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OV G56 BSG LEONI S oftware D efined R adio Der Versuch einer einfachen Einführung Vortrag anlässlich eines OV Abends G 56 15.03.2013 © Roland Schultner.

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1 OV G56 BSG LEONI S oftware D efined R adio Der Versuch einer einfachen Einführung Vortrag anlässlich eines OV Abends G © Roland Schultner DL8XS 1

2 Modulation / Demodulation Sprache, Text (CW, Packet etc.) oder Bild (ATV, Fax etc.) können nicht drahtlos übertragen werden Eine drahtlose Übertragung muss auf HF Frequenzen erfolgen Modulationsverfahren (nicht vollständig): CW Trägerunterbrechung nach verschiedenen Codes AM Amplitudenmodulation des Trägers mit dem Signal SSB Einseitenband(amplituden)modulation PM Phasenmodulation durch das Signal FM Frequenzmodulation durch das Signal QM Quadraturmodulation (verschiedenste Modalitäten denkbar) © Roland Schultner DL8XS 2

3 Amplitudenmodulation (en) © Roland Schultner DL8XS 3 Tastenklicks HF schaltet mit den Tastenklicks NF Signal Amplitude des Trägers Schwankt mit der Amplitude des NF Signals SSB DSB

4 Quadraturmodulation Amplitude + Phase eines Trägers werden verändert Mischung zweier 90° phasenverschobener Signale (I und Q) I=A*cos(φ) und Q=A*sin(φ) das heißt aber auch A*cos(2π*f*t+φ)=I*cos(2 π*f*t) - Q*sin(2 π*f*t) Die Phase und die Amplitude des resultierenden Trägers läßt sich also durch Variation der Amplitude von I und Q verändern © Roland Schultner DL8XS 4

5 Quadraturmodulation © Roland Schultner DL8XS 5 AMQAM

6 Quadraturmodulation © Roland Schultner DL8XS 6

7 Demodulationsarten Detektor Produktdetektor © Roland Schultner DL8XS 7

8 Quadratur(de)modulation © Roland Schultner DL8XS 8 Signalrückgewinnung

9 Quadratur(de)modulation 2 Regeneration der I und Q Signale Sample und Hold mit 4 facher Hochfrequenz Nutzung von Tiefpässen statt nur Cs vorteilhaft Bei Direktmischung auf Empfangsfrequenz auch direkte Demodulation Vorhandensein von I und Q läßt Verarbeitung sämtlicher Modulationsarten zu Frequenzbereich abhängig von Grenzfrequenz der Schalter Oberster Oszillatorfrequenz (oft per DLL VCO erzeugt) Gegebenenfalls vorzunehmender Frequenzumsetzung © Roland Schultner DL8XS 9

10 Quadratur(de)modulation 3 Bearbeitung des I/Q Signals und Demodulation findet im PC statt Ein und Ausgänge der Soundkarte (Vollstereo wegen I und Q nötig) Geschwindigkeit der Soundkarte legt final Demodulationsqualität fest Filterung auf NF Niveau Leistungsfähiger PC (Soundkarte) nötig Software zur Anzeige interessanter Parameter, zur Bedienung dieser und zur Kontrolle der Funktion nötig Bei 64 Bit Systemen ist ein MS signierter Treiber notwendig © Roland Schultner DL8XS 10

11 Empfangsprinzipien GeradeausempfängerÜberlagerungsempfänger © Roland Schultner DL8XS 11 Ohne Selektionsmittel Auch als Doppelsuperhet und Als Aufwärts- oder Abwärtsmischer

12 Software Defined Radio (LIMA) © Roland Schultner DL8XS 12 Empfangszweig

13 Software Defined Radio (LIMA) © Roland Schultner DL8XS 13 Umschaltlogik für Preselektor Empfangszweig

14 Software Defined Radio (LIMA) © Roland Schultner DL8XS 14 Sendezweig

15 LIMA Empfangplatine © Roland Schultner DL8XS 15

16 LIMA Sendeplatine © Roland Schultner DL8XS 16

17 Software für SDR Diverse Software verfügbar Power SDR (FlexRadio Systems) SDRadio (keine Kontrolle des VFO) Winrad (heißt jetzt HD-SDR) HB9DRV Beträchtliche Unterschiede vorhanden GUI optisch oft zwar gut, aber Funktionen fehlen Keine Mitführung des DLL VCO Wasserfalldisplay fehlt Oder, oder, oder… © Roland Schultner DL8XS 17

18 © Roland Schultner DL8XS 18

19 Zusammenfassung SDR läßt leistungsfähige TRX Konzepte zu Aufwand kann zunächst klein sein und bleiben Die Anforderungen an den PC (Soundkarte) sind erheblich 64 Bit Systeme benötigen MS signierten Treiber Schon DVB-T Sticks sind brauchbare Versuchskaninchen (kein TX) Ersatz für kommerzielle TRX ist möglich, aber aufwendig Preselektoren und TX Filter Endstufen und deren eigenen Probleme Softwaresupport © Roland Schultner DL8XS 19

20 OV G56 BSG LEONI Ich danke euch fürs zuhören Zeit für Fragen! © Roland Schultner DL8XS 20


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