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Projektfach Klasse 5-10 am Albert-Einstein-Gymnasium Ulm Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. Albert.

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Präsentation zum Thema: "Projektfach Klasse 5-10 am Albert-Einstein-Gymnasium Ulm Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. Albert."—  Präsentation transkript:

1 Projektfach Klasse 5-10 am Albert-Einstein-Gymnasium Ulm Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken. Albert Einstein 1931

2 Ausgangssituation 2010 Enrichment durch zweite moderne Fremdsprache (Französisch) bereits ab Kl.5 hohes Maß an Akzeleration (z.B. in Mathematik) zunehmende Wichtigkeit sozial-emotionaler Kompetenzen wenig Differenzierung/Individualisierung Enrichment durch Projektfach erst ab Kl.9

3 Grundüberlegungen MNT zweistündiges Fach von Kl fächerübergreifend, interdisziplinär Teamteaching Coaching-System keine Notengebung didaktisch-methodische Ausrichtung am Konzept des Selbstbestimmten Lernens nach G.T.Betts Ziele: individuelle Talentförderung, Stärkung sozial- emotionaler Kompetenzen

4 Aufbau 3-4 Module pro Schuljahr Prägung der Modulinhalte durch Leitfächer Modulaufbau: - Impulsphase - Erarbeitungsphase - Präsentationsphase - Evaluationsphase

5 Förderungskonzept Begabungsentfaltung durch Selbstbestimmung Individualisierung durch das Autonomous Learner Model nach Betts: - curriculare Entwicklung von der Selbstfindung zum Tiefenstudium - individuelle Themenwahl im jeweiligen Modul - freie Wahl der Sozial-, Arbeits- und Präsentationsform nachhaltiges Qualitätsmanagement Selbstverständnis des Lehrenden als Mentor

6 Module Zusammenleben in Gruppen (ca. 12 Std.) Nachhaltige Entwicklung (ca. 12 Std.) Experimentieren – Kooperation mit der GS (ca. 12 Std.) Leitfächer Mensch (Gemeinschaftskunde, Mathe) Natur (Biologie, NWT) Naturwissenschaft/Technik (Chemie) Inhalte - Klassenverband - Vertrauen und Gewalt - Mediengebrauch - Jugendkriminalität - Radikalismus - Energiepolitik - Klimaschutz - Schutz von Böden, Luft und Wasser - Umwelt und Verkehr - Ausbildung zu Schülermentoren für Experimente in der Grundschule - Betreuung von 4.-Klässlern beim Experimentieren - Präsentation des Projektes Methoden - Portfolioarbeit - (Selbst-)Evaluationen - Lernvereinbarungen - Wahlaufgaben - Projekte - Präsentationen - Projektarbeit: Die ideale Stadt - Projektarbeit: Kooperation mit Grundschulen in der Umgebung (Klasse 4) Kompetenzen Förderung des MiteinanderVerantwortung für die NaturLernen durch Lehren Beispiel für die curriculare Umsetzung in Klasse 9

7 Arbeit am ersten Modul in Klasse 9

8 Beispiel für Wahlthemen (1. Modul: Vertrauen und Gewalt, Kl.9) ThemaKurzbeschreibung Milgram-Experiment Weltberühmtes Psychologie-Experiment zu Gehorsam und Gewaltbereitschaft Landtagswahlen Wahlrecht und –system, Umrechnung Stimmen/Sitze, evtl. Durchführung einer Probewahl an der Schule, Wahlprogramme, etc. MediengebrauchUmfrage, z. B. Auseinandersetzung mit dem online- Lexikon Wikipedia, Nutzung und Missbrauch von Alltagsmedien Medien und GewaltKritische Auseinandersetzung mit der Berichterstattung über Gewalt(taten), Pflichten und Grenzen von Journalismus ExtremismusUrsachen und Entstehung, Umgang mit Vorurteilen, Integrationsmaßnahmen... GefangenendilemmaMathematische Erklärung zur Entstehung von selbstlosem Verhalten anhand eines Spiels MobbingForm von Gewalt innerhalb einer Gruppe gegen Einzelne, Kennzeichen, Vorbeugung, Besserung GewaltenteilungAufteilung der Staatsgewalt in Judikative, Exekutive und Legislative; evtl. am Beispiel von Deutschland oder geschichtliche Entwicklung oder im Gegensatz zu nicht geteilter Staatsgewalt Verzicht auf GewaltMöglichkeiten: Gandhi und der gewaltlose Widerstand oder Gewalt in der christlichen Theologie Widerstand gegen GewaltMöglichkeiten und Rechtfertigung von Widerstand gegen Staatsgewalt

9 Die ideale Stadt (2.Modul in Klasse 9 – Exkursion nach Tübingen)

10 Modul: Die ideale Stadt – Leitbild der Nachhaltigen Stadtentwicklung 1. Handlungs-, Untersuchungsfelder: Klimaschutz und Energie Mobilität und Verkehr Städtebau und Planung Naturschutz und Biotopvernetzung Arbeit und Arbeitsbedingungen Nachhaltiges Wirtschaften Soziale Integration Wasser- und Abfallmanagement Bildung und Kultur 2. Ablauf: a) Impuls: Video zur Nachhaltigen Stadtentwicklung b) Nachhaltige Stadtentwicklung – ein weltweites Ziel (M1) c) Nachhaltige Stadtentwicklung in der BRD (M2,M3) d) Handlungsfelder (M4 – M8; Zeitungsartikel zu Mobilität, Passivhäusern, Passivstadt) e) Das Beispiel Tübingen (M11 – M15) - Exkursion f) Die ideale Stadt – Architekturwettbewerb g) Präsentation (Plakat - Stadtplan, Flyer, PPP) h) Evaluation 3. Entwurf einer idealen Nachhaltigen Stadt a) Sozialform: Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit (max. 3 Mitglieder) b) Methode: Selbstbestimmtes Lernen; Coaching durch Lehrer c) Projektzeit: –


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