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Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 1. Wie ist die Umsetzung organisiert? 20100915_Informationsveranstaltung ERZGEF AKVBALBA Optimierung Ersatz.

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Präsentation zum Thema: "Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 1. Wie ist die Umsetzung organisiert? 20100915_Informationsveranstaltung ERZGEF AKVBALBA Optimierung Ersatz."—  Präsentation transkript:

1 Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 1. Wie ist die Umsetzung organisiert? 20100915_Informationsveranstaltung ERZGEF AKVBALBA Optimierung Ersatz SSV Sonderpädagogik- Konkordat Konzept Sonderpädagogik Projekt- steuerung PL Ausschuss Begleitgruppe Rechtsamt GEF RA gemeinsameVerantwortung

2 Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 2. Welches sind die Aufgaben/Funktionen der einzelnen Projektorgane? Projektsteuerung ERZ + GEF Steuerung der Umsetzung der Strategie Sonderschulung 2010 – 2015 Projektleitung GEF (ALBA) Operative Umsetzung der Strategie Sonderschulung 2010 – 2015 Ausschuss ERZ + GEF (Verwaltung) Begleitung und Unterstützung der operativen Umsetzung der Strategie Sonderschulung 2010 – 2015 Auftragsverhältnis Begleitgruppe Delegierte der angeschriebenen Organisationen und Gremien Funktion eines Sounding Board Interessenvertretung 20100915_Informationsveranstaltung

3 Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 3. Wie ist Arbeitsweise unter den einzelnen Organen? Projekt- leitung 20100915_Informationsveranstaltung Begleitgruppe Projektsteuerung Ausschuss Monitoring intensive, regelmässige Kontakte, Absprachen zwischen den Gremien Austausch, aufnehmen von Anregungen, Vernehmlassung zu bestimmten Aspekten in gewissen Abständen Bilaterale Kontakte (Kontakte nach Massgabe Auftrag)

4 Kanton Bern 20100915_Informationsveranstaltung Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 4. Was umfasst die Strategie - Geltungsbereich? Schule Familie ausserschulischer Bereich hochschwellig (verstärkte Massnahmen) niederschwellig (in der Schule besondere Massnahmen) Sonderschule Kindergarten, Regelschule

5 Kanton Bern 20100915_Informationsveranstaltung Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 5. Welche Aufgaben gilt es im Rahmen der Umsetzung zu lösen ? Erarbeitung eines Sonderpädagogik-Konzepts Ersatz der durch den Wegfall der Verordnung über die Sonderschulung von invaliden Kindern und Jugendlichen entstehenden gesetzlichen Regelungslücke – Sonderschulverordnung Prüfung des Beitritts des Kantons Bern zum Sonderpädagogik-Konkordat Optimierung der Schnittstellen zwischen den beiden Systemen Volksschule und Sonderschulung

6 Kanton Bern 20100915_Informationsveranstaltung Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 6. Welche Vorgaben/Rahmenbedingungen müssen beachtet werden? Das Sonderpädagogik-Konzept orientiert sich am Sonderpädagogik-Konkordat. Die Sonderschulverordnung wird mit dem Sonderpädagogik-Konzept abgestimmt. Bei der Prüfung des Beitritts des Kantons Bern zum Sonderpädagogik-Konkordat sind auch die Resultate der Vernehmlassung aus dem Jahr 2007 mit zu berücksichtigen. Die Optimierungen der Schnittstellen zwischen den beiden Systemen haben sich auf die dringendsten Probleme zu beschränken. Die Strategie Sonderschulung 2010 – 2015 nimmt spätere, als zweckmässig erscheinende, grundsätzliche Anpassungen weder vorweg, noch behindert sie diese.

7 Kanton Bern 20100915_Informationsveranstaltung Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 7. Welche zeitlichen Rahmenbedingungen müssen beachtet werden? 2010 - Rahmenkonzept Sonderpädagogik erarbeitet - Bedarf, Struktur und Inhalte Rechtserlass geklärt - Optimierungsbedarf Schnittstellen geklärt, Massnahmen werden laufend umgesetzt - Detailkonzept Sonderpädagogik erarbeitet - Verabschiedung Sonderschulverordnung durch Regierungsrat - Optimierungen der Schnittstellen; Massnahmen laufend umgesetzt - Detailkonzept Sonderpädagogik verabschiedet - Inkraftsetzung Sonderschulverordnung - Optimierungen der Schnittstellen; Massnahmen laufend umgesetzt - Beitritt zum Sonderpädagogik-Konkordat wird geprüft 2011 2012

8 Kanton Bern Kantonales Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 8. Auf welchem Hintergrund sind die Ziele, Grundsätze, Rahmenbedingungen, die bei der Ausgestaltung zu beachten sind, zu verstehen? Wirkungs- ziele Bereiche Schule, Familie Leistungs- angebote Akteure Prozesse Versorgungssystem 20100915_Informationsveranstaltung

9 Kanton Bern 20100915_Informationsveranstaltung Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 9. Ziele, Grundsätze, Rahmenbedingungen, die bei der Ausgestaltung zu beachten sind Die Sonderpädagogik bleibt in der definierten Zeitspanne grundsätzlich in zwei Gesetzen verortet: die besonderen Massnahmen der Volksschule im Volksschulgesetz, die Sonderschulung im Sozialhilfegesetz. Im Rahmen der Strategie Sonderschulung wird der Geltungsbereich der Sonderpädagogik 0 – 20 Jahre unter Beachtung von Schule und Familie festgelegt. An die Sonderpädagogik angrenzende Bereiche sind mitzudenken. Die Sonderpädagogik hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Entwicklungs- und Bildungsbedarf in Würdigung ihres Potenzials und ihrer Möglichkeiten im Hinblick auf ihre Teilhabe an Bildung sowie auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft und die berufliche Integration bestmöglich zu unterstützen. Die Unterstützung kann auch ihr Umfeld betreffen.

10 Kanton Bern 20100915_Informationsveranstaltung Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 9. Ziele, Grundsätze, Rahmenbedingungen, die bei der Ausgestaltung zu beachten sind Die Sonderpädagogik wird gesamthaft in einem kaskadischen Modell gedacht: Sonderpädagogische Massnahmen kommen dann zum Tragen, wenn das Regelsystem – im Rahmen der Strategie Sonderschulung Schule und Familie – seine Aufgaben ohne zusätzliche Unterstützung nicht oder nicht mehr erfüllen kann. Dabei kommen niederschwellige grundsätzlich vor verstärkten Massnahmen zum Tragen. Die Sonderpädagogik hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Entwicklungs- und Bildungsbedarf in Würdigung ihres Potenzials und ihrer Möglichkeiten im Hinblick auf ihre Teilhabe an Bildung sowie auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft und die berufliche Integration bestmöglich zu unterstützen. Die Unterstützung kann auch ihr Umfeld betreffen.

11 Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 9. Ziele, Grundsätze, Rahmenbedingungen, die bei der Ausgestaltung zu beachten sind 20100915_Informationsveranstaltung Die Sonderpädagogik hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Entwicklungs- und Bildungsbedarf in Würdigung ihres Potenzials und ihrer Möglichkeiten im Hinblick auf ihre Teilhabe an Bildung sowie auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft und die berufliche Integration bestmöglich zu unterstützen. Die Unterstützung kann auch ihr Umfeld betreffen. Der Zugang zu Massnahmen der Sonderpädagogik ist in verschiedenen Verfahren festgelegt. Zu verstärkten Massnahmen erfolgt er über das standardisierte Abklärungsverfahren. Die Strategie Sonderschulung fokussiert auf die verstärkten Massnahmen. Die Kriterien der Zuordnung richten sich dabei grundsätzlich nach denjenigen im Sonderpädagogik-Konkordat.

12 Kanton Bern Die Sonderpädagogik hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Entwicklungs- und Bildungsbedarf in Würdigung ihres Potenzials und ihrer Möglichkeiten im Hinblick auf ihre Teilhabe an Bildung sowie auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft und die berufliche Integration bestmöglich zu unterstützen. Die Unterstützung kann auch ihr Umfeld betreffen. 9. Ziele, Grundsätze, Rahmenbedingungen, die bei der Ausgestaltung zu beachten sind Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 Verstärkte Massnahmen können im Regelsystem oder im System Sonderschulung umgesetzt werden. Massgebend sind dabei das Wohl und das Potenzial des Kindes, der/des Jugendlichen sowie die Möglichkeiten/Situation/Tragfähigkeit des Kindergartens, der Schule, des Umfeldes. Mit einer besseren Abstimmung des schulischen Bereichs der Sonderschulung mit dem Kindergarten/der Regelschule sollen die Steuerungsmöglichkeiten für integrative Formen, Übergänge und Durchlässigkeiten optimiert werden. 20100915_Informationsveranstaltung

13 Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 9. Ziele, Grundsätze, Rahmenbedingungen, die bei der Ausgestaltung zu beachten sind Die Finanzierung der verstärkten Massnahmen ist ebenfalls Gegenstand der Überprüfung. Verstärkte Massnahmen werden grundsätzlich vom Kanton finanziert. Verstärkte Massnahmen können ambulant, stationär oder teilstationär sein. Es handelt sich dabei um heilpädagogische, sozialpädagogische, pädagogisch- therapeutische, pflegerische Leistungen und Assistenzleistungen; Transporte sind ebenfalls verstärkte Massnahmen. Die Sonderpädagogik hat zum Ziel, Kinder und Jugendliche mit einem besonderen Entwicklungs- und Bildungsbedarf in Würdigung ihres Potenzials und ihrer Möglichkeiten im Hinblick auf ihre Teilhabe an Bildung sowie auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft und die berufliche Integration bestmöglich zu unterstützen. Die Unterstützung kann auch ihr Umfeld betreffen. 20100915_Informationsveranstaltung

14 Kanton Bern Strategie Sonderschulung 2010 - 2015 1.Sitzung Begleitgruppe Sounding Board Donnerstag, 18. November 2010, 15.30 Uhr – 18.00 Uhr Der Ort wird mit der Einladung bekannt gegeben. Der Termin der 2. Sitzung wird Ende September bekannt gegeben. 20100915_Informationsveranstaltung


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