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Perspektiven zur Zukunft des Zugangs zu amtlichen Mikrodaten Walter Müller Berlin, 9. Februar 2007.

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Präsentation zum Thema: "Perspektiven zur Zukunft des Zugangs zu amtlichen Mikrodaten Walter Müller Berlin, 9. Februar 2007."—  Präsentation transkript:

1 Perspektiven zur Zukunft des Zugangs zu amtlichen Mikrodaten Walter Müller Berlin, 9. Februar 2007.

2 Absolute Zuganschancen zu den Dienstklassen (Männer, Jahre) Abi(+Lehre)FHUni Prozent untere Dienstklasse obere Dienstklasse Absolute Zuganschancen zu den Dienstklassen (Männer, Jahre) Abi(+Lehre)FHUni Prozent untere Dienstklasse obere Dienstklasse

3 Absolute Zuganschancen zu den Dienstklassen (Männer, Jahre) Abi(+Lehre)FHUni Prozent untere Dienstklasse obere Dienstklasse Absolute Zuganschancen zu den Dienstklassen (Männer, Jahre) Abi(+Lehre)FHUni Prozent untere Dienstklasse obere Dienstklasse

4 Absolute Zuganschancen zu den Dienstklassen (Männer, Jahre) Abi(+Lehre)FHUni Prozent untere Dienstklasse obere Dienstklasse Absolute Zuganschancen zu den Dienstklassen (Männer, Jahre) Abi(+Lehre)FHUni Prozent untere Dienstklasse obere Dienstklasse

5 Datenbereitstellung Via FDZ Bund/Länder verfügbare Mikrodatenfiles (in absoluten Zahlen) Datenzugangswege Bereich: Public Use File Scientific Use File On-Site Zugang Sozialstatistiken davon Mikrozensus (inkl. MZ-Panel)11725 Wirtschaftsstatistiken12143 Finanz- und Steuerstatistiken1315 Rechtspflegestatistiken0030 Agrar- und Umweltstatistiken0032 Insgesamt Quellen: Auszählung ( Stand ) nach Angaben in:

6 Abgeschlossene und laufende Projekte unter Nutzung der über FDZ Bund/Länder verfügbaren Daten ( ) Projekte Datentyp n% kum. Mikrozensus14344,1 Lohn- und Einkommenssteuerstatistik1849,7 Zeitbudgeterhebung1855,3 EVS1660,2 Krankenhausstatistik1263,9 Gehalts- und Lohnstruktur- /Agrarstuktur- /Kostenstrukurerhebung 2270,8 CVTS572,3 47 andere Statistiken90100,0 Insgesamt324100,0 Quelle: eigene Auszählung aus Eine moderne Infrastruktur für exzellente Forschung und Politikberatung. Bericht über die Arbeit des Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) während der ersten Berufungsperiode, S. A29- A58. Im Druck.

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8 Heike Wirth und Walter Müller, Mikrodaten der amtlichen Statistik – Ihr Potenzial in der empirischen Sozialforschung. In: Andreas Diekmann (Hrsg.), Methoden der Sozialforschung. Sonderheft 44 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. 2005: S

9 … Die Einrichtung eines Forschungsdatenzentrums der BA im IAB hat allerdings nicht nur zu einem breiteren Zugang der Forschung zu den wichtigen Daten in Deutschland geführt. Es hat auch bewirkt, dass sich das IAB insgesamt geöffnet, die Qualität der Daten sich erhöht und somit das gesamte IAB eine großen Schritt nach vorne gemacht hat. Jutta Allmendinger – als Direktorin des IAB

10 Entwicklungsprioritäten für die Zukunft Allgemein: der erfolgreich begonnene Weg muss fortgeführt und verstetig werden Regional verteilter, möglichst viele Datentypen einschließender Datenzugang in FDZs Datenintegration Priorität, zeitnahe Datenbereitstellung und Routinisierung bei SUFs Verbesserungen bei CAMPUS-Files und PUFs Innovationen und Effizienzsteigerung beim kontrollierten Fernrechnen Verbesserung des Datenzugangs für Forscher aus dem Ausland. Verstärkte Mitsprache der Wissenschaft bei der Datengenerierung Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit ausbauen

11 Regional verteilter, möglichst viele Datentypen einschließender Datenzugang in FDZs Forschungsdatenzentren sind also Einrichtungen der Datenanbieter, die örtlich entweder bei diesen selbst oder als abgeschottete Bereiche innerhalb von Hochschulen oder außeruniversitären Forschungs- oder Serviceeinrichtungen angesiedelt werden. Um Analysen zu erleichtern, sollten Forschungsdatenzentren Daten unterschiedlicher Datenbesitzer und Datenproduzenten anbieten. Insbesondere sind sie nicht auf Daten der amtlichen Statistik begrenzt. Forschungsdatenzentren können sich kompetenzmäßig spezialisieren. Dies darf aber nicht zu einer Aufsplitterung von Forschungsdatenzentren nach Datenbesitzern führen. Vielmehr sollte es das Ziel sein, Forschungsdatenzentren mit Daten unterschiedlicher Datenbesitzer so anzusiedeln, dass eine regional verteilte und finanziell tragbare Informationsversorgung entsteht. KVI, S. 290

12 Datenintegration Verbindung unterschiedlicher Daten – unter Berücksichtigung des Datenschutzes, aber auch Ausnutzung seiner Möglichkeiten. Längsschnitt-Integration Panelstrukturen; z. B: Mikrozensuspanel; z.B.: Mikrozensus - Sozialvesicherung Ebenen- und Kontextintgration; z.B.: Employer-Employee-Datenbasen z.B.: Schüler – Familie – Schulklasse – Lehrer - Schule

13 Priorität, zeitnahe Datenbereitstellung und Routinisierung bei SUFs KVI weist Erstellung von Scientific Use Files klar erste Priorität zu SUFs können mit der Zeit weitgehend routinisiert und automatisch erstellt werden, vor allem bei Datensätzen, die wiederholt strukturgleich erhoben werden Zeitnahe Erstellung erhöht Attraktivität bei Nutzern und entlastet FDZs inhaltliche Verbreiterung des SUF-Angebotes

14 Mikrozensus (EVAS 12211) Erhebungsjahr Mikrozensus - Nutzbare Zugangsformen Public-Use-FileScientific-Use-File On-Site/ Gastwiss.- Datenfernverarbeitung verfügbar CAMPUS-File 1998CAMPUS-File verfügbar verfügbar 1993-verfügbar verfügbar 1991-verfügbar verfügbar 1989-verfügbar verfügbar verfügbar verfügbar verfügbar 1982-verfügbar 1976-verfügbar 1973-verfügbar | SeitenanfangSeitenanfang

15 Priorität, zeitnahe Datenbereitstellung und Routinisierung bei SUFs KVI weist Erstellung von Scientific Use Files klar erste Priorität zu SUFs können mit der Zeit weitgehend routinisiert und automatisch erstellt werden, vor allem bei Datensätzen, die wiederholt strukturgleich erhoben werden Zeitnahe Erstellung erhöht Attraktivität bei Nutzern und entlastet FDZs inhaltliche Verbreiterung des SUF-Angebotes

16 Verbesserungen bei CAMPUS-Files und Public Use Files routinemäßig als Kleinstichproben und in der Variablenstruktur als Abbild aus den wichtigsten SUFs extrahieren Evtl. mit einigen zusätzlichen Variablenvergröberungen Auch Studierende wollen aktuelle Daten.

17 Innovationen und Effizienzsteigerung beim kontrollierten Fernrechnen Kontrolliertes Fernrechnen ist in der gegenwärtigen Implementation aufwändig, umständlich und langwierig Modell von Statistics Denmark ist versprechende Alternative Ähnliche Lösung sollte mit vereinten Kräften in gemeinsamen Projekt aller FDZs als Standardlösung für das kontrollierte Fernrechnen in D implementiert werden Effizienzsprung im kontrollierten Fernrechnen !

18 Verbesserung des Datenzugangs für Forscher aus dem Ausland. Damit Deutschland in internationale Studien internationaler Forscher einbezogen wird, müssen seine Daten für solche Forscher auch in einfacher Weise zugänglich sein. Trotz harmonisierte Datensätze der EU ist Zugang zu nationalen Daten erforderlich Forscher aus dem Ausland können über EUROSTAT Mikrodaten aus Deutschland bekommen, während deutsche Ämter dieses noch ausschließen ?? verbesserte Möglichkeiten des Fernrechnens könnten auch Datenzugangsproblem für Wissenschaftler im Ausland entschärfen

19 Differenz in der Weiterbildungsbeteiligung im Alter im Vergleich zu Alter nach Erwerbsquoten im Alter 55-64

20 Verstärkte Mitsprache der Wissenschaft bei der Datengenerierung Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit ausbauen

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