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DER DOPPELSPALTVERSUCH © P. Oswald. Experiment mit Kugeln.

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Präsentation zum Thema: "DER DOPPELSPALTVERSUCH © P. Oswald. Experiment mit Kugeln."—  Präsentation transkript:

1 DER DOPPELSPALTVERSUCH © P. Oswald

2 Experiment mit Kugeln

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4 Die Gesamtverteilung ist die Summe der Einzelverteilungen: P12(x) = P1(x) + P2(x)

5 Experiment mit Wasserwellen

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7 Die Gesamtintensität ist nicht gleich der Einzelintensitäten I12(x) I1(x) + I2(x)

8 Doppelspaltversuch mit Elektronen

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10 P12(x) P1(x) + P2(x)

11 Photonen - Doppelspalt Trotz gleichbleidender Bedingungen verhalten sich die Photoen unterschiedlich Das Auftreffen ist zufällig! Alle Photonen landen zufällig auf dem Schirm. Die Gesamtheit der Photonen ergibt stets dasselbe Muster. Bei genügend hoher Anzahl von Photonen erinnert das Muster an eine Welle. -> Lichtausbreitung mit einer Welle erklären Welle steht für eine mathematische Beschreibung physikalischer Vorgänge.

12 Photonen - Doppelspalt Die Welle gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit welcher das Photon auf eine bestimmte Stelle treffen wird: helle Stellen: Auftreffwahrscheinlichkeit größer dunkle Stellen: Auftreffwahrscheinlichkeit geringer ! Es gibt keine Erklärung für die Zufälligkeit. D.h. es gibt keine Ursache, warum das Photon an einer bestimmten Stelle auftrifft. Zusammenhang: Welle - Wahrscheinlichkeit

13 Der Zufall Im statistischen Mittel macht das Quantenteilchen (Elektron/Photon) das, was die Wahrscheinlichkeitswelle angibt.

14 Superposition: Überlagerung verschiedener Möglichkeiten hier: die beiden Spaltdurchgänge Der Aufenhaltsort ist unscharf Bei Beobachtung (Messung)->Ort ist bestimmt – ansonsten bleibt er unbestimmt

15 Photon am Doppelspalt Photon trägt Information über Ort und Bewegung (Impuls) Impuls eines Photons: p = h/λ Photon-> Welle zugeordnet Verschiedene Impulse-> Wellen verschiedener Wellenlängen->Überlagerung Wellenpaket

16 Animation mit Geogebra

17 Sägezahn

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23 Rechteckskurve

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29 Schrödingergleichung Mit dieser Welle wird die Wahrscheinlichkeit seines Aufenthaltsortes angegeben Die Welle stellt eine Lösung der Schrödingergleichung dar:

30 Komplexe Wellenfunktion Mit Amplitude Ψ wird die Aufenthaltswahrscheinlichkeit p berechnet: W = Ψ 2 da Ψ komplex ist, muss mit W = | Ψ | 2 gerechnet werden, ansonsten kann W negativ sein.

31 Ort und Impuls Mit dieser Welle wird die Wahrscheinlichkeit seines Aufenthaltsortes angegeben Zusammenhang: Ort - Impuls wenig Wellen-> langes Wellenpaket scharfer Impuls ungenauer Ort viele Wellen-> kurzes Wellenpaket unscharfer Impuls genauer Ort

32 Heisenbergsche Unleichungen Impuls und Ort: Δp* Δx>ħ/2 ħ=h/2π Energie und Zeit: ΔE* Δt>ħ/2 Δp : Impulsunschärfe Δx : Ortsunschärfe ΔE : Energieunschärfe Δt : Zeitunschärfe h: Plancksches Wirkungsquantum Erklärung des Tunneleffektes

33 Materiewellen Louis de Broglie (1929 Nobelpreis) ordnete über p=h/λ mit p=mv die Wellenlänge λ=h/(mv) zu. Wellenlänge eines Menschen mit m=80 kg und v=5 km/h: λ=h/p=h/(mv)=6,6 * Js/(80*5000/3600)= = 5,9* m

34 Quantisierung von p und E Länge l Teilchen ist nur dann stabil im Bereich l, wenn ihm eine stehende Materiewelle ψ(x) zugeordnet werden kann: z.B: I = 1*λ/2 =>λ=2l oder I = 2*λ/2 =>λ=l, … Für den Impuls p = h/λ heißt das, dass er quantisiert ist: p n =n*h/2l Ebenso gilt das für die Energie: E=p 2 /2m => E n =n 2 *h 2 /(8l 2 m) n heißt Quantenzahl p proportional n E ist proportional n 2

35 Orbitale Aus ganz bestimmten Impuls- und Energiezuständen resultieren ganz bestimmte Aufenthaltswahrscheinlichkeiten | Ψ | 2 Diese Aufenthaltswahrscheinlichkeiten heißen Orbitale Das Pauli-Verbot


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