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Statistiken und Fakten, die DU über Alkohol kennen solltest Eine Präsentation von Manolya A., Saskia W. und Melanie Sch.

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Präsentation zum Thema: "Statistiken und Fakten, die DU über Alkohol kennen solltest Eine Präsentation von Manolya A., Saskia W. und Melanie Sch."—  Präsentation transkript:

1 Statistiken und Fakten, die DU über Alkohol kennen solltest Eine Präsentation von Manolya A., Saskia W. und Melanie Sch.

2 INHALT Einleitung: allgemeine Fakten Statistiken über Mönchengladbach Alkoholvergiftungen und Mortalität in Deutschland Allgemeiner Verbrauch, Kosten und Einnahmen in Deutschland Quellen

3 Allgemeine Fakten 90% der deutschen Bevölkerung trinken Alkohol Für Personen mit chronischem Alkoholmissbrauch verkürzt sich die Lebenserwartung um ca. 23 Jahre 25% der Männer und 13% der Frauen in Deutschland, die im Alter von 35 bis 65 Jahren sterben, sterben an den Folgen von Alkoholkonsum Die Gehirnstrukturen, die für das Lernen zuständig sind, sind bei trinkenden Jugendlichen 10% kleiner als bei Nichttrinkenden Ca Baby mit fetalem Alkoholsyndrom werden jährlich in Deutschland geboren Neugeborene leiden an den gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums ihrer Mütter während der Schwangerschaft

4 Statistiken über Mönchengladbach Polizei: Verkehrsunfälle - Nur ein geringer Teil der Unfälle in MG sind den Auswirkungen des Alkohols zu verdanken (????) Quelle: Polizeipräsidium MG, Willy Theveßen Ein bis zweimal im Monat bekommen Angestellte in Getränkemärkten es mit, dass ältere Jugendliche für Jüngere Alkohol kaufen 20% oder weniger der Aufbauseminarteilnehmer* der Fahrschule ´Tries´ fuhren trotz Alkoholkonsums Auto Krankenhäuser geben Privatpersonen keine Auskünfte zu diesem Thema * Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe, die wegen während der Probezeit begangener Verkehrsstraftaten oder Ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde mit Fristsetzung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar verpflichtet wurden (Anordnung). Eine Nichtteilnahme führt zum Entzug der Fahrerlaubnis Hauptfallursachen Anzahl der Unfälle mit HUU Alkohol und Drogen

5 Alkoholvergiftungen und Mortalität Jährlich sterben in Deutschland Menschen an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums Anzahl der vollstationären Patienten bis 20 Jahre aufgrund Verhaltensstörungen durch Alkohol oder Intoxikation im Jahr 2006: Quelle: www. kkh-allianz.de Kriterien des Diagramms: Anzahl der jährigen von Versicherten der KKH, die sich im Krankenhaus wegen Alkohol behandeln lassen mussten

6 Alkoholvergiftungen und Mortalität Kriterium der Tabelle: - mind. ein Krankenhausaufenthalt wegen akuter Alkoholvergiftung in den Jahren gemeint sind nur Versicherte der KKH Altersgruppe Anstieg der stationären Behandlungsrate der jährigen zwischen 2000 und 2003 Mädchen3 von von 10000Über 75 Prozent Jungen4 von von 10000Nicht genau bekannt, jedoch wesentlich geringer als 75 Prozent Quelle: Diese Ergebnisse zeigen, dass zwar mehr männliche Kinder und Jugendliche zwischen 2000 und 2003 im Krankenhaus waren, doch diese Zahlen beständiger geblieben sind. Bei den Mädchen ist der Trend zum Trinken bis zur Alkoholvergiftung anscheinend deutlicher gestiegen.

7 Allgemeiner Verbrauch Etwa 30% aller 15-jährigen war bereits zwei Mal in ihrem Leben betrunken 25% aller 18- bis 24-jährigen Männer und mehr als 10% der gleichaltrigen Frauen trinken zu viel Alkohol Etwa 9% aller 16- bis 17-jährigen trinken übermäßig, 4% dieser Altersgruppe können als alkoholabhängig betrachtet werden. Tabelle: Alkoholverbrauch je erwachsenem Einwohner an reinem Alkohol Quelle: Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Alkoholkonsum in den angegebenen Jahren zurückgegangen ist, was dafür spricht, dass mehr und mehr auf die Gesundheit geachtet wird ,1 Liter10,5 Liter10,1 Liter9,9 Liter (-2,2 %)

8 Einnahmen Einnahmen aus alkoholbezogener Steuer (in Mio.) Quelle: Werbeaufwendungen für Alkoholische Getränke in Deutschland (in Mio.) Hier wird deutlich, dass mehr Geld für die Werbeaufwendungen benutzt wird, sobald die Einnahmen zurückgehen.

9 Volkswirtschaftliche Kosten Die Kosten alkoholbezogener Krankheiten werden für das Jahr 2002 auf insgesamt 24,4 Mrd. geschätzt. Diese Summe entspricht 1,16% des BIP. 69,8% der Gesamtkosten wurden durch Männer verursacht. Quelle:

10 Quellen ( Statistisches Bundesamt Deutschland Gesundheitsbericht für Deutschland 1998) ( Diakonie Baden Jahrestagung 2004) ( Statistisches Bundesamt,2005,2008 Nielsen Media Research GmbH,2008 Berechnungen des ifo Instituts, unveröffentlichte Datenquelle Bundesministerium der Finanzen, 2008) Polizeipressesprecher Willy Theveßen, MG Fahrschule Tries, Bismarckstraße 17, MG Trink Gut Getränkemarkt, MG ( WHO)


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