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In diesem Projekt hat man geplant, Kupfer, Eisen, Nickel, Mangan und Bauxit aus der Erde zu fördern, sogenannte BODENSCHÄTZE. Das Hügelland von Carajás.

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Präsentation zum Thema: "In diesem Projekt hat man geplant, Kupfer, Eisen, Nickel, Mangan und Bauxit aus der Erde zu fördern, sogenannte BODENSCHÄTZE. Das Hügelland von Carajás."—  Präsentation transkript:

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2 In diesem Projekt hat man geplant, Kupfer, Eisen, Nickel, Mangan und Bauxit aus der Erde zu fördern, sogenannte BODENSCHÄTZE. Das Hügelland von Carajás hat die reichsten Eisenerzlager der Welt und könnte die Welt Jahrhunderte lang versorgen genehmigte die brasilianische Regierung das Großprojekt GRAN CARAJÁS. So konnte man die Ervorkommen fördern und nach Übersee exportieren. Damit erhoffte sich die Regierung hohe Geldeinahmen und somit auch die Verringerung der Auslandsschulden. Mit den Krediten der EU, Deutschlands und Japans wurden bis 1986 die Eisenerzmine FERRO CARAJÁS eröffnet, eine 890 km lange Bahnlinie und ein Hafen für den Export errichtet. Dafür musste Brasilien diesen Geberländern zu einem besonders günstigen Preis Erz liefern. Nächstes Bild => Leertaste drücken

3 Rodungen Tucuri-Staudamm Nächstes Bild => Leertaste drücken Rodungen zerstören den Regenwald

4 Indianer reservate Indianerreservate Zurückdrängen der Indianer in Reservate

5 Das Projekt bringt viele Probleme mit sich: Der tropische Regenwald wird in bisher unbekannten Ausmaßen zerstört. Deswegen muss man jährlich Aufforstungen in der Grösse Belgiens durchführen. Zur Zeit errrichtet man den Tucurui- Stadaumm. Siedler aus ganz Brasilien kommen zur Mine und roden in ihrer Nähe ein Stück Wald, auf dem sie ihre Hütte bauen und zur Selbstversorgung Nahrungsmittel erzeugen. Außerdem hat das Projekt schon 115 von 250 einheimischen Indianerstämme vertrieben oder ausgerottet. So kommt es manchmal zu Schießereien oder Massakern zwischen den Siedlern und den Indianern. Aber auch der wirtschaftliche Erfolg ist gefährdet, denn die Bodenschätze sind auf dem Weltmarkt im Überfluss, so dass die Preise seit Jahren sinken.

6 Durch all die vorher beschriebenen Probleme sind die Kosten der Erzmine Ferro Carajás sehr hoch. Sie liegen bei 1,65 Mrd. Euro, die durch Kredite bezahlt worden sind. 600 Millionen Euro hat die EU geliehen, 200 Millionen Deutschland, 550 Millionen Euro Japan und 300 Millionen andere Länder. Zusätzlich hat noch das Tucurui-Projekt 5,5 Mrd. Euro gekostet.

7 Man sieht auf der Karte, dass die Indianer mit den Arbeitern sehr nah zusammenleben. Man sieht auch, dass das Projekt sehr viel tropischen Regenwald zerstört hat.

8 Man sieht ganz deutlich, dass der größte Teil der Karte gelb ist. Gelb bedeutet, dass 8 Jahre nach Projektbeginn vergangen sind. Ein paar Flecken sind orange und rot. Orange bedeutet Rodung bei Projektbeginn und rot 5 Jahre vor Projektbeginn. Die Arbeiter haben dort sehr viel gerodet, weil sie sich erstens ein Haus gebaut haben und zweitens sich ernähren mussten. Deshalb rodeten sie, um sich selbst ihre Lebensmittel zu anzubauen.

9 Nein nach meiner Meinung erfüllt das Projekt nicht dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Erstens hat man viel zu viele Kredite aufgenommen. Zweitens, wie schon im Text gesagt, fällt der Eisenerzpreis jedes Jahr. So macht die brasilianische Regierung gar keinen Profit. Außerdem muss sie Deutschland, Japan und der EU einen günsterigen Preis geben, weil diese Länder der Regierung so hohe Kredite gegeben haen. Was auch dazu führt, dass die Regierung keine großen Einnahmen macht. Auch sehr schlimm ist, dass es zu Schießereien zwischen den Indianern und den Siedlern kommt. So etwas kann ja gar nicht gut sein. Ferner zerstört die Regierung auch den tropischen Regenwald in unbekannten Ausmasßen. Wie man auf der Buchkarte M4 sehen kann, verbraucht schon die Anlage der Mine mit der ganzen Förderung ziemlich viele Quadratkilometer.


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