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Zusammenarbeit mit HAW BW e.V. (Rektorenkonferenz der HAW) 61. Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten, 9. Juli 2015, Evangelische Akademie Bad.

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Präsentation zum Thema: "Zusammenarbeit mit HAW BW e.V. (Rektorenkonferenz der HAW) 61. Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten, 9. Juli 2015, Evangelische Akademie Bad."—  Präsentation transkript:

1 Zusammenarbeit mit HAW BW e.V. (Rektorenkonferenz der HAW) 61. Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten, 9. Juli 2015, Evangelische Akademie Bad Boll Prof. Dr. Bastian Kaiser, Vorsitzender Benjamin Peschke, Geschäftsführer

2 Vorstellung des HAW BW e.V. 24 Mitgliedshochschulen 21 staatlich, davon 2 Verwaltungshochschulen 3 Mitgliedshochschulen mit kirchlichem Träger

3 Studierende an HAW im WS 2013/14 davon Studentinnen, 39,7 %

4 Studierende an HAW nach Fächergruppen davon 22,7 % Studentinnen

5 Entwicklung der Organisation  Rektorenkonferenz der Fachhochschulen (1972)  Rektorenkonferenz der HAW (2010)  Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden- Württemberg e.V. (2013) Eröffnung der Geschäftsstelle im Haus der Wirtschaft in Stuttgart im Januar 2014 Erweiterung des Teams Vorstellung des HAW BW e.V.

6 Warum der Schritt zum e.V. ?  Rückzug des Landes aus der Finanzierung der RKH  e.V. als juristische Person, z.B. für Impressum Homepage  e.V. als hochschulunabhängiger Träger des Interessenverbands mit eigener Personalstruktur->  Vollwertiger Interessensverband nach Vorbild Universitäten oder Hochschule Bayern e.V. mit Geschäftsstelle in Stuttgart Sichtbarkeit Professionalität Interessensvertretung Standort in Landeshauptstadt Netzwerk in Stuttgart Vorstellung des HAW BW e.V.

7 Organisation des HAW BW e.V.

8 Aufgaben des Vereins  Interessensvertretung: Der Verein vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitgliedshochschulen in der Öffentlichkeit und in der politischen Willensbildung,  Kooperation: Förderung und Strukturierung der Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen sowie durch die Unterstützung und Beratung der Mitgliedshochschulen in übergeordneten Fragen,  Beratung: Er berät die Landespolitik und Behörden in Fragen der anwendungsorientierten Wissenschaft, Bildung und Innovation.  Information: Er informiert die Mitgliedshochschulen und die Öffentlichkeit über aktuelle Entwicklungen und erarbeitet Stellungnahmen.  Netzwerk: Er pflegt die Verbindungen insbesondere zu Wirtschaft und Wissenschaft im In- und Ausland und arbeitet mit der Hochschulrektorenkonferenz und anderen Landesrektorenkonferenzen zur Förderung der gemeinsamen Ziele zusammen.  Individuelle Förderung: Der Verein fördert Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs. Vorstellung des HAW BW e.V.

9 Vorstellung des HAW BW e.V. – Auftreten Zentrales Portal:

10 Vorstellung des HAW BW e.V. – Auftreten

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12 Projekt: Forschungsnetzwerk BW-CAR  Kooperationsplattform für die HAW-Spitzenforschung mit Qualitätssystem  Stärkung der Forschung durch enge Vernetzung in themenspezifischen Forschungsclustern (auch Verstetigung der ZAFH) – z.B. Nutzung von Großgeräten  Erhöhung der Sichtbarkeit der HAW-Forschung – z.B. themenspezifische hochwertige Publikationen (Forschungsberichte) oder Organisation von Tagungen  Randbedingungen für HAW-ForscherInnen gemeinsam gestalten  Promotionsmöglichkeiten durch „eigene Qualitätsstandards“ und „ausreichend breite Vertretung des wissenschaftlichen Faches“ erweitern, z.B. Organisation strukturierter (auch kooperativer) Promotionskollegs

13 Projekt: Forschungsnetzwerk BW-CAR 1in TEUR, Drittmittel 2014 aus den Jahresberichten der HAW, pro Person (Gesamtmittel), Zahlen der kirchlichen HAW aus in Publikationspunkten, AG IV geprüft, 2013, pro Person (Gesamtzahl) 3Die BW-CAR Mitglieder sind regelm äß ig mehr als einem Forschungsschwerpunkt zugeordnet. Daher sind die Gesamtzahlen keine Linearkombination aus den Forschungsschwerpunkten. Forschungs- schwerpunkt Wissenschaftler- Innen HochschulenDrittmittel 1 Publikationen 2 Energiesysteme und Ressourceneffizienz ( )10 ( 362 ) Materials Design and Manufacturing ( )14 ( 268 ) Technologien für Intelligente Systeme ( )8 ( 147 ) Informations- und Kommunikations-systeme ( )9 ( 103 ) Management, Innovation & Gesellschaft ( )9 ( 198 ) Diagnostik und Therapie ( )18 ( 299 ) Mensch-Technik-Interaktion ( )9 ( 136 ) Gesamt (25.396)11 (1.058)

14 Gemeinsame Ziele mit LAKOF BW  Nutzen der MINT-Potenziale von Mädchen und Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft -> Mehr Frauen in MINT Studiengängen (HAW BW e.V. ist auch Mitglied im Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“ des Wirtschaftsministeriums)  Familienfreundliche Hochschulen (für Mitarbeitende und Studierende)  Stärkung der Außenwahrnehmung der HAW im Konzert der Hochschularten (gegenüber Ministerium, Presse und Öffentlichkeit, …)  Erhöhung des Frauenanteils bei Professuren und auf der Leitungsebene

15 Bisherige Zusammenarbeit  Regelmäßige Kommunikation mit Landessprecherin und Vorsitzenden  Austausch bei Anhörungsverfahren zum 3. HRÄG; Punkte der LAKOF wurden in die zentrale Stellungnahme des HAW BW e.V. übernommen. Betraf: 1.verpflichtende Zusammenlegung Ämter Gleichstellungsbeauftragte – Chancengleichheitsbeauftragte (für VT-Personal zuständig), die beiden Konferenzen waren dagegen, wir haben dies in unserer Stellungnahme mit einem Vorschlag aufgegriffen, der im Gesetzgebungsverfahren übernommen wurde (freiwillige Möglichkeit, wenn alle Betroffenen Zusammenlegung wollen). 2.Kaskadenmodell an HAW  Austausch bei Verhandlungen zu Hochschulfinanzierungsvertrag  Vortrag Justitiarin der HAW in LAKOF-Oktobersitzung zum Thema „Sexuelle Belästigung im Bereich der Hochschule – Opferschutz, Sanktionsmöglichkeiten“  Vorsitzender als Gast bei LAKOF – Jubiläumsveranstaltung im März 2015  Forum „Mehr Mädchen in MINT“

16 Zusammenarbeit in 2015 ff stärken  Mehr gegenseitige Information über Geschäftsstelle – konkret: bessere Einbindung in die Arbeit im Bündnis „Frauen in MINT“  Austausch zur Umsetzung des HoFinV und des 3. HRÄG: Erfahrungen mit dem Geschäftsstellenmodell Überarbeitung der Berufungsleitfäden Grundsätze guter Arbeit und Leitfaden Personalentwicklung  Austausch im Rahmen Anhörungsverfahren zur Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes  Evtl. Zusammenarbeit oder Unterstützung bei der inhaltlichen Konzeption von Fortbildungsworkshops durch Justitiarin  Diskussion der Landessprecherin mit den Rektorinnen und Rektoren in einer der nächsten Rektorenkonferenzen  Jederzeit offene Tür für Anliegen der LAKOF


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