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Statistisches Bundesamt Der Nutzen der Forschungsdatenzentren für die Datenproduzenten Walter Radermacher Statistisches Bundesamt

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Präsentation zum Thema: "Statistisches Bundesamt Der Nutzen der Forschungsdatenzentren für die Datenproduzenten Walter Radermacher Statistisches Bundesamt"—  Präsentation transkript:

1 Statistisches Bundesamt Der Nutzen der Forschungsdatenzentren für die Datenproduzenten Walter Radermacher Statistisches Bundesamt

2 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 2 Situation in den 50er Jahren Output / Produkte: Ausschließlich Vorratstabellierung (Aggregate) verfügbar Standardisierte Tabellen Maßgeschneiderte Tabellen (Sonderaufbereitung) Metadaten wurden in der Druckaufbereitung ergänzt Alle Produkte entstehen am Ende der Prozesskette Prozesse (statistikspezifisch): ErhebungAufbereitungAuswertung Produkte ggf. Zwischenprodukte (Arbeitstabellen)

3 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 3 Situation in den 80er Jahren Output / Produkte: Vorratstabellierung (Aggregate) verfügbar Standardisierte Tabellen Maßgeschneiderte Tabellen (Sonderaufbereitung) Statistische Informationssysteme (Aggregate) Erst in der internen Nutzung (Aufbereitung, Dialogverarbeitung, Zeitreihenbildung, -analyse etc.) Dann auch für den Kunden sichtbar (Magnetbandservice, Dialogverarbeitung, Diskettenservice, Online-Services (BTX / Internet)) Explizite Erarbeitung von Metadaten und Speicherung in Katalogen mit Referenz zu Zeitreihendaten

4 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 4 Prozesse in den 80er Jahren ErhebungAufbereitungAuswertung Produkte ggf. Zwischenprodukte (Vorratstabellen) Statistische Informations- systeme Produkte

5 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 5 Situation in den 90er Jahren Infrastruktur: Schaffung eines Wissenschaftsprivilegs im BStatG von 1987 Entwicklung erster Scientific Use Files (SUF) aus dem Mikrozensus und der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Produkte: Bereitstellung von GENESIS auf der Basis von schwach aggregierten Daten mehrdimensionales Quadermodell der Daten verbesserte Metadatenintegration echter Online-Betrieb im Internet

6 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 6 Prozesse in den 90er Jahren ErhebungAufbereitungAuswertungProdukte GENESIS Produkte Mikrodaten- aufbereitung / Anonymisierung Produkte: Scientific Use Files Public Use Files

7 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 7 Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur (KVI) Empfehlung: Verbesserung des Zugangs der Wissenschaft zu amtlichen Mikrodaten Maßnahmen (End of Pipe Ansatz ): Etablierung von Forschungsdatenzentren bei den Datenproduzenten; Entwicklung neuer Produkte Entwicklung von Scientific Use Files für viele Statistiken. Bereitstellung von Public Use Files, CAMPUS Files. Etablierung von weiteren Zugängen für die Wissenschaft (Fernrechnen, Gastwissenschaftlerarbeitsplätze)

8 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 8 Aktuelle Nutzeranforderungen Zunehmende Nachfrage nach intertemporären Vergleichen Standardisierung der Mikrodaten über Wellen / Erhebungen hinweg (Konsistenz) Möglichkeit von Beobachtungen über die Zeit mit normalisierten Mikrodaten Verbesserung der Datenkohärenz über Erhebungen / Wellen hinweg Großes Analysepotential für Verlaufsstudien

9 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 9 Nutzen der informationellen Infrastruktur für die amtliche Statistik (bisher) Bund und Länder agieren gemeinsam und nutzen Synergien im Interesse der Nutzer amtlicher Daten Abschluss einer Kooperationsvereinbarung Erweiterung des Produktportfolios Entwicklung eines zentralen outputorientierten Metadatensystems Aufbau der zentralen Mikrodatenserver Bereitstellung aller Informationen auf einer gemeinsamen Website unter

10 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 10 Zwischenfazit 2007 FDZ als spezielle Infrastruktur (End of Pipe): Erfolgreiche Evaluierung der FDZ der amtlichen Statistik durch die Wissenschaft Die Anschubförderung der FDZ durch das BMBF hat den Aufbau und die Integration der FDZ in das Produktportfolio der amtlichen Statistik unterstützt Eine leistungsfähige Infrastruktur für die Bereitstellung von Mikrodaten wurde aufgebaut und in der Fläche etabliert Produkte: Verbesserung des individuellen Datenzugangs Beschleunigung der Verfahren Etablierung von Mikrodaten in der wissenschaftlichen Ausbildung

11 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 11 Integration statt End of Pipe Durch die Integration der Mikrodatenaufbereitung in die Prozesse der registergestützten eStatistik wird der Zusatzaufwand minimiert und auf die Teilprozesse verteilt Der Prozess der registergestützten Statistik beschleunigt die Anonymisierung durch Standardverfahren dezentralisierbar das Time-Lag in der Aufbereitung von Mikrodaten nach der Erhebung zunehmend geschlossen die Aufbereitung optimiert (PL auf Makro und Mikroebene) die prozessbegleitende Erstellung von Metadaten verstärkt

12 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 12 Integration in die Produktfamilien der Statistik Die Nutzer der FDZ profitieren von einem vielfältigeren Angebot (Makro / Meso / Mikro) der statistischen Fachbereiche einer stärkeren Fokussierung auf individuelle Nutzung von Mikrodaten (weniger standardisierte Produkte) einer besseren Unterstützung des Fernrechnens mit individuellen Variablenauswahlen einem breiteren Angebot an integrierten Mikrodatenfiles über die Zeit und über Statistiken hinweg einem Feed-back aus der Wissenschaft in die Weiterentwicklung der Statistiken

13 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 13 FDZ in der Zukunft: Dienstleister und Schnittstelle zur Wissenschaft Zentrale Anlauf- und Beratungsstelle First Level Support für methodische Fragen der dezentral arbeitenden Produzenten in den Teilprozessen Entwicklungslabor für Methoden Bereitstellung von Infrastruktur und technischen Datenzugängen

14 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 14 Langfristige Trends: Simultane Nutzung von Mikrodaten Bessere Unterstützung von gesamtwirtschaftlichen Modellen Methodische Weiterentwicklung von den aggregatbasierten Modellen der 80er zu mikrodatenbasierten Modellbildungen Die meisten statistischen Analysen basieren auf Mikrodaten

15 © Statistisches Bundesamt 2007 Statistisches Bundesamt Folie 15 Hochintegrierte Prozesse ErhebungAufbereitung Mikrodaten- pool Produkte Auswertungen Aggregation Darstellung Metadaten- pool Register

16 Statistisches Bundesamt Vielen Dank !! Walter Radermacher Statistisches Bundesamt


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