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Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April 2003 1 Modularisierte Prüfungsordnungen Kontenstruktur und Zuordnungen in POS-GX.

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1 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen Kontenstruktur und Zuordnungen in POS-GX

2 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Themen Merkmale modularisierter Prüfungsordnungen Analyse der Veranstaltungsebene POS-GX und Konten Festlegung der Zuordnungsarten Generierung der Konten Analyse der Kontenstruktur

3 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Module und Lehrveranstaltungen Module = thematische Einheiten verschiedener Lehrveranstaltungen Prüfungen sind meist studienbegleitend Prüfungen können einem oder mehreren Fächern/Modulen zugeordnet werden Zusätzlich zu den Noten werden Credit-Points (Bonus-, Maluspunkte) vergeben

4 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Credit-Points sind eine Art Währung die die Menge und die Qualität des Lernens widerspiegeln (sollen); Nachweis der erbrachten Leistung ist Grund- bedingung für die Vergabe. Sie werden zusätzlich zu den herkömmlichen Noten vergeben.

5 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Credit-Points in POS-GX Verwaltung wie Semesterwochenstunden Addition bei Berechnung von Modul- bzw. Fachnoten (Generierungen) Verwaltung mit speziell gekennzeichneten Prüfungsordnungssätzen Konten

6 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Veranstaltungsebene Veranstaltung = Prüfung große Anzahl jedes Semester neue Angebote semesterspezifische Texte bei gleichem Inhalt anrechenbar zu verschiedenen Modulen studiengangübergreifend anrechenbar Einrichtung eines Veranstaltungspools

7 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Veranstaltungspool Einrichten eines Pseudo-Studiengangs k_abint k_stg kein Eintrag in k_abstgv (mögliche Abschluss- Studiengang-Kombinationen) k_pvers Beispiel: Abschluss=WW, Studiengang=WW, PO-Version=0

8 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Kontenstruktur Sind Konten erforderlich? Bilanzierung über Credit-Points im Studiengang des Studenten Kontenhierarchie Sind Mehrfachzuordnungen möglich? Werden neben Konten Zwischen- oder Gesamtsummen benötigt? Zuordnungen definieren

9 Inger Peters-Pengel, HIS GmbH Hannover, April Modularisierte Prüfungsordnungen und POS-GX Kontenzuordnungen Name frei wählbar, erster Buchstabe = "F Tabelle: k_artzuord Gleiche Zuordnungsart = Veranstaltung wird alternativ Konto A oder Konto B zugeordnet Unterschiedliche Zuordnungsart = Veranstaltung wird sowohl Konto A als auch Konto B zugeordnet Beispiel: F1: Zuordnung zu Gesamtkonto F2: Zuordnung zu Pflichtkonto F3: Zuordnung zu Fächerkonto

10 K Wi Informatik K Ethik Abschluss Konto PrF Abschluss- Arbeit K A BWLK A VWL D3 WP-Fach Prüfungen / Veranstaltungen D2 2. Spez. D1 1. Spez. K FremdL. K Sonstiges K Seminare K Controlling K Marketing F1 F2 wp F3 Fn Fnn

11 K A BWL Prüfung: Qualitätsmanagm. K FremdL. K Sonstiges K Seminare K Controlling F3 F4 F3 F5 Zuordnung aus Sicht einer Prüfung:

12 BLK-Modellprojekte zum Thema Modularisierung (Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung)

13 BLK-Modellprojekte zum Thema Modularisierung Projektzeitraum: 1998 bis 2001 Einführung von Bachelor- und Masterkursen Modulartiger Aufbau soll flexibles, andererseits auf gegebene Ressourcen zurückgreifendes Studienangebot schaffen ECTS-Anrechnungssystem entwickeln Akkreditierung für internationale Anerkennung

14 BLK-Modellprojekte zum Thema Modularisierung Internationalisierung durch Partnerschaften und Zusammenarbeit mit ausländischen Hochschulen Wechselseitige Ergänzung des anwendungs- bzw. grundlagenorientierten Ausbildungsangebots im Verbund Erhöhung der Mobilität der Studierenden Studienzeitverkürzung

15 BLK-Modellprojekte zum Thema Entwicklung eines Leistungspunktesystems an einer Hochschule in allen Fachbereichen (Verbund 1) mit FHTW Berlin (Federführung), ASFH Berlin, FHW Berlin, TFH Berlin, FH Fulda, FH Harz, FH Osnabrück, FH Zittau-Görlitz in den Fachbereichen Elektrotechnik und Informatik (Verbund 2) mit HS Bremen (Federführung), FH Furtwangen, U Kiel, U Oldenburg, FH Stralsund

16 BLK-Modellprojekte zum Thema Entwicklung eines Leistungspunktesystems Erprobung eines Leistungspunktsystems an einer Hochschule in allen Fachbereichen (Verbund 3) mit U Greifswald (Federführung), U Mannheim, U Osnabrück, U Regensburg in der Rechtswissenschaft (Verbund 4) mit U Göttingen (Federführung), U Halle-Wittenstein, U Hannover, U Osnabrück in der Informatik (Verbund 5) mit U Leipzig (Federführung), HS Bremen, FH Friedberg-Gießen, U Ulm in den Ingenieurwissenschaften (Verbund 6) mit TU Ilmenau (Federführung), FH Aachen, TU Clausthal, FH Hamburg, U Hannover, FH Ingolstadt, U Jena, U Weimar

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