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Waldnutzung in den Regenwäldern. Das Ende der tropischen Regenwälder? Menschen bangen um ihren natürlichen Lebensraum, da große Industrien die Wälder.

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Präsentation zum Thema: "Waldnutzung in den Regenwäldern. Das Ende der tropischen Regenwälder? Menschen bangen um ihren natürlichen Lebensraum, da große Industrien die Wälder."—  Präsentation transkript:

1 Waldnutzung in den Regenwäldern

2 Das Ende der tropischen Regenwälder? Menschen bangen um ihren natürlichen Lebensraum, da große Industrien die Wälder roden. Grund: Verkehrswege, Holzvorräte, Bodenschätze 3 Millionen Pflanzen- u. Tierarten sind im Amazonasgebiet beheimatet. 20% des Amazonasbeckens sind schon abgeholzt. Bei heftigen Regenfällen werden große Landteile überschwemmt » Millionen Menschen obdachlos Staudämme bedingt Abhilfe » Wasser fehlt bei Reisfeldern

3 Holzeinschlag in der Republik Elfenbeinküste Früher wurde das Holz nur von lokalen einheimischen genutzt » später Export Was erwartet man davon? 1.Aufbau einer komplexen Holzindustrie 2.Wachsende Volkswirtschaft u. Importsubstitution (Holzprodukte für das Innland) 3.Gesetzliche Maßnahmen für Waldbewohner u. Staat 4.Dezimierung des Artenbestandes u. mögliche klimatische Folgen Geschlagenes Holz wird schlecht genutzt (zu hohe Transportkosten) » viele ha gehen unnötig verloren Klimatische Bedingungen der Elfenbeinküste» Holz verrottet schnell u. ist anfällig auf Pilze u. Schädlinge

4 Holz Firmen machten hohe Gewinne » Reserven von hochwertigem Holz erschöpft » Konkurs Für den Abtransport wurden schwere Maschinen eingesetzt » schädigte Ökosystem und dezimierte Artenreichtum Die liberalen Forstgesetze schützen die Rechte der Waldbevölkerung gering, weil der Staat das Rohstoffpotential des Waldes sah.

5 Suche nach Auswegen Weltweite Folgen der Schädigung der Regenwälder: 1.Veränderung des Klimahaushalts 2.CO 2 -Anstieg 3.Dezimierung des Artenbestandes Durch Bodenverdichtung, Fahrspuren und Schleifschäden konnte viel weniger Wasser versickern. Holz ist für viele Entwicklungsländern ein unverzichtbares Exportgut!

6 Ecofarming in Ruanda

7 Bedingungen Für Nassreisanbau: °C mindestens 20°C 2.Genügend Wasser 3.Viel Sonnenschein In Ruanda liegt der Durschschnitt der Größe der Betriebe bei 0,9 ha. Man versucht durch Terrassierung der Hänge die natürliche Abtragung zu verringern. Nutzungsschwerpunkte: Feldbau Tierhaltung Holzproduktion

8 Verbesserungsvorschläge Feldbau: häufiger Fruchtwechsel Mischkulturen Gründüngung Baumreihen und Hecken gegen Erosion Tierhaltung: Stallhaltung Hecken liefern Mulch für Viehfutter

9 Bewässerung: Es werden in Flussauen, Schwemmkegel und Überschwemmungsgebiete tropischer Flüsse Reis angebaut, da die Weißwasserflüsse sehr viele Schwebstoffe enthalten, die eine feine Nährstoffschicht bildet. In der Hauptwachstumszeit wird der Reis überflutet. Man benötigt circa 1000 und 1500 mm Niederschlag. Vorteile: Fischschwärme ertilgen Schädlingslarven und bis zu 1000 kg Fisch können von 1 ha Nassfeld kommen.

10 Aktuelle Lage Trockenreiserträge: 1 bis 1,5 t/ha Nassreiserträge: 2 bis 4 t/ha (2 Ernten pro Jahr) In Java und Bali sind bis zu 5 Ernten pro Jahr möglich. In Indonesien teilen sich 14 Mio. Betriebe 86% von 16,4 Mio. Hektar. (70% der Betriebe sind kleiner als 1 ha!) Auswege: Transimigration, Umsiedlung auf Außeninseln, Steigerung der Flächenproduktivität

11 Grüne Revolution Hybrid-Reissorten: Positiv: Neue Sorte, wächst schneller auf kürzeren Halmen » immun gegen Windfall » höhere Erträge Negativ: sehr teuer und hohe Anfälligkeit gegen Schädlinge In Malaysia leben die Menschen viel gesünder, wegen der vielseitigen Ernährung: Hühner, Gemüse, Knollenpflanzen, Zuckerrohr und Gewürze


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