Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

AUSBILDERSTAMMTISCH Dr. Michaela Mayrus 6. Juni 2005.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "AUSBILDERSTAMMTISCH Dr. Michaela Mayrus 6. Juni 2005."—  Präsentation transkript:

1 AUSBILDERSTAMMTISCH Dr. Michaela Mayrus 6. Juni 2005

2 Übersicht 1. Begabtenförderung 2. Projekt 06 (KommR Egon Blum) 3. Lehrvertragsanmeldung online (http://wko.at/wien/lehrling)http://wko.at/wien/lehrling 4. Berufsreifeprüfung

3 Begabtenförderung 2005 (1) AntragstellerLehrlingeLehrabsolventen Voraus- setzungen Besonders gutes Berufsschulzeugnis (Notendurchschnitt max. 2,0) oder besonders erfolgreiche Teilnahme an einem Lehrlingswettbewerb Ausgezeichneter Erfolg bei LAP im Jahres- und Abschlusszeugnis der Berufsschule bei MP, BP, UP im Abschlusszeugnis der Fachakademie oder im Abschlusszeugnis der Werkmeisterschule

4 Begabtenförderung 2005 (2) AntragstellerLehrlingeLehrabsolventen Kurse, die gefördert werden Fachspezifische Weiterbildungskurse Fremdsprachenkurse im In- oder Ausland Kurse zum Selbständigwerden (Vorbereitungskurse auf MP, BP oder UP …) Kurse zur Höherqualifizierung (Fachakademie, Werkmeisterschule, Berufsreifeprüfung …) Fremdsprachenkurse im In- oder Ausland

5 Begabtenförderung 2005 (3) Höhe der Förderung Gefördert werden Kurskosten und zusätzlich Reisekosten bei Kursen im Ausland. Das Förderausmaß ist abhängig von der Anzahl der bewilligten Anträge. Die maximale Förderung beträgt pro Antrag. Antragsfrist Anträge für die Aktion 2005 können bis eingebracht werden. Gefördert werden nur Bildungsmaßnahmen, die im Jahr 2005 absolviert wurden.

6 Begabtenförderung 2005 (4) Antragsformulare Website der Lehrlingsstelle (Verzeichnis Förderungen) Information WKW, Bildungspolitik und Berufsausbildung, Frau Tuschl WIFI Wien, Herr Moschna IFA Verein, Frau Hinterstein

7 Projekt 06 (1) KommR Egon Blum: Jedem Jugendlichen einen Ausbildungsplatz Praktikerlehrberufe (Metall, Holz, Soziales) 500 überbetriebliche Ausbildungsplätze Einsatz der Lehrstellenberater Lehre und Matura Ausbildungsverbünde

8 Projekt 06 (2) Förderungen für Ausbildungsbetriebe, die zusätzliche Lehrlinge aufnehmen Zielgruppe: Jugendliche, die beim AMS per Ende September als lehrstellensuchend vorgemerkt sind Zeitraum der Förderung: Ab Herbst 2005 für 2-4 Jahre Höhe der Förderung: 1.Lehrjahr: 400 (nach Ablauf der Probezeit) 2. Lehrjahr: 200 (nach Qualitätssicherungsnachweis über Betrieb oder Berufsschule) 3. Lehrjahr: 100 (nach Ende der Lehrzeit bzw. positivem Bericht der Prüfungskommission über den Ausbildungsbetrieb)

9 Projekt 06 (3) Basis für die Berechnung des zusätzlichen Lehrlings: Durchschnitt der in den letzten 3 Jahren aufgenommenen Lehrlinge Voraussetzung Zustimmung zur Qualitätssicherung im Betrieb als Nachweis für den Ausbildungsfortschritt Anzahl der möglichen zusätzlichen Lehrlinge 01-05Lehrlinge Lehrlinge Lehrlinge Lehrlinge Lehrlinge Lehrlinge+6 über 81Lehrlingemax. +10

10 Lehrvertragsanmeldung online (1) Login

11 Lehrvertragsanmeldung online (2) Home

12 Lehrvertragsanmeldung online (3) Lehrvertrags- anmeldung

13 Lehrvertragsanmeldung online (4) Kontakt

14 Lehrvertragsanmeldung online (5) Benutzer- profil

15 Lehrvertragsanmeldung online (6) Info

16 Berufsreifeprüfung (1) Grundlagen Bundesgesetz über die Berufsreifeprüfung BGBl. I Nr. 68/1997, sowie Verordnung BGBl. II Nr. 268/2000 idgF Zielgruppe Personen mit LAP, bzw. Facharbeiterprüfung nach dem landw. BAG; Absolventen einer mindestens 3 jährigen mittleren Schule, Krankenpflegeschule o. ä. oder einer Schule für den medizinisch-technischen Fachdienst (mind. 30 Monate) Ziel Studienberechtigung

17 Berufsreifeprüfung (2) Teilprüfungen Deutsch (5 h sr. Klausurarbeit) Mathematik (4 h sr. Klausurarbeit) Fremdsprache (5 h sr. Klausurarbeit oder mündliche Prüfung auf Reifeprüfungsniveau) Fachbereich (5 h sr. Klausurarbeit und mündliche Prüfung auf höherem Niveau) Entfall, Ersatz bei gleichwertiger Prüfung Fremdsprache (zB CAE, CPE, BEC, CEIBT….) Fachbereich (VO dzt. zB auch LAP bei 4-jährigem Lehrberuf mit Auszeichnung, div. MP, div. BP …)

18 Berufsreifeprüfung (3) Zulassung - Prüfungen Bei öffentlicher höherer Schule zu beantragen Teilprüfungen innerhalb von 3 Jahren zu absolvieren Maximal 3 Teilprüfungen können auch bei einer Einrichtung der Erwachsenenbildung abgelegt werden 1 Prüfung ist vor der Externistenprüfungskommission einer höheren Schule abzulegen. Wiederholung von Teilprüfungen max. 2x möglich – nach Ablauf von 3 Monaten Altersgrenzen Erste Teilprüfung ab 17, letzte Prüfung nicht vor 19

19 Berufsreifeprüfung (4) Aktueller Gesetzesentwurf soll folg. Verbesserungen bringen: Lehre und Matura als Alternative zur BMS und BHS; Absolvierung einer weiteren Teilprüfung zur BRP nach dem 3. LJ (gesamt also 2) oder der Fachprüfung im Rahmen der LAP möglich. Zugang zur Berufsreifeprüfung für Absolventen der MP und BP ohne LAP. Erweiterung Fachbereich: Entweder aus Kerngebiet der beruflichen Tätigkeit oder auch aus höherer berufsbildender Ausbildung zB BWL und RW (HAK-Gegenstände), soweit für den Beruf relevant.

20 Berufsreifeprüfung (5) Qualitätssicherung Schule: Mündliche Prüfungen öffentlich; Protokollführung ist vorgesehen; Vorsitzender entscheidet über die Beurteilung; Einrichtungen der Erwachsenenbildung: Lehr- oder Studienplan als Grundlage, Qualifikation der Lehrbeauftragten und Prüfer muss nachgewiesen werden; Bewilligung auf max. 5 Jahre; Prüfungskommission besteht aus staatlich bestelltem Vorsitzendem und Prüfer; Entscheidung einvernehmlich; Details der Prüfung sind im Einvernehmen mit dem Experten des Landesschulrates festzulegen. LAP: Prüfungsgebühr für Experten wie bei Externistenprüfungen – vom Kandidaten zu entrichten. Derzeit Begutachtung - in Kraft voraussichtlich


Herunterladen ppt "AUSBILDERSTAMMTISCH Dr. Michaela Mayrus 6. Juni 2005."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen