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1 optomap ® & Diabetes. Optos ® - Die Geschichte  1990 erblindete der damals 5-jährige Leif Anderson aufgrund einer nicht erkannten Netzhautablösung.

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1 1 optomap ® & Diabetes

2 Optos ® - Die Geschichte  1990 erblindete der damals 5-jährige Leif Anderson aufgrund einer nicht erkannten Netzhautablösung auf einem Auge.  Sein Vater, Douglas Anderson, entwickelte daraufhin die optomap Ultraweitwinkel Netzhautunter- suchung und gründete im Jahre 1992 das Unternehmen Optos.

3 Diabetes in Europa 3 Überblick Europa Einwohner Europa891 Mio davon 20-79jährige646 Mio Diabetes Prävalenz8,5%10,0% Diabetes Kranke55,2 Mio66,2 Mio Risikopersonen10,2%11,0% Anzahl Risikopersonen66 Mio72,2 Mio Anzahl Kinder bis 14 Jahre mit Typ-1-Diabetes Jährlich neu diagnostiziert Sterblichkeit Männer Frauen Kosten für das Gesundheitswesen105 Mrd $124 Mrd $ Quelle: IDF Diabetes Atlas, 4th International Diabetes Federation 2009

4 Diabetes und Augenerkrankungen Fakten und Zahlen -weltweit  Diabetische Retinopathie ist die häufigste Ursache für Sehverlust bei Erwachsenen (20-65 Jahre) in den Industrieländern  2,5 Millionen Menschen sind weltweit davon betroffen  74% der Menschen mit Diabetes entwickeln eine Form der Diabetischen Retinopathie innerhalb von 10 Jahren  25 % der Menschen mit Diabetischem Makulaödem entwickeln einen Verlust der Sehkraft binnen drei Jahren  geschätzte Screening-Rate der jährlichen Augenuntersuchungen im Vergleich zu den Zahlen sehr gering 40-65% (Empfehlung an Diabetiker ist: einmal pro Jahr eine Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt) Quelle:

5 Diabetes in Deutschland Dramatische Diabetes Folgen jährlich:  Schlaganfälle  alle 12 Minuten einer!  Herzinfarkte  alle 19 Minuten einer!  Dialysebehandl.  alle 60 Min. eine neue Dialysepflicht!  Amputationen  alle 18 Minuten eine!  Erblindungen  alle 90 Minuten eine!  60 Milliarden Euro p.a.  Folgekosten für das Gesundheitssystem Quelle: Deutscher Diabetes-Stiftung, Zahlen und Fakten im Überblick, Ausgabe 2011/2012

6 Anstieg der Diabetes Häufigkeit 6  Aktuell sind über 7 Mio. Menschen mit Diabetes in Behandlung.  Über 10 % der Bevölkerung sind an Diabetes erkrankt.  Etwa 1/3 der Deutschen sind auf dem Weg zu Diabetes (Prädiabetes). Quelle: Deutsche Diabetes-Stiftung, Zahlen und Fakten im Überblick 2011/2012

7 Diabetes in der Schweiz 7  Es wird geschätzt, dass rund 350'000 Schweizer an Diabetes erkrankt sind (davon sind Typ 1 Diabetiker).  Das ist ca. 5% der Gesamtbevölkerung.  Die Hälfte der Betroffenen wissen noch gar nicht, dass sie an Diabetes erkrankt sind.  Auch in der Schweiz gilt Diabetes als die häufigste Erblindungsursache bei Erwachsenen. Quelle: Schweizerische Diabetes Gesellschaft

8 Augen & Diabetes  Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte führen bei Diabetikern zu Veränderungen an den Gefäßen - auch an den Blutgefäßen der Netzhaut.  Die Sehfähigkeit verschlechtert sich häufig erst in einem späten Stadium.  Bei der Diagnosestellung des Diabetes leiden schon etwa 36 Prozent der Typ-2-Diabetiker an einer diabetischen Retinopathie.  In westlichen Industrienationen ist die diabetische Netzhauterkrankung die häufigste Ursache für Erblindungen im Erwachsenenalter.  Jährlich verlieren etwa Diabetiker so ihr Augenlicht.  Zwei Prozent aller Menschen, die länger als 15 Jahre Diabetes haben erblinden

9 Augen & Diabetes Ein frühzeitiger Besuch beim Augenarzt kann vielen Diabetikern das Augenlicht erhalten

10 Traditionelle Untersuchungsmethoden  Spaltlampenuntersuchung  Direkte Ophthalmoskopie  Indirekte Ophthalmoskopie  Funduskameraufnahme  Pupillenerweiterung notwendig…..unpraktisch….langwierig,…. 10

11 Vergleich Blickwinkel 11 optomap Direktes OphthalmoskopFunduskamera Spaltlampe

12 optomap im Vergleich 12

13 optomap - die Technologie  Scanning Laser Ophthalmoskop zur Ultraweitwinkel-Netzhautuntersuchung  Bis zu 200°Darstellung der Netzhaut mit einer Aufnahme  Keine Pupillenerweiterung notwendig  Mehr-Frequenz Laser Bildgebung liefert Information über verschiedene Schichten der Netzhaut

14 optomap - die Technologie

15 Vorsorge in der Praxis  optomap Ultra-Weitwinkel Netzhautuntersuchung  Mit optomap können umfassende Vorsorgeuntersuchungen auf einfache Weise durchgeführt werden  Untersuchung mit nur 2 mm Pupillenweite ohne Mydriasis möglich (Auto fahren erlaubt)  Besonders komfortabel für Kinder oder ältere Patienten. In nur 0,25 Sekunden liegen die Aufnahmen digital vor  Eine einzige Aufnahme bietet Rundum-Sicht (Winkel 200°)

16 Diabetische Retinopathie

17  Nicht proliferative diabetische Retinopathie  Durch die "Verzuckerung" von Eiweißen an den Gefäßwänden, wird die Netzhaut zunächst schlechter durchblutet.  Es entstehen Ausbuchtungen der Gefäße (Mikroaneurysmen), die platzen und Blutungen in der Netzhaut verursachen.  Proliferative diabetische Retinopathie  Mit fortschreitender Krankheit wachsen krankhafte neue Gefäße (Proliferationen)  Glaskörperblutungen, Netzhautablösung

18 Diabetische Retinopathie  Nicht proliferative DR

19 Diabetische Retinopathie  Proliferative DR

20 Diabetische Retinopathie  Proliferative DR

21 Diabetische Retinopathie Die proliferative diabetische Retinopathie hat meist eine dauerhafte Einschränkung des Sehvermögens zur Folge.

22 optomap - Bedeutung der Peripherie  Periphere Aderhautmetastase

23 optomap - Bedeutung der Peripherie  Netzhautablösung

24 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!


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