Nähe sind wichtiger Training für Zukunft: Jungen: es wird erwartet sich alleine durchzusetzen und ihre Interessen durch Gebrauch von direkter Sprache durchzusetzen Mädchen: Familienleben, Harmonie, abschwächen der eigenen Interessen Mädchen äußern Wünsche in Vorschlagsform: „Lasst uns..“ während Jungs direkte Befehle geben ALLE PUNKTE HABEN AUSWIRKUNGEN AUF IHR SPÄTERES SPRACHVERHALTEN

5 Männliche Kommunikation
Männer… reden weniger (Tagespensum 4000 Wörter) Reden in kurzen Sätzen und meist direkt auf den Punkt gebracht reden selten über ihre Gefühle reden am liebsten in der Öffentlichkeit und im Beruf lösen ihre Probleme eher in Selbstgesprächen (Einzelkämpfer) Wortschatz ist „intensiver“ – benutzen starke Verben wie „behaupten“ um ihre Position zu festigen Wortschatz ist primitiver (Umgangssprache) gehen sich gegenseitig eher aus dem Weg und wen sie miteinander reden dann mehr sachlich sind den Frauen meist unterlegen in verbalen Kommunikationen können sich gut nonverbal ausdrücken (mit Gesten der Hände oder Mimik) Haben allgemein eine kräftige und dunkele Stimme die sehr ausdruckstark ist Handeln und reden nicht viel Neigen zur Prahlerei Gesprächsthemen sind „Sport, Geschäfte, Hobbys“ Wetteifern um ihren Aufstieg in der Hirarchie Männern äußern Bedürfnisse in direkten Befehlen und Anordnungen

6 Weibliche Kommunikation
Frauen… Sind dem männlichen Geschlecht bei einer Unterhaltung meistens überlegen Suchen oft nach Bestätigung und Unterstützung Haben den Wunsch nach Kooperation bilden gerne Gemeinschaften Reden gerne über „Intimitäten“ (Meinungen, Beziehungen) Wollen Kontakte festigen Prahlen nicht bei Überlegenheit Reden meistens sehr emotional Neigen zu gesellschaftlichen Gleichheit und können besser um fremde Hilfe bitten Gehen bei Gesprächen über Probleme auf ihr Gegenüber ein (zeigen Verständnis und geben Ratschläge aus eigenen Erfahrungen) Unterhalten sich lieber in privaten Kreisen Häufige Gesprächsthemen sind Menschen (aus dem gesellschaftlichen Umfeld und Gesundheit) Gehen gemeinsam auf Toilette um ein aktuelles Gespräch fort zu setzen

7 Die Komplikation zwischen Mann und Frau
Häufige Verständnisschwierigkeiten (Reaktion) Frauen sind sehr bedacht auf intime Gespräche – Männer wollen Unabhängigkeit Frühwarnsysteme Partnerschaft: schweigender Mann plappernede Frau Frauen neigen dazu ihre Wünsche nicht konkret auszudrücken (Gemeinschaftsvorschläge) ES GIBT NOCH VIELE ANDERE ASPEKTE

8


Herunterladen ppt "Von Christoph Drobnitza und Andreas Lenzen"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen