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Didaktik der Arbeitslehre, Uni Würzburg. Dr. Peter Pfriem Tel.: 0931-31-80134; mobil: 0172-6129593 (in dringenden Fällen) Mail:

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Präsentation zum Thema: "Didaktik der Arbeitslehre, Uni Würzburg. Dr. Peter Pfriem Tel.: 0931-31-80134; mobil: 0172-6129593 (in dringenden Fällen) Mail:"—  Präsentation transkript:

1 Didaktik der Arbeitslehre, Uni Würzburg

2 Dr. Peter Pfriem Tel.: ; mobil: (in dringenden Fällen) Mail: Sprechstunde: Dienstags Uhr

3 Petra Meißner, Lehrerin, wiss. Mitarbeiterin an der Fachvertretung Telefon; 0931/ Mail: Sprechstunde: Dienstags Uhr

4 (Zugriff für alle Mitarbeiter)

5 Herr Pfriem: R Hauptgebäude – Südflügel, 2. OG; Frau Meißner: R a Hauptgebäude – Südflügel, Tiefgeschoß

6  Bücher zur Didaktik der Arbeitslehre befinden sich in der Teilbibliothek der Phil. III (z. B Sign. 500/ DP 5100, 5200, 5300 / DL 3000, 4000…)  Die Fachzeitschriften (z. B. Arbeiten und Lernen – Wirtschaft, Arbeiten und Lernen – Technik, Unterricht Wirtschaft…) befinden sich im Zeitschriftenlesesaal der UB Würzburg am Hubland

7 Befindet sich im Wittelsbacherplatz im Flur des Südflügels des Hauptgebäudes (rechts des Haupteingangs, 2. Stock, Nähe Raum )

8

9 Arbeit Wirtschaft Technik Die berufsorientierenden Zweige Wirtschaft, Technik und Soziales werden im „Berufsorientierenden Lernfeld“ zu den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern „Wirtschaft und Kommunikation“, „Technik“ und „Gesundheit und Soziales“. Das Fach „Wirtschaft und Beruf“ ist wie vorher das Fach „Arbeit- Wirtschaft-Technik“ LEITFACH im Lernfeld und wirkt mit seinen Inhalten in die Wahlpflichtfächer hinein. Interfachliche Kommunikation ist Pflicht. wird im LehrplanPLUS für die bayerische Mittelschule ab 2016/17 (Einführung beginnend mit der 5. Jgst.) zum Fach Wirtschaft und Beruf

10 Arbeit Wirtschaft Technik Wirtschaft und Beruf Lernfeld AWT im Lehrplan 2004 (läuft ab 2016 bis 2021 aus) + Arbeitspraktisches Pflichtfach „Werken/textiles Gestalten“ in 5./6. Jgst. Berufsorientierende Zweige von Jgst.: Technik, Wirtschaft, Soziales (zunehmende Spezialisierung im Verlauf des Berufswahlprozesses) Wahlfach Buchführung ab 9. Jgst. Berufsorientierendes Lernfeld im LehrplanPLUS (Einführung sukzessive ab 2016/17) + Arbeitspraktisches Pflichtfach „Werken und Gestalten“ in 5./6. Jgst. Berufsorientierende Wahlpflichtfächer Technik, Wirtschaft und Kommunikation, Gesundheit und Soziales (zunehmende Spezialisierung im Verlauf des Berufswahlprozesses) Wahlfach Buchführung ab 9. Jgst., Wahlfach Informatik (je nach personeller Ausstattung)

11 Wirtschaft und Beruf hat die Funktion eines Leitfachs im Berufsorientierenden Lernfeld. Das bedeutet (vgl. Fachprofil, LehrplanPLUS S. 161)… „… Es wirkt mit theoretischen und praktischen Kompetenzerwartungen und Inhalten in die berufsorientierenden Wahlpflichtfächer und im fächerübergreifenden Sinn auch in weitere Fächer der Mittelschule hinein.“ Leitziel des Faches Wirtschaft und Beruf: „… vorrangiges Bildungsziel […] ist es, [die Schülerinnen und Schüler] auf jene von Arbeit geprägten Bereiche vorzubereiten, in denen sie in Zukunft als Erwerbstätige, Produzenten von Gütern und Dienstleistungen, Verbraucher und Wirtschaftsbürger leben werden. (a.a.O.)

12 1. Arbeit Grundkategorie; alle anderen Lernbereiche basieren darauf. Sie bestimmt das menschliche Leben in der privaten Sphäre wie im Beruf, ist Erwerbs- und Nichterwerbsarbeit, zielgerichtet, planvoll, bewusst ausgeführt, an unterschiedlichen Arbeitsplätzen, mit körperlicher und/oder geistiger Anstrengung verbunden. (a.a.O., S. 164) Wirtschaft und Beruf Gegenstandbereiche, bzw. Lernbereiche im LehrplanPLUS

13 2. Berufs- orientierung Ziel und Anliegen des Faches: Unterstützung bei der Wahl eines passenden Erstberufs. Erkenntnis: Berufe erfordern fachliches Können und soziale/personale Kompetenzen Sensibilisierung für Notwen- digkeit von Weiterbildung, Flexibilität, Mobilität; Dokumentation des Berufswahlprozesses, Einbezug der eigenen Lebenssituation. (a.a.O., S. 164) Wirtschaft und Beruf Gegenstandbereiche, bzw. Lernbereiche im LehrplanPLUS

14 3. Wirtschaft Ziel und Anliegen des Faches: Vermittlung elementarer wirtschaftlicher Grundbildung in allen Handlungsfeldern des Wirtschaftskreislaufs. Erschließung von Ausschnitten der wirtschaftlichen und sozialen Wirklichkeit Erfassen wirtschaftlicher und technischer Zusammenhänge Vorbereitung auf Rollen des Lohn- und Gehaltsempfängers, Gewerbetreibenden, Steuer- zahlers, Empfängers staatlicher Leistungen, Betroffenen v. Wirtschaftspolitik (Rechte, Pflichten, Möglichkeiten der Einflussnahme…) (a.a.O., S. 164) Wirtschaft und Beruf Gegenstandbereiche, bzw. Lernbereiche im LehrplanPLUS

15 4. Technik Ziele: -Kennenlernen technischer Verfahren -Umgang mit technischen Objekten -Auseinandersetzung mit Technikanwendungen und Technikfolgen Schüler sollen Einblick in Strukturen, Funktionen, Bedin- gungen und Folgen von Technik bekommen und Chancen und Risiken beurteilen. Wahrnehmung von durch Technik herbeigeführten Veränderungen – Aufforderung zu verantwortungsbewusster Mitgestaltung. (a.a.O., S. 165) Wirtschaft und Beruf Gegenstandbereiche, bzw. Lernbereiche im LehrplanPLUS

16 5. Recht Ziele: Aneignung von Kenntnissen über rechtliche Bestimmungen in den Bereichen -Ausbildung -Erwerbsarbeit -Konsum Im Vordergrund: Themen mit Relevanz für das Leben der Schülerinnen und Schüler in deren naher Zukunft als „Einsteiger in die Berufs- und Arbeitswelt“. (a.a.O., S. 165) Wirtschaft und Beruf Gegenstandbereiche, bzw. Lernbereiche im LehrplanPLUS

17  Das Studium im Didaktikfach umfasst die didaktisch-methodische Ausbildung und die fachliche Ausbildung. Ab WS 2015/16 beginnt die Gültigkeit der neuen Studienordnung für ERSTSEMESTER, also SIE: Zur didaktisch-methodischen Ausbildung werden angeboten:  Basismodul (5 ECTS): Die Systematik des Faches Didaktik der Arbeitslehre. Studierbar im WS und SoSe (Studienbeginn WS oder SoSe möglich).  Bonusfähige Units: - Methodik des Arbeitslehreunterrichts (Vorlesung mit Abschlussklausur, 3 LP) - Geschichte, Bildungsauftrag, Bildungsziele und Konzeptionen des Lernfelds Arbeitslehre (Gestaltung einer Seminarsitzung in Gruppen, 2 LP, ODER Hausarbeit ca. 10 Seiten) Die jeweilige Note in einer Unit kann durch die Leistung in der anderen Unit NICHT VERSCHLECHTERT werden. Die bessere Note zählt und wird durch die zweite Leistung je nach Qualität um den Wert zwischen 0,3 und 1,0 verbessert.

18  Zur fachlichen Ausbildung werden Seminare angeboten (einschließlich didaktischer- methodischer Bezüge): Pflichtbereich: Modul 1: Grundlagen der Arbeitswissenschaft und der Didaktik der Berufsorientierung. Studierbar bis auf Weiteres ebenfalls im Winter- und Sommersemester, erstmals im 2. Fachsemester (wenn Basismodul komplett bestanden wurde).  Bonusfähige Units:  a) Didaktik der Berufsorientierung (Seminar, Gestaltung einer Seminareinheit mit Dokumentation oder Hausarbeit ca. 10 S., 2,5 LP)  b) Grundlagen der Arbeitswissenschaft (Seminar, Gestaltung einer Seminareinheit mit Dokumentation oder Hausarbeit ca. 10 S., 2,5 LP) Die jeweilige Note in einer Unit kann durch die Leistung in der anderen Unit NICHT VERSCHLECHTERT werden. Die bessere Note zählt und wird durch die zweite Leistung je nach Qualität um den Wert zwischen 0,3 und 1,0 verbessert. Bei Verzicht auf zweite Leistung wird die erbrachte Leistung in einer Unit als Modulleistung gewertet.

19  Zur fachlichen Ausbildung werden Seminare angeboten (einschließlich didaktischer-methodischer Bezüge): Pflichtbereich: Modul 2: Didaktik des wirtschaftskundlichen Unterrichts im Fach Arbeitslehre, studierbar bis auf Weiteres im WS und im SoSe, erstmals im 2. Fachsemester, wenn beide Teilmodule des Basismoduls im 1. Semester bestanden wurden. Eine Unit mit 5 LP Wirtschaftliche Grundbildung für den Arbeitslehreunterricht (Seminar), Leistung: a) Gestaltung einer  Seminareinheit (Einführung, Moderation und Erstellung von Arbeitsmaterialien) (ca. 60 Min.) mit ihrer Dokumentation (ca. 8 S.) oder b) Hausarbeit (ca. 15 S.)

20  Zur fachlichen Ausbildung werden Seminare angeboten (einschließlich didaktischer-methodischer Bezüge): Pflichtbereich: Modul 3: Grundlagen der technischen Bildung im Fach Arbeit- Wirtschaft-Technik (Beide Teilmodule im WS und SoSe studierbar, erstmals im 2. Fachsemester, wenn beide Teilmodule des Basismoduls im 1. Sem. bestanden wurden)  Bonusfähige Units: a) Handlungsorientierte Methoden des Technikunterrichts im Fach Arbeitslehre (Seminar, Gestaltung einer Seminareinheit (Einführung, Moderation und Erstellung von Arbeitsmaterialien) (ca. 60 Min.) mit ihrer Dokumentation (ca. 8 S.) b) Grundlagen und Bewertung von Technik (Online-Übung der VHB, ca. 15 Teilleistungen im Gesamtumfang von je ca. 1 Seite, schriftlich/digital zu dokumentieren) In Unit a) herrscht Anwesenheitspflicht (70% der Seminartermine). Die Erbringung der Leistung in Unit b) ist bonusfähig und kann die Leistungen in Unit a) um den Wert von 0,3 bis 1,0 verbessern. Wird in Unit b) keine Leistung erbracht, gilt die Note von a) als Modulleistung (5 ECTS)

21 Modul im sog. „Freien Bereich“ – fachspezifisch: Produzieren für einen Markt mit Hilfe technischer Verfahren  Projektarbeit im Schullandheim, Wochenend-Block in der Vorlesungszeit, Vor- und Nachtreffen,  Projektarbeit (Planung und Ausführung einer Produktion, Gesamtaufwand ca. 30 Stunden) Dokumentation, 3 LP

22  Modul für alle Studierende: Kooperation zwischen Schule und Fachdidaktik – Mitarbeit von Studierenden bei handlungsorientierten Unterrichtsvorhaben und theoret. Grundlegung  Eine Unit: Blockseminarveranstaltung in der Regel größtenteils in der vorlesungsfreien Zeit; Gruppengröße ca. 10 Teiln., Praktische Arbeit mit einem Klassenlehrer und einer Schulklasse rund um ein Projekt, Praktikum etc.

23  Das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum kann auch (muss nicht…) im Didaktikfach Arbeitslehre aus der Fächergruppe HS-Didaktik absolviert werden. Das ist im Wintersemester und im Sommersemester möglich.  Modul: Schulpraktikum und Begleitveranstaltung im Fach Didaktik der Arbeitslehre (HSPäd-2)  Teilmodule:  a) Das studienbegleitende Praktikum im Fach Arbeitslehre (Praktikum an Praktikumsschule mit Praktikumslehrkraft, regelmäßige erfolgreiche Teilnahme, Unterrichtsversuche, Erledigung der gestellten Aufgaben, 2 LP)  b) Die Begleitveranstaltung zum studienbegleitenden Praktikum im Fach Arbeitslehre (Seminar, Kurzreferate zu schulprakt. Themen, Ausarbeitung einer vollständigen Unterrichtsvorbereitung, 2 LP)

24  Auch diese Arbeit ist in ein Modul gepackt:  Modul: Schriftliche Hausarbeit Didaktik der Arbeitslehre (Lehramt an Hauptschulen)  10 LP entsprechen 300 Std. Arbeitsbelastung, ca. ab 5. Semester möglich. Begutachtet und numerisch bewertet.

25  Die bestandenen Module (numerisch bewertet) und die Hausarbeit sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Anmeldung zum Staatsexamen.  a) Die Modulprüfungen gehen zu 40% in die Staatsexamensnote ein.  b) Mündliche Staatsexamensprüfungen wird es nicht mehr geben.  c) Das schriftliche Staatsexamen im Fach Didaktik der Arbeitslehre wird weiterhin in Form einer landeseinheitlichen Klausur von 3 Std. Dauer abgelegt.  Zur Vorbereitung auf das schriftliche Staatsexamen wird durch den Fachvertreter der Didaktik der Arbeitslehre weiterhin ein Examenskurs („Klausurenkurs“) angeboten, der außerhalb der Module läuft. Er ist freiwillig /zusätzlich.

26  Bei allen s bitte IMMER die Matrikelnummer angeben  Auf Anmeldungskarte nur die -Adresse angeben, die wirklich genutzt wird  Nur wer beide Units des Basis-Moduls bestanden hat, kann für die Erweiterungsmodule Technik, Beruf und Wirtschaft zugelassen werden  Ausnahme: Technik-1 (= VHB-Kurs, der geht sofort im ersten Semester!)

27 Wir wünschen Ihnen ein interessantes und erfolgreiches Studium! Peter Pfriem und Petra Meißner


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