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Weiterbildung im Auftrag des Schulamtes der Stadt St. Gallen 2014/2015 Beauftragte für Medienpädagogik St. Leonhard – Tschudiwies Simon Noger.

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Präsentation zum Thema: "Weiterbildung im Auftrag des Schulamtes der Stadt St. Gallen 2014/2015 Beauftragte für Medienpädagogik St. Leonhard – Tschudiwies Simon Noger."—  Präsentation transkript:

1 Weiterbildung im Auftrag des Schulamtes der Stadt St. Gallen 2014/2015 Beauftragte für Medienpädagogik St. Leonhard – Tschudiwies Simon Noger

2 ❖ Weiterbildung des Schulamtes ❖ Pflichtenheft ❖ Medien und Informatik LP21 ❖ Konzept Medienpädagogik

3 Weiterbildung Medienpädagogik ❖ insgesamt 40 Teilnehmende (LP, Hort, SPD, …) ❖ 14 Kurstage (Fachhochschule) ❖ verschiedene Dozenten

4 Kursinhalte ❖ Medienkompetenz (Risikoverhalten, Cybermobbing,…) ❖ Medienrecht und Ethik (Datenschutz, Social Media, Urheberrecht,) ❖ Medienerziehung (verschiedene Ansätze, Selbsterfahrungen,…) ❖ Mediendidaktik (Lehrmittel, LP21,…) ❖ Fachpersonen von Polizei, Krisenintervention, Jugendsekretariat,…

5 Pflichtenheft ❖ Unterstützt Lehrpersonen beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht ❖ begleitet Unterrichtsprojekte ❖ sammelt und pflegt Unterrichtsbeispiele ❖ initiiert Elternbildungsangebote ❖ beobachtet aktuelle Entwicklung ❖ Rahmenkonzept auf Schuleinheit übertragen ❖ vernetzt sich mit anderen Beauftragten für Medienpädagogik

6 Lehrplan 21 - Medien und Informatik ❖ digitale Medien omnipräsent, bereits vor dem Schuleintritt ❖ Auftrag Schule: vertiefte Reflexion dieser Erfahrungen Perspektiven: Lebenswelt, Beruf, Bildung, Lehren und Lernen ❖ - Medien verstehen und verantwortungsvoll nutzen - Grundkonzepte der Informatik verstehen - Erwerb von Anwendungskompetenzen ❖ Erwerb der Anwendungskompetenzen in den anderen Fachbereichen integriert ❖ 5./6. Klasse 1 Lektion pro Woche

7 Anwendungskompete nzen 1. und 2. Zyklus Produktion und Präsentation Handhabung Recherche und Lernunterstützung

8 Medien ❖ über Erfahrungen sprechen, austauschen ❖ können benennen, welche unmittelbaren Emotionen die Mediennutzung auslösen kann ❖ können Werbung erkennen ❖ mithilfe von vorgegeben Medien lernen ❖ Bild-, Text-, Tondokumente erstellen (spielerisch) ❖ Kontakte pflegen (Brief, Telefon) ❖ Dinge nach Eigenschaften ordnen ❖ formalen Anleitungen folgen (Rezepte, Bastelanleitung,…) ❖ Geräte und Programme ein- /ausschalten ❖ Dokumente selbständig ablegen und finden Informatik 1. Zyklus

9 Medien ❖ Vor- Nachteile verschiedener Medien erfahren, benennen ❖ Folgen medialer Handlungen erkennen (Beziehungspflege, Cybermobbing,…) ❖ können Informationen aus verschiedenen Quellen gezielt beschaffen, auswählen und hinsichtlich Qualität und Nutzen beurteilen ❖ Medien zum Erstellen und Präsentieren ihrer Arbeiten einsetzen ❖ Sicherheitsregeln im Umgang mit persönlichen Daten ❖ Medien für gemeinsames Arbeiten und Meinungsaustausch nutzen ❖ können unterschiedliche Darstellungsformen für Daten verwenden (Grafiken, Tabellen,…) ❖ können Daten mit selbstentwickelten Geheimschriften verschlüsseln ❖ können Abläufe mit Schleifen und Verzweigungen aus ihrer Umwelt erkennen, beschreiben und strukturiert darstellen ❖ verstehen, dass ein Computer nur vordefinierte Anweisungen ausführen kann ❖ können bei Problemen mit Geräten und Programmen Lösungsstrategien anwenden ❖ kennen verschiedene Speicherarten ❖ können erklären, wie Daten verloren gehen können und kennen die wichtigsten Massnahmen sich davor zu schützen Informatik 2. Zyklus

10 Ausblick ❖ zweiter Kursblock: Inhalte LP21 aufbereiten, Beispiele zusammenstellen, Jahresplanung für alle Stufen erstellen ❖ immer offen für Fragen und biete gerne Unterstützung (Zeitgefäss für Unterstützung im Unterricht: Dienstag) ❖ Medienkonzept für unsere Schuleinheit erarbeiten


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