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Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. Albert Einstein 1931.

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Präsentation zum Thema: "Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. Albert Einstein 1931."—  Präsentation transkript:

1 Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. Albert Einstein 1931

2 Ausgangspunkt 1 Begabtenförderung in Baden-Württemberg Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch-Gmünd seit SJ 2004/2005 (Kompetenzzentrum für Baden-Württemberg) Einrichtung von 4 Hochbegabtenzügen in Baden-Württemberg im SJ 2006/2007 Orientierung am Potential Begabtenförderung am Albert-Einstein-Gymnasium G8-Zug alt – Begabtenförderung bereits vor Einführung der HB-Züge Hochbegabtenzug seit SJ 2006/2007

3 Ausgangspunkt 2 Status-Quo nach drei Jahren – SJ 2009/10 Schwerpunkt im Bereich Akzeleration, Entwicklungspotential im Enrichment zunehmende Notwendigkeit pädagogischer Stützungsarbeit Herausforderungen im Umgang mit Heterogenität; Individualisierung Förderungsbedarf für Mädchen und Schüler mit Migrationshintergrund Einstieg in systematisches Qualitätsmanagement Gründung einer Steuergruppe Begabtenförderung Verstärkung interner und externer Lehrerfortbildung Weiterentwicklung von curricularen und pädagogischen Rahmenbedingungen verstärkter Rückgriff auf externe Expertise

4 Beweggründe zur Projektteilnahme Impulse für die Begabungsförderung pädagogische Konzepte methodisch-didaktische Ansätze Schulkultur (Hochbegabtenzug als Innovationsmotor) Öffentlichkeitsarbeit Verstärkung der öffentlichen Wahrnehmung Kundenakquise Vergleich von segregativen und integrativen Förderungsmodellen Europa der Regionen – Voneinander lernen

5 Projektinhalte Ausbau des Enrichmentbereiches Einrichtung eines interdisziplinären Enrichmentfaches Mensch, Natur und Technik von Klasse 5-10 in modularer Form bilinguale Elemente in Geographie, Geschichte und Biologie Projektunterricht in durch Akzeleration gewonnenen Freiräumen Hospitations- und Fortbildungsmaßnahmen -Einblicke in die jeweilige Schulkultur der Teilnehmerregionen -Fortbildungsschwerpunkte: Umgang mit Heterogenität; Formen kooperativen und selbstbestimmten Lernens; individuelle Lernbegleitung Öffentlichkeitsarbeit Schülerworkshops verstärkte Grundschulkooperation

6 Didaktisch-methodische Ergebnisse Schulcurriculum Mensch, Natur und Technik in Modulform Einbeziehung kooperativer Lernformen curriculare Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen interdisziplinäre Grundstruktur Grundlagen im SBL-Konzept Individuelle Förderung Diagnose und Beratung Eltern-Schüler-Lehrer Gespräche mit Vertragsabschluss (Lernvereinbarungen) Binnendifferenzierung im Unterricht Modulerarbeitung aus den Schülerworkshops mathematisch-naturwissenschaftlicher Bereich (Mess- und Steuerungstechnik) sprachlicher Bereich (Sprachvergleich, Sprachgeschichte)

7 Pädagogischer Mehrwert Sozial-Emotionales Lernen Verankerung als Modul in MNT Einsatz im Klassenlehrerunterricht der Klassen 5 des Regelzuges Kooperation mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle Sensibilisierung für psychologische Stützungssysteme auf Seiten der Lehrenden Beratung, Weiterleitung von Eltern Beratung der Lehrerinnen und Lehrer Bewusstseinswandel Zuwachs an pädagogischer Professionalität in der Gesamtschule Talententfaltung auf Basis eines einheitlichen pädagogischen Rahmens Hochbegabtenzug als Innovationsmotor

8 Sicherung der Nachhaltigkeit Fortsetzung des Qualitätsmanagements Steuergruppe Begabtenförderung Einbettung in schulischen Qualitätsentwicklungsprozess Prozessmanagement – Unterstützung durch Prozessbegleiter Weiterentwicklung individueller Förderung weitere Professionalisierung der Lehrenden durch Fortbildungen schulinterne Weiterbildung Anbindung an Evaluationsergebnisse des Comenius-Projektes Ausbau kollegialer Zusammenarbeit Überführung zentraler Elemente in den Regelzug Einsatz von Modulen Formen kooperativen und selbstbestimmten Lernens pädagogische Errungenschaften


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