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Ökologische Folgen nicht angepasster Landnutzung.

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Präsentation zum Thema: "Ökologische Folgen nicht angepasster Landnutzung."—  Präsentation transkript:

1 Ökologische Folgen nicht angepasster Landnutzung

2 Formen der angepassten Landnutzung shifting cultivation : Brandrodungswanderfeldbau und Landwechselwirtschaft

3 Wanderfeldbau Rodung des Regenwaldes mit einfachen Werkzeugen zum Ende der Trockenzeit Verbrennung des geschlagenen Holzes zum Anfang der Regenzeit Aussaat von Kulturpflanzen Brandrodung wichtige Nährstoffe durch Asche, Vernichtung von Unkraut und Schädlingen Anbauphase in den immerfeuchten Tropen 1 Jahr, in den wechselfeuchten Tropen 2-4 Jahre Wanderfeldbau: regelmäßige Verlegung von Wirtschaftsflächen und Siedlungen der Bewohner

4 Landwechselwirtschaft Siedlungen werden nicht verlegt Wechsel von Anbauflächen nach gewissem Zeitraum (hängt vom Grad der Bodenerschöpfung ab) sonst siehe Wanderfeldbau Video zur nachhaltigen Forstwirtschaft wissen.de/natur_technik/wald/regenwald/av_holz_umwelt.jsphttp://www.planet- wissen.de/natur_technik/wald/regenwald/av_holz_umwelt.jsp

5 Mögliche ökologische Veränderungen durch den Menschen durch Brandrodung Absterben der Wurzelpilze Verlust der Nährstofffallen (Pilze) und Mineralien des Bodens durch Erosion und Auswaschung auch in der Tiefe (Relief spielt eine wichtige Rolle) NÄHRSTOFFKREISLAUF WIRD AN SEINER ENTSCHEIDENDEN STELLE UNTERBROCHEN

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8 Aufgaben zur Erschließung des Themas

9 1. Erklären Sie den Satz: Der Tropische Regenwald wächst eher auf anstatt aus dem Boden Nährstoffe im Boden größtenteils in der obersten Schicht Wurzelgeflecht konzentriert sich auf die obersten Zentimeter des Bodens oberflächiges Wurzelsystem von außerordentlicher Dichte sehr schnelle Aufnahme der Nährstoffe durch Wurzeln Nährstoffe gelangen nicht in die tieferen Schichten des Bodens Boden besitzt geringe Speicherkapazität

10 2. Erläutern Sie Grafik 5 und zeigen Sie, wie sich die traditionelle Form der Nutzung und der Anbau von Kulturpflanzen auswirken bei traditioneller Nutzung lange Brachzeit (15-20 Jahre) nötig aufgrund übermäßiger Nährstoffendnahme durch Anbau von Kulturpflanzen bei Brandrodung kurzzeitiger Gewinn an Kalium, Calzium und Magnesium bei Anbau starke Entnahme von Stickstoff und Kalium

11 3. a) Vergleichen Sie die Erosionsraten bei unterschiedlichen Vegetationsformen bzw. Nutzungsarten des Bodens hohe Erosionsraten bei: Wald nach Brandrodung (600 – 1200 Tonnen/Hektar) Baumplantage, dicht, ohne Unterwuchs (20 – 160 t/ha) Baumwoll-Monokultur auf fast ebenem Land (80t/ha) Grasdecke, locker, fast eben (20 – 100t/ha) niedrige Erosionsraten bei: dichte Weide, Ebene (6t/ha) Felder mit Fruchtwechsel auf fast ebenem Land (32t/ha) Baumplantage, locker, mit dichtem Unterwuchs (2 – 10t/ha) Naturwald, Steilhang (25t/ha) Naturwald, Ebene (4t/ha)


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