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Training im Kindes- und Jugendalter. Gliederung Rahmenbedingungen Entwicklungsbiologische Aspekte und Leistungsfähigkeit/ Belastbarkeit Stufen des langfristigen.

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Präsentation zum Thema: "Training im Kindes- und Jugendalter. Gliederung Rahmenbedingungen Entwicklungsbiologische Aspekte und Leistungsfähigkeit/ Belastbarkeit Stufen des langfristigen."—  Präsentation transkript:

1 Training im Kindes- und Jugendalter

2 Gliederung Rahmenbedingungen Entwicklungsbiologische Aspekte und Leistungsfähigkeit/ Belastbarkeit Stufen des langfristigen Leistungsaufbaus Konditionelle Fähigkeiten Unterschied Schul- und Vereinssport Get in touch

3 Rahmenbedingungen Gesundheitszustand Qualifizierte Trainer Leistungsanforderungen Freude Freiraum Trainingsbedingungen Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!

4 Entwicklungs- biologische Aspekte Wachstum ZNS Muskulatur Hormone Skelett Stoffwechsel Besonderheiten Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit

5 Stufen des langfristigen Leistungsaufbaus Allgemeine Grundausbildung NachwuchstrainingGrundlagentraining Aufbautraining I+II Anschlusstraining Hochleistungstraining

6 Allgemeine Grundausbildung ca. 4-7-jährige vielseitig, unspezifisch altersgemäß rasche Steigerung bei Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination, Ausdauer (aerob) Erweiterung des Bewegungsschatzes und Sammeln unterschiedlicher Bewegungs- und Körpererfahrungen

7 Nachwuchstraining Grundlagentraining (6/7 – 9/10 Jahre) - guter sportlicher Leistungszustand - Ausbildung kooperativer Fähigkeiten - sportartspezifische Fähigkeiten und Bewegungstechniken entwickeln - sportartspezifische Trainingsmethoden kennen lernen Aufbautraining I (9/10 – 11/12 Jahre) - bestes motorisches Lernalter - schwache Maximalkraft und anaerobe Kapazität - Schulung von Grundschnelligkeit und Schnellkraft - Ausgleich muskulärer Dysbalancen Aufbautraining II (11/12 – 14/15 Jahre) - Phase hormoneller Umstellung und beschleunigtem Wachstums motorische Lernfähigkeit verlangsamt - weitere Technikvervollkommnung - gezielter Muskelaufbau - Training der Grundlagenausdauer

8 Nachwuchstraining Anschlusstraining (14/15 – 17 Jahre) - Erhöhung sportartspezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten - Technik-Vervollkommnung bis zur Virtuosität - Erhöhung des konditionellen Leistungsniveaus - Stress-Trainings- bzw. Belastungsphasen Höchstleistungstraining ab ca Jahren Individualisierung und Stabilisierung

9 Konditionelle Fähigkeiten - Kraft - Hinweise für die vorpuberale Phase: - hauptsächlich Kräftigung der Rumpfmuskulatur - Beginn mit 7/8 Jahren - keine hohen Intensitäten - keine eingelenkigen Übungen - Vorsicht bei Partnerübungen - ausreichende Pausen - Trainingsumfang und -inhalt

10 Konditionelle Fähigkeiten - Kraft - Hinweise für die puberale Phase: - verbesserte Kraftentwicklung - vorsichtige Kraftbelastung - Trainingsumfang und -inhalt

11 Konditionelle Fähigkeiten - Schnelligkeit - Muskulatur für die Bewegungsarbeit ZNS für die Steuerung der Muskulatur Psychischer Antrieb und Willenskraft

12 Methodische Grundsätze für das Schnelligkeitstraining Beginn mit 7/8 Jahren Neben gezielten Schnelligkeitsübungen viele und abwechslungsreiche kleine Spiele Bei Ermüdungserscheinungen sofort abbrechen Ausreichende Pausen (1-6 Minuten) Keine maximale Belastung über 6 Sekunden Visuelles Lernen Kinder intensiv üben lassen Möglichkeiten der Präsentation bieten

13 Konditionelle Fähigkeiten - Beweglichkeit – Training erst ab der Pubeszens notwendig! Methodische Grundsätze: Allgemeine und spielerische Übungen bei Kindern Vorsicht bei Zug- und Druckeinwirkungen Keine Partnerübungen Kein übertriebenes Training Besser aktive als statische Übungen Beweglichkeitsübungen bei Kindern nicht in Erwärmung Ab Adoleszens können Erwachsenenübungen erfolgen

14 Konditionelle Ausdauer - Ausdauer - Im Kinder- und Jugendalter sollte die aerobe Ausdauerleistungsfähigkeit trainiert werden Kinder und Jugendliche zeigen auf Ausdauerbelastungen die gleichen Anpassungserscheinungen wie Erwachsene Kein Training der anaeroben Ausdauerleistungsfähigkeit bei Kindern

15 Unterschied Schul- und Vereinssport Schulsport Sozialisationsinstanz Schaffung breiter motorischer Grundlage Erleben von Wohlbefinden Anreiz für außerschulischen Sport Freude an der Bewegung entdecken Prävention und Rehabilitation, sowie fordern und fördern Vereinssport Freiwilligkeit Maximale Leistung als individuelles Ziel Ausrichtung auf Wettkämpfe Talentförderung Größerer Belastungsumfang und höhere Intensität


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