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Strategie Wasserkraft Kanton Wallis Jean-Michel Cina, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung Medienkonferenz 20.11.2012.

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Präsentation zum Thema: "Strategie Wasserkraft Kanton Wallis Jean-Michel Cina, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung Medienkonferenz 20.11.2012."—  Präsentation transkript:

1 Strategie Wasserkraft Kanton Wallis Jean-Michel Cina, Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft, Energie und Raumentwicklung Medienkonferenz Eignerstrategie FMV

2 Erinnerung – Planung Wasserkraftstrategie Phase 3 -Eignerstrategie des Kantons bezüglich der FMV Phase 2 -Verabschiedung Dekret Sicherstellung der Ziele der Strategie bis zu deren Umsetzung Phase 1 -Vision und Ziele -Verabschiedung Vorgehensplan KOMMUNIKATION Gültigkeit des Dekrets – Phase 4 -Interviews/Treffen mit versch. Akteuren -Detaillierte wirtschaftliche und juristische Analyse der Heimfallmodelle -Hearings anfangs Potenzialanalyse Wasserkraft und kantonaler Akquisitionsplan -Berechnungsmodell des Heimfallwerts 2012 Phase 5 Auswahl und Implementierung des Heimfall-Modells

3 Die Eignerstrategie Der Kanton verfügt mit der FMV über ein Instrument zur Inkraftsetzung der Energiepolitik Der Kanton ist mit einer Beteiligung von 55% Mehrheitsaktionär Aufgrund des Gesetzes über die Beteiligung des Staates ist der Staatsrat verpflichtet die strategischen und finanziellen Ziele für Unternehmen zu formulieren, an denen der Kanton mit seinem Verwaltungsvermögen beteiligt ist Diese Strategie orientiert sich: an den allgemeinen Zielen der Energiepolitik an den spezifischeren Zielen der Wasserkraftpolitik

4 Ziel des Kantons Der Kanton Wallis verfolgt mit seiner Energiepolitik als übergeordnetes Ziel die: ausreichende, breitgefächerte, sichere, Wirtschaftliche, umweltverträgliche Energieversorgung des Kantons. 4

5 Mission und Positionierung der FMV Beitrag zur Verwertung der Wasserkraft der öffentlichen Gemeinwesen im Wallis sowie zur Sicherstellung der Elektrizitätsversorgung des Kantons mit Blick auf eine harmonische Entwicklung seiner Wirtschaft. Positionierung Das Vertrauen der Walliser Gemeinden durch Aufbau von Partnerschaften und Zusammenarbeit im Bereich der Heimfälle stärken Kooperationen mit Gesellschaften der Elektrizitätsbranche ermöglichen, wo sich dies als notwendig herausstellt. Synergien mit Wissenschafts- und Ausbildungsinstituten ausloten

6 Hauptaktivitäten - Erwartungen Produktion Eigenständiger oder partnerschaftlicher Ausbau der hydroelektrischen Produktion sowie der neuen erneuerbaren Energien vorrangig im Kanton Wallis Vermarktung und Handel Optimale Vermarktung der produzierten Elektrizität durch Nutzung der Instrumente und Möglichkeiten des internationalen Handels sowie unter Einbezug eines geeigneten Risikomanagements Übertragung und Verteilung Übernahme einer aktiven Rolle in der Zusammenarbeit mit den kantonalen Verteilern sowie im Rahmen der Strukturbereinigung der Branche, wo dies zum Vorteil ist Beteiligungen Nutzen von Opportunitäten zwecks Weiterentwicklung in Richtung Gesamtdienstleister

7 Besondere Herausforderungen - Erwartungen Heimfälle Entwicklung zu einer primären Plattform für eine Verlängerung der Wertschöpfungskette im Geschäftsbereich Positionierung als kompetenter und vertrauenswürdiger Partner für das öffentliche Gemeinwesen im Hinblick auf die Heimfälle Liberalisierung des schweizerischen Elektrizitätsmarktes Nach der vollständigen Marktliberalisierung verkauft die FMV die gesamte Energie zu Marktpreisen Neue erneuerbare Energien Proaktive Suche nach Opportunitäten für die Produktion von Strom aus neuen erneuerbaren Energien Versorgung Beteiligungen an Gesellschaften im und ausserhalb des Kantons sind vorstellbar

8 Strukturen und Governance Eigentümerstrukturen Der Kanton hält an seiner absoluten Aktienmehrheit derzeit fest Zusammenschlüsse mit anderen Branchengesellschaften sind nur möglich, wenn das Walliser Gemeinwesen mindestens 67% des Aktienkapitals im Besitz hält Führung und Organisation Die Interessen des Kantons Wallis werden weiterhin über die Generalversammlung sowie mit den durch den Kanton bezeichneten Verwaltungsräten wahrgenommen Risikomanagement Das Risikomanagement der FMV muss alle Geschäftsbereiche sowie alle Tochtergesellschaften und strategischen Beteiligungen umfassen Die FMV informiert ihre Eigentümer regelmässig über Entwicklungen, welche die strategische Ausrichtung und den Geschäftsgang betreffen

9 Fragen? Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 9


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