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Verkehrserziehung fächerübergreifend 19. November 2004 HOB Bozen.

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Präsentation zum Thema: "Verkehrserziehung fächerübergreifend 19. November 2004 HOB Bozen."—  Präsentation transkript:

1 Verkehrserziehung fächerübergreifend 19. November 2004 HOB Bozen

2 Verkehrserziehung Sicherheitserziehung Sozialerziehung Gesundheitserziehung Umwelterziehung

3 Mobilitätserziehung oder Verkehrserziehung? Verkehr ist eine Folge des Mobilitätsverhaltens von Menschen Unfallforschung: geringer Zusammenhang zwischen Verkehrswissen und Verkehrsverhalten

4 Mobilitätserziehung oder Verkehrserziehung? Die Verkehrspädagogik versucht das Mobilitätsverhalten von Kindern und Jugendlichen zu beeinflussen, um eine Veränderung des Verkehrs(verhaltens) zu bewirken Mobilitätserziehung statt Verkehrserziehung

5 Mobilitätserziehung Hinführung der Kinder und Jugendlichen zur kritischen Auseinandersetzung mit den derzeitigen Mobilitätsformen, mit dem daraus resultierenden Verkehr und seinen Auswirkungen auf Sicherheit, Gesundheit und Umwelt

6 Mobilitätskompetenz Kinder und Jugendliche lernen, ihr Mobilitätsverhalten und ihre Verkehrsmittelnutzung kritisch zu hinterfragen und Mobilitätsentscheidungen bewusst und kompetent zu treffen

7 Leitfaden Schulstufen 6 bis 10 ( Paul Morandi) Die Ortschaft und die Verkehrsanlagen Verkehrsregeln: Von der Regelbefolgung zum Systemverständnis Verkehr als soziales System: Von der egozentrischen Sicht zur sozialen Verantwortung Verkehr und Umwelt

8 Verkehr als soziales System Sozialverhalten Gefahrensituationen Unfälle und Unfallfolgen Verkehrstüchtigkeit Rettungswesen und Erste Hilfe Mitfahrer Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln Versicherung

9 Sozialkompetenz (Indikatoren) Einhaltung von Regeln Kommunikationsfähigkeit Kooperationsbereitschaft Wertschätzende Wahrnehmung Verantwortungsbewusstsein Vertrauen, Respekt und Toleranz Kompromissbereitschaft Bereitschaft zur konstruktiven Konfliktbewältigung

10 Soziales Verhalten im Verkehr Verhaltensweisen von Verkehrsteilnehmern beobachten und reflektieren Ursachen für Rücksichtslosigkeit, Regelverstöße und Unfälle erkennen Verbesserungsmöglichkeiten erkunden (Miteinander im Verkehr)

11 Sozialerziehung Partnerschaftliches Verhalten (Vorsicht und Rücksicht) Verzicht auf Ichbezogenheit und Aggressivität Angstbewältigung Hilfsbereitschaft

12 Fahrer-Typen

13 Neuerungen durch die Schulreform Gesetzesvertretendes Dekret vom 19. Februar 2004, Nr. 59 Allgemeine Bestimmungen für den Kindergarten und die Unterstufe (GS + MS) im Sinne des Gesetzes vom 28. März 2003, Nr. 53, Art. 1

14 Lernziele für das Leben in der Gemeinschaft - GS Staatsbürgerliche Erziehung, Verkehrserziehung, Umwelterziehung, Gesundheitserziehung, Ernährungserziehung, affektive Erziehung Durchführung von einheitlichen Erziehungs- und Unterrichtsmaßnahmen bis zum Abschluss der fünften Klasse GS (verbindlicher Auftrag) Ziel: Schülerinnen und Schülern erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten und entwickeln daraus persönliche Kompetenzen

15 Verkehrsrealität kennen lernen Arten der Verkehrszeichen, insbesondere Verkehrszeichen für Fußgänger und Radfahrer Weg (eigenen/ anderen) mündlich und schriftlich beschreiben und kartografisch darstellen

16 Analyse und handelndes Lernen Analyse des Straßenkodexes: Sinn und Zweck von Normen und Regeln, Rechte/Pflichten der Fußgänger/ Radfahrer Wegstrecke in realer oder simulierter Situation, zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf korrekte Weise zurücklegen

17 Komplexität erkennen Straße: –Fahrbahn –Radweg –Zebrastreifen –... –entsprechende korrekte Verhaltensweisen Im eigenen Lebensraum (für Fußgänger und Radfahrer) gefährliche Stellen ermitteln, die besondere Vorsicht erfordern

18 Handlungskompetenz Straße: –Fahrbahn –Radweg –Zebrastreifen –... –und entsprechende korrekte Verhaltensweisen korrektes Verhalten als: –Fußgänger –Radfahrer –Mitfahrer im Privatfahrzeug –Benützer öffentlicher Verkehrs- mittel

19 Handlungskompetenz Straße: –Fahrbahn –Radweg –Zebrastreifen –... –entsprechende korrekte Verhaltensweisen Meldung der Gefahrenstellen, die auf der Straße entstehen (Polizei, …)

20 Lernziele für das Leben in der Gemeinschaft - MS Durchführung von einheitlichen Erziehungs- und Unterrichtsmaßnahmen bis zum Abschluss der dritten Klasse MS (verbindlicher Auftrag) Ziel: Schülerinnen und Schülern erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten und entwickeln daraus persönliche Kompetenzen

21 Bewegungssicherheit Die neue StVO: Verkehrszeichen, Arten der Fahrzeuge und Normen für ihre Benützung In realen und simulierten Situationen Wege zurücklegen (Fußgänger, Radfahrer, KKR-Fahrer) Erwerb eines richtigen und verantwortungs- bewussten Verhaltens als Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer, KKR-Fahrer, …)

22 Regelwissen und Regelverständnis Verbote: rechtlicher Stellenwert Gefahren durch –Verherrlichung des Fahrzeuges –Machtinstinkt –Gruppenzwang –Geschwindigkeit –Fehleinschätzung Fahrzeug/ Leistungen –... Verkehrszeichen vor Ort beachten Vom Fahrzeug nicht mehr verlangen, als es ohne Missbrauch und Übertreibungen leisten kann

23 Regelwissen und Simulation Reflexion Grundsätze der Verkehrssicherheit und Folgen für das Lenken von Fahrzeugen: –Helm –Medikamente –Suchtmittel und Alkohol –mangelnde/nicht ausgewogene Ernährung Simulierte Situationen von Rettungseinsätzen planen und durchführen sowie Umsetzung von vorbeugenden Verhaltensweisen und Erste-Hilfe-Maßnahmen

24 Selbst-/Fremdeinschätzung und Sensibilisierung Körperliche und psychische Aspekte: –optisches Wahrnehmungs- vermögen –Reaktionsfähigkeit –... Erkennen von beeinträchtigenden psychischen und/oder körperlichen Situationen, die Einfluss auf das Verhalten im Straßenverkehr haben oder durch diesen bewirkt werden

25 Beitrag zur Mobilitätsgestaltung Verkehrsbedingte Umweltbelastung (Luft, Lärm,...) Zusammenhang Verkehr - Umwelt erkennen und umweltbewusstes Verhalten Analyse von verkehrsbedingten Umweltfragen: Probleme und Lösungsvorschläge

26 Schuleigenes Konzept (Standortbezug) Alters- und Entwicklungsbezug Beiträge der einzelnen Fächer/Lernbereiche Verkehrserziehung fächerübergreifend als Teil von Gesamterziehung Rechtliche Rahmenbedingungen Information/Zusammenarbeit mit Eltern Kooperation mit Polizei Verankerung im Schulprogramm Evaluation

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