Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Inhalt: Überblick über Bestandsprozesse Einrichten des Bestandes Lagerverwaltung Kommissionieren und Packen Einrichten der Preisfindung Materialbedarfsplanung.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Inhalt: Überblick über Bestandsprozesse Einrichten des Bestandes Lagerverwaltung Kommissionieren und Packen Einrichten der Preisfindung Materialbedarfsplanung."—  Präsentation transkript:

1 Inhalt: Überblick über Bestandsprozesse Einrichten des Bestandes Lagerverwaltung Kommissionieren und Packen Einrichten der Preisfindung Materialbedarfsplanung Bestand

2 In diesem Kapitel werden Sie: die Schritte für Eingang, Ausgang und Umlagerung von Beständen durchlaufen, Stammdaten für den Bestand einrichten, Artikel anlegen, die über Chargen und Seriennummern verwaltet werden, Artikel für Verkaufsbestände kommissionieren und packen, Preislisten und Sonderpreise anlegen, die Materialbedarfsplanung für einen Artikel ausführen. Bestand: Zweck

3 Ihre Firma produziert, kauft und verkauft Artikel, die in verschiedenen Lagern bevorratet werden. Einige dieser Artikel werden über Seriennummern verwaltet, andere über Chargen. All diese Artikel sind über die verschiedenen Preislisten, die Sie für verschiedene Kundenarten verwenden, mit unterschiedlichen Preisen versehen. Für bestimmte Kunden wurden außerdem Sonderpreise eingerichtet. Lieferfertige Verkaufsartikel werden von den Mitarbeitern im Lager kommissioniert und gepackt. Die Materialbedarfsplanung (MRP) erfolgt für Artikel, die von Ihnen hergestellt oder eingekauft werden, um die Bestandshöhe auf dem benötigten Stand zu halten oder die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Bestand: Unternehmensszenario

4 Überblick über Bestandsprozesse: Kapitelübersichtsdiagramm Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Kommissionieren und Packen Lektion 5: Preisfindung Bestandsführung Lektion 1: Überblick über Bestandsprozesse Lektion 2: Einrichten des Bestandes Lektion 6: Materialbedarfsplanung

5 Lagerverwaltungsprozess WareneingangBestandsumlagerungWarenausgang Systemkonfiguration Einkauf Lagerverwaltung Produktion Waren- eingang Waren- ausgang Marketing und Vertrieb Service Finanzcontrolling Stammdaten

6 Kommissionieren und Packen AusgangsrechnungVerpacken zur Lieferung Liefer- beleg- erstellung Kommissio- nieren Kunden- auftrag Systemkonfiguration Einkauf Lagerverwaltung Produktion Wareneinga ng Warena- usgang Marketing und Vertrieb Service Finanzcontrolling Stammdaten

7 Materialbedarfsplanung (MRP) Planungsdaten definieren MRP durchführen Auftragsempfehlungen anzeigen Produktionsauftrag Bestellung Systemkonfiguration Einkauf Lagerverwaltung Produktion Waren- eingang Waren- ausgang Marketing und Vertrieb Service Finanzcontrolling Stammdaten

8 Überblick über Bestandsprozesse: Zusammenfassung der Lektion Wichtigste Punkte des Überblicks: Es wurden drei Bestandsführungsprozesse vorgestellt: Lagerverwaltung Kommissionieren und Packen Materialbedarfsplanung Die drei wichtigsten Belege bei der Lagerverwaltung sind: Warenausgang Bestandsumlagerung Wareneingang "Kommissionieren und Packen" fügt zwei Bestandführungsschritte zum Verkaufsprozess hinzu: Kommissionieren und Packen. Die Materialbedarfsplanung ist ein Prozess der Planung und Optimierung des Bestands an Produktions- und Einkaufsartikeln.

9 Diskussion zum Überblick

10 Überblick über Bestandsprozesse: Kapitelübersichtsdiagramm Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Bestandsführung Lektion 1: Überblick über Bestandsprozesse Lektion 2: Einrichten des Bestandes Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Kommissionieren und Packen Lektion 5: Preisfindung Lektion 6: Materialbedarfsplanung

11 Definieren von Lagern Lager 01 Allgemeines Lager Allgemein Buchhaltung Standardkonten Adressangaben Standort Streckengeschäft

12 Artikelstamm

13 Aufbau eines Artikelstammsatzes Allgemeinbereich Artikelnummer Beschreibung Beschreibung in Fremdsprache Artikelart Artikelgruppe Preisliste … Artikelart Barcode Preis Allgemein Einkauf Einkaufs- mengen- einheit Einfuhrzoll- gruppe Steuerinforma- tionen Abmessungen … Verkauf Verkaufsmengen- einheit Verpackungs- einheit Abmessungen … Bestand Kalkulations- methode Lager Bestands- mengen Artikelkosten … Planung Planungs- methode Beschaffungs- methode Auftrags- informationen Vorlaufzeit … Eigenschaften Bis zu 64 verschiedene Artikeleigen- schaften Bemerkungen Text Foto … Hersteller Versandart Serien- und Chargen- nummern Gültig/Zurück- gestellt mit Terminen … Artikelstammdaten

14 Registerkarte Bestandsdaten und Lagerbestände Bestandsführung nach Lager Erforderlich (EinkaufsME) MinimumMaximum Auf LagerBestätigtBestelltVerfügbarLagernameLagercode Allgemeines Lager Ostküste Westküste Streckengeschäft - + = Auf LagerBestätigtBestelltVerfügbar Bestandsführung nach Lager Minimum MaximumErforderlicher LagerbestandLagernameLagercode Allgemeines Lager Ostküste Westküste Streckengeschäft Option 1: Option 2:

15 Grundmengeneinheiten Verwenden Sie verschiedene Mengeneinheiten in: Einkaufsbelegen Verkaufsbelegen Lagerbelegen Einkauf 10 x Ballen (10 kg) Lager 2000 x Wollknäuel (50 g) Verkauf 5 x 10-Pack (500 g) Verkauf 15 x Satz 1 (600 g) Verkauf 25 x Satz 2 (300 g)

16 Artikelstamm: Gruppierungskriterien Sie können die Artikelgruppe aus der Dropdown-Liste wählen. Zum Anlegen neuer Einträge wählen Sie Neu definieren. Auf der Artikelgruppenebene können verschiedene wichtige Standardwerte eingestellt werden: Bewertungsmethode, Beschaffungsmethode und sogar Sachkonten. Artikelnummer Beschreibung Artikelart Artikelstammdaten Lagerartikel Verkaufsartikel Einkaufsartikel Anlagevermögen Eigenschaften Alle wählen Auswahl zurücksetzen Abbrechen Aktualisieren DetailsPlanungsdatenBestandVerkaufsdatenAllgemein Profi-Ausrüstung Einsteiger Kinderbekleidung Artikelgruppe Artikelgruppe 64 A1001 Basecap einfarbig Sportbekleidung Preisliste 01 Einkaufspreisliste Artikelgruppe Artikel

17 Bestandsbewertungsmethoden Gleitender Durchschnittspreis First In First Out (FIFO) Standardpreis

18 Kontenfindung Sachkonten Sachkonten festlegen nach Lager Sachkonten festlegen nach Artikelgruppe Sachkonten festlegen nach Artikelebene #LagercodeLagernameKontenarten 101Allgemeines Lager 202Streckengeschäft 303Konsignation Konten aus der Lagerdefinition #LagercodeLagernameKontenarten 101Allgemeines Lager 202Streckengeschäft 303Konsignation Konten aus der Artikelgruppendefinition #LagercodeLagernameKontenarten 101Allgemeines Lager 202Streckengeschäft 303Konsignation Konten manuell eingegeben

19 Übungen zum Anlegen von Artikeln und Lagern

20 Seriennummern und Chargen Seriennummern Zur Erfassung von Einzelobjekten Chargen Zur Erfassung von Gruppen von Artikeln, die bestimmte Merkmale teilen

21 Warenbewegung und Seriennummern Bei jeder Transaktion Nur bei Ausgabe Optional bei Eingangsbelegen

22 Konfigurationseinstellungen für Artikelstammsätze Seriennummern- und Chargenverwaltungmethoden Standardlager Festlegung von Sachkonten für Artikel auf einer von drei Ebenen: Lager Artikelgruppe Artikelebene Kostenkalkulation nach Firma oder Lager Standardwerte für zu einer Artikelgruppe gehörende Artikel festlegen: Bewertungsmethode Planungsmethode Beschaffungsmethode Sachkonten

23 Übungen zu Chargen und Seriennummern

24 Einrichten des Bestandes: Zusammenfassung der Lektion Wichtigste Punkte der Lektion zum Einrichten des Bestandes: Einrichten von: Lagern Artikeln Bewertungsmethoden Ebenen für die Sachkontenfindung Seriennummern sind hilfreich bei hochwertigen Artikeln, die individuell erfasst werden müssen. Chargen sind hilfreich bei Gruppen von Artikeln, die bestimmte Merkmale teilen.

25 Überblick über Bestandsprozesse: Kapitelübersichtsdiagramm Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Bestandsführung Lektion 1: Überblick über Bestandsprozesse Lektion 2: Einrichten des Bestandes Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Lektion 4: Kommissionieren und Packen Lektion 5: Preisfindung Lektion 6: Materialbedarfsplanung

26 Übersicht über die Lagerverwaltung Lager Wareneingang (Bestellung)/ Retouren aus dem Einkauf Lieferung/ Retouren aus dem Verkauf WareneingangWarenausgang Komponenten für Produktion entnehmen Wareneingang Endprodukt Bestandsumlagerung zwischen Lagern Anfangs mengen

27 Wareneingang/Warenausgang Letzter Einkaufspreis Bemerkungen Journaleintrag Wareneingang Allgemeine Informationen 1 Nummer Preisliste Warenausgang Artikelnr. Menge Preis Gesamt 22 Primär A EUR 100 EUR Wareneingang Allgemeine Informationen 2 Tabellenfenster

28 Bestandsbuchungen 100 BestandskontoBestandsausgleich – Erhöhung 100 Bestandskonto Bestandsausgleich - Verringerung 100 Waren- eingang Waren- ausgang Einkaufsartikel Anlagevermögen Lagerartikel Verkaufsartikel Lager

29 Bestand umlagern Bestandskonto (Lager 01) 100 Bestandskonto (Lager 02) 100 Bestands umlager- ung Einkaufsartikel Anlagevermögen Lagerartikel Verkaufsartikel Lager 01 Lager 02

30 SAP AG 2009, SAP Business One 8.8 Introduction, GTM Rollout Services Lagerberichte Lagerbestandsbericht Bestandsprüfungsbericht Bestandsstatus Artikelliste Überblick über Artikel und Preise Zeigt Artikel mit Preisen aus den gespeicherten Preisleisten an. Istzustand und Planstatus Zeigt die aktuelle Bestandssituation und Informationen zu geplanten Zugängen und Abgängen an. Bestandsübersicht: normal und detailliert Die detaillierte Übersicht enthält zusätzliche Informationen zu den letzten Bestandsbewegungsdaten und Preise pro Material. Herkunft der gebuchten Bestandstransaktionen Stellt ein Protokoll für die Benutzer bereit. Bestandsbewertungs- Simulationsbericht What-if-Szenarien Gibt Ihnen die Möglichkeit, den Bestand anhand verschiedener Bewertungsmethoden und Daten zu bewerten. Überblick über Buchungen Zeigt alle mengen- oder kostenbezogenen Buchungen für die Artikel an. Bestandsbuchungsliste

31 Lagerverwaltung: Zusammenfassung der Lektion Wichtigste Punkte der Lektion zur Lagerverwaltung: Wareneingangsbelege werden beim Eingang von Waren in das Lager eingesetzt. Warenausgangsbelege werden beim Ausgang von Waren aus dem Lager eingesetzt. Bestandsumlagerungsbelege werden bei der Umlagerung von Beständen zwischen Lagern eingesetzt. Folgende Berichte werden bei der Lagerverwaltung eingesetzt: Artikelliste Bestandsbuchungsliste Inventurstatus Lagerbestandsbericht Bestandsprüfungsbericht Bestandsbewertung Simulationsbericht

32 Übungen zur Lagerverwaltung

33 Kommissionieren und Packen: Kapitelübersichtsdiagramm Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Bestandsführung Lektion 1: Überblick über Bestandsprozesse Lektion 2: Einrichten des Bestandes Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Lektion 4: Kommissionieren und Packen Lektion 5: Preisfindung Lektion 6: Materialbedarfsplanung

34 Verfügbare Artikel A Stück Verkaufsprozess mit Kommissionierung Kundenauftrag Offen Freigegeben Kommissioniert Liefern LieferungAusgangsrechnung Liste der freizugebenden oder zu kommissionierenden Aufträge Kommissioneren aus Kommissionierliste Kommissionieren und Packen 1 5

35 Verfügbare Artikel A Stück Verkaufsprozess mit Packen Lieferung Ausgangsrechnung Pakete festlegen Kommissi onieren Vorhandene Pakete Box Paketinhalt A Stück Kundenauftrag Packen

36 Kommissionieren und Packen einrichten Belegeinstellungen, Registerkarte Allgemein Reaktion auf Freigabe von Bestand unter der Mindestmenge einrichten: Ohne Warnung Nur Warnung Freigabe sperren Administration für Bestand einrichten Für das Packen verwendete Paketarten definieren

37 Kommissionieren und Packen: Zusammenfassung der Lektion Wichtigste Punkte der Lektion zum Kommissionieren und Packen: Kommissionieren und Packen legt eine Kommissionierliste an, erstellt Berichte zu kommissionierten Mengen, ermöglicht die Festlegung von Paketarten für kommissionierte Artikel, legt eine Lieferung für die kommissionierten Artikel an. Das Packen erfolgt direkt im Lieferbeleg. In "Kommissionieren und Packen" werden die Artikel auf Statusebenen dargestellt: Offen: Für die Zeilen für offene Kundenaufträge oder Vorausrechnungen. Freigegeben: Für Artikel, die kommissioniert werden können. Kommissioniert: Für Mengen, die bereits kommissioniert wurden.

38 Übungen zum Kommissionieren und Packen

39 Überblick über Bestandsprozesse: Kapitelübersichtsdiagramm Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Bestandsführung Lektion 1: Überblick über Bestandsprozesse Lektion 2: Einrichten des Bestandes Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Lektion 4: Kommissionieren und Packen Lektion 5: Preisfindung Lektion 6: Materialbedarfsplanung

40 Preisfindung in Business One Grundlegendes Verfahren zur Preisfindung. Eingabe von Preisen in Preislisten und Zuordnung der entsprechenden Preislisten zu einem Geschäftspartner. Sonderpreise Rabattgruppen Zeit- und Mengenrabatte Preislisten Festlegung von Rabattprozentsätzen nach Artikelgruppe, Eigenschaften oder Hersteller. Setzt sich über mengen- und zeitraumabhängige Rabatte hinweg. Festlegen von Sonderpreisen nach Artikeln, Geschäftspartnern, Daten und Mengen. Setzt sich über alle anderen Preise hinweg. Festlegung von Rabattprozentsätzen für Preislisten sortiert nach Datum und Mengen. Setzt sich über die für diesen Geschäftspartner festgelegte grundlegende Preisliste hinweg.

41 Artikelpreise Preisliste Preislisten Einkaufspreisliste Preisliste für geringe Anzahl Preisliste für hohe Anzahl Preisliste 04 Preisliste 05 Preisliste 06 … Artikelnr. A1001

42 Preislistenkonzept Preisliste Artikelverwaltung Einkaufspreis Preisliste für hohe Anzahl Wiederverkäufer Preisliste 04 Preisliste 05 Preisliste 06 … Geschäftspartner-Stammdaten Preisliste Preisliste für hohe Anzahl Beleg ArtikelPreis Artikelnr. A C1001 Geschäftspartner Zahlungs- bedingungen

43 Gesamte Preisliste aktualisieren Auswahl aktualisieren 4 Gr.2/1.6EinkaufspreisKleinkunden 3 Gr.2/1.5EinkaufspreisGroßkunden 2 Gr.1Keine Rundung1.0Letzter Einkaufspreis Einkaufspreis 1 Letzter Einkaufspreis 0 GruppeRundungsmethodeFaktorBasispreislistePreislistenname # Pflegen von Preislisten Ein Doppelklick auf die Zeilennummer ermöglicht die direkte Pflege der einzelnen Artikelpreise (das System aktualisiert den Artikelstammsatz). Um neue Preislisten hinzuzufügen, wählen Sie Daten Zeile hinzufügen. Der Verkaufspreis für Großkunden beträgt das 1,5- fache des Einkaufspreises. Vereinfachtes Bearbeiten durch Filtern von Artikelstammsätzen (über Artikelgruppe, Lieferant etc.)

44 1.000,00 EURO2500 EURORegalA ,00 EURO21200 EUROBettA EURO2800 EUROTischA EURO285 EUROStuhlA0001 ManuellPreisFaktorBasispreisBeschreibungArtikelnr. # Automatische oder manuelle Aktualisierungen Preispflege Gr.1Keine Rundung1.6EinkaufspreislisteGroßkunden1 GruppeRundungsmethodeFaktorBasispreislistePreislisteName# Preise, die gepflegt werden, werden NICHT automatisch anhand des Faktors aktualisiert. Doppelklick

45 Aktualisieren von Preislisten 1)Tragen Sie einen neuen Faktor in der Preisliste ein, die Sie aktualisieren möchten (z. B.: Preiserhöhung bei Großkunden um 0,15 1,5 1,65). 2)Wählen Sie Aktualisieren. 3)Das System aktualisiert alle Preise in Abhängigkeit von dem neuen Faktor. 1)Tragen Sie einen neuen Faktor in der Preisliste ein, die Sie aktualisieren möchten. 2)Wählen Sie Aktualisieren. 3)Treffen Sie eine Auswahl (z. B. alle Artikel von einem bestimmten regulären Lieferanten). 4)Wählen Sie OK aus. 5)Das System aktualisiert alle Preise der ausgewählten Artikel in Abhängigkeit von dem neuen Faktor. Aktualisierung der Preisliste Auswahl aktualisieren

46 Preisliste Letzter Einkaufspreis Wenn Sie eine der folgenden Transaktionen im System buchen, schreibt das System den letzten Einkaufspreis fort: Nur automatische Aktualisierung Basispreisliste Letzter Einkaufspreis Eingangsrechnung Sonstiger Wareneingang Bestand / Buchungen für Anfangsmengen Bestandsbuchung aufgrund positiver Inventurdifferenzen Produktionsauftrag und automatisches Kalkulieren der letzten Einkaufspreise aller Komponenten Datenimport

47 Zeit- und Mengenrabatte Gültigkeitszeiträume von bis Doppelklick Mengenstaffel von bis 1.000,00 EURO2Regal 2Bett 1.800,00 EURO2Tisch 190,00 EURO2Stuhl Preis Preisliste Artikel # Preisliste für geringe Anzahl

48 Arbeiten mit Rabattgruppen Rabattgruppen können Sie auf der Basis von Artikelgruppen, von Artikeleigenschaften oder von Produkten eines Herstellers pro Geschäftspartner vergeben. Der über Rabattgruppen definierte Rabatt bezieht sich auf die im GP-Stamm hinterlegte Preisliste. %

49 Sonderpreise für Geschäftspartner Für einen bestimmten Geschäftspartner mit oder ohne Preislistenbezug Rabattberechnung automatische Aktualisierung bei Preislistenaktualisierung Sonderpreise für ausgewählte Artikel eines Geschäftspartners: Gültigkeitszeiträume von bis Doppelklick Mengenstaffel von bis

50 Sonderpreise global aktualisieren Definieren Sie eine Veränderung des Rabattsatzes oder des Sonderpreises. Wählen Sie aus, welche Artikel von der Änderung betroffen sind: Mit dem Kennzeichen Automatisch Ohne das Kennzeichen Automatisch Ohne Preislistenzuordnung Löschen Nach Preisliste aktualisieren Preis ändern Rabatt ändern Ermöglicht das Aktualisieren der Sonderpreise anhand der aktuellen Preislisteninformation für Artikel ohne das Kennzeichen Automatisch. Ermöglicht das Löschen von Sonderpreisen.

51 Preisfindung in SAP Business One Beleg Artikel ??? Preis Beleg Artikel 479 Preis NEIN 2.Sind GP-abhängige Gruppenrabatte vorhanden? 3. Sind Zeit- und Mengenrabatte für die Preisliste vorhanden? 1. Sind für den Geschäftspartner artikelspezifische Sonderpreise vorhanden? 4.Preisliste

52 Preisfindung: Zusammenfassung der Lektion Die wichtigsten Punkte der Lektion zur Preisfindung: Sie pflegen Einkaufs- und Verkaufsnettopreise in Preislisten. Jeder Artikel ist mit jeder Preisliste verknüpft. Sie können die Preise im Artikelstamm oder in Preislisten eingeben. Preislisten sind über die Registerkarte Zahlungsbedingungen im Geschäftspartnerstamm mit Geschäftspartnern verbunden. SAP Business One sucht in der folgenden Reihenfolge nach Preisen: Sonderpreise Rabattgruppen Zeit- und Mengenrabatte Preislisten Die Preise können in den Belegen geändert werden.

53 Übungen zur Preisfindung

54 Überblick über Bestandsprozesse: Kapitelübersichtsdiagramm Lektion 3: Lagerverwaltung Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Bestandsführung Lektion 1: Überblick über Bestandsprozesse Lektion 2: Einrichten des Bestandes Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Lektion 4: Preisfindung Lektion 5: Materialbedarfsplanung Lektion 4: Kommissionieren und Packen Lektion 5: Preisfindung Lektion 6: Materialbedarfsplanung

55 Überblick über die Bestandsplanung mit Materialbedarfsplanung Planungs- daten definieren MRP durchführenAuftragsempfehlungen anzeigen Systemkonfiguration Einkauf Lagerverwaltung Produktion Waren- eingang Warena- usgang Marketing und Vertrieb Service Finanzcontrolling Stammdaten

56 Materialbedarfsplanung: Produktionszenario Drucker Druck- kopf 1 Stck. Netzteil 1 Stck. Aus einem Kundenauftrag liegt ein Bedarf an 10 Druckern vor. Der Drucker ist ein Produktionsartikel. Die Speicherplatinen, der Druckkopf und das Netzteil sind Einkaufsmaterialien. Nach dem Materialbedarfsplanungslauf: Durch die Materialbedarfsplanung werden Empfehlungen für einen Produktionsauftrag für den Drucker sowie Empfehlungen für die Teilartikel, je nachdem, ob diese eingekauft oder hergestellt werden müssen. Bestellung Druckkopf 10 Stück Bestellung Speicherplatinen 20 Stück Bestellung Netzteil 10 Stck. Speicherplatinen 2 Stück Produktionsauftrag Drucker 10 Stück Materialbedarfsplanung Kundenauftrag Drucker 10 Stück

57 Bestandsplanungsszenario - Vor und nach der Materialbedarfsplanung Zeit Bestand/ Eingänge Bedarf Bestand 20 Stück Bestellung 30 Stück Kunden- auftrag 40 Stück Absatz- prognose 50 Stück Absatz- prognose 30 Stück Zeit Bestand 20 Stück Bestellung 30 Stück Vor dem Materialbedarfs- planungslauf: Aktueller Bestandsstatus und aktuelle Prognosen für einen Einkaufsartikel. Bestand/ Eingänge Bedarf Best. *) 20 Stück Best. *) 20 Stück Best. *) 30 Stück Nach dem Materialbedarfsplanungslauf: Der Materialbedarfsplanungslauf legt Empfehlungen für Bestellungen an, damit der Bedarf gedeckt werden kann. Materialbedarfsplanung Kunden- auftrag 40 Stück Absatz- prognose 50 Stück Absatz- prognose 30 Stück

58 Wichtige Planungsdaten Artikelstamm Stückliste Bestandsdaten Absatzprognose

59 ArtikelnummerP1001 ArtikelbeschreibungDrucker … Planungsdaten im Artikelstamm Planungsdaten Planungsmethode Disposition/Keine BeschaffungsmethodeHerstellen/Kaufen AuftragsintervallWöchentlich/Monatlich/… Auftragsvielfaches12 Mindestauftragsmenge10,00 Vorlaufzeit10 Tage Artikelstammdaten

60 Materialbedarfsplanung: Vorlaufzeit Zeit Bestand/ Eingänge Bedarf Drucker Vorlaufzeit: 10 Tage Druckkopf Speicher-platinen Netzteil Kundenauftrag Drucker Lieferdatum: Bestellungen Unterkomponenten Kundenauftrag Drucker Produktionsauftrag Drucker Materialbedarfsplanungs- anforderungen Kopf, Platinen, Netzteil 10 Werktage Materialbedarfsplanung

61 Stücklisten Drucker Vorlaufzeit: 10 Tage Speicher- platinen Netzteil Druckkopf Eine Stückliste: bildet einen herzustellenden Artikel ab, gibt auf der obersten Ebene die Artikelnummer an, enthaltene Komponenten sind ebenfalls Artikel, kann aus mehreren Ebenen bestehen.

62 Prognosen definieren Zeit Bestand/ Eingänge Bedarf Absatz- prognose Drucker 60 Stück Absatz- prognose Drucker 20 Stück Artikel Drucker Startdatum Enddatum Ansicht monatlich Absatz- prognose Drucker 50 Stück Absatz- prognose Drucker 40 Stück

63 Verbrauchsprognosen Eine erste Absatzprognose sieht einen Bedarf von 50 Druckern bis zum 24. Juli vor. Es wird ein Kundenauftrag für 10 Drucker mit Lieferung am 25. Juli angelegt. Die Prognose wird daraufhin um 10 Stück reduziert. Es wird ein Produktionsauftrag für 50 Drucker angelegt. 23. Juli24. Juli25. Juli26. JuliArtikel Drucker Anfangsbestand Eingänge Bruttobedarf Heute: 1. Juli

64 Konfigurationseinstellungen für die Materialbedarfsplanung Verbrauchsprognose einrichten - Allgemeine Einstellungen, Registerkarte Bestand Verbrauchsprognose Verbrauchsmethode Tage zurück und Tage vor MRP-Standardeinstellungen für Artikelgruppen definieren - Einrichtung des Bestandes Planungsmethode Materialbedarfsplanung: Beschaffungsmethode Auftragsintervall Auftragsvielfaches Mindestmenge Vorlaufzeit

65 Materialbedarfsplanung durchführen: Materialbedarfsplanungsszenario definieren Verwenden Sie ein vorhandenes Szenario oder definieren Sie ein neues: Name und Beschreibung Planungshorizont In der Planung berücksichtigte Artikel Simulation oder echte Planung

66 Materialbedarfsplanung durchführen: Datenquellen wählen Eingabe Ausgabe Bestellung Produktions- auftrag Übergeordneter Produktions- auftrag Von überg. Artikeln abh. Bedarf Prognose Kunden- auftrag / Ausgangs- vorausrechnung Bestellung / Ausgangs- vorausrechnung Bestand Planungs- daten aus Artikel- stamm Stück- liste Materialbedarfsplanung

67 Ergebnisse der Materialbedarfsplanung Planungshorizont Anzeigen nach Materialbedarfsplanung # Artikelnr. Vergangenheit… P Anfangsbestand Eingänge Brutto- bedarf Endbestand 10 Pegging-Informationen – P1001 Artikelcode P1001 QuelleArtFälligkeitsdatumMenge 17 Kundenauftrag ungültige Perioden Ergebnisse der Materialbedarfsplanung klicken

68 Bericht Auftragsempfehlungen Anlegen Auftragsart Artikel Menge Fälligkeitsdatum Lieferant Bestellung A S1007 Bestellung A S2100 Produktionsauftrag P Auftragsempfehlung Bestellung Lieferant S1007 Lieferdatum Artikelnr. A1019 Menge 50 Produktionsauftrag Produktnr. P1001 Fälligkeitsdatum PlanMenge 50

69 Konsolidierung von Aufträgen Zwei Produktionsartikel verwenden dieselben Speicherplatinen. Für einen Produktionsauftrag müssen 60 Platinen bestellt werden. Für einen zweiten Produktionsauftrag müssen 40 Platinen bestellt werden. Bei Bestellungen von über 100 Stück wird ein erheblicher Rabatt eingeräumt. MRP konsolidiert die Bestellungen, um den Rabatt auszunutzen. Bestellung 2 Lieferant S1007 Artikelnr. A1019 Menge 40 Konsolidierte Bestellung Lieferant S1007 Artikelnr. A1019 Menge 100 Bestellung 1 Lieferant S1007 Artikelnr. A1019 Menge 60

70 Materialbedarfsplanung: Zusammenfassung der Lektion Die wichtigsten Punkte der Lektion zur Materialbedarfsplanung: Die Hauptschritte im Materialbedarfsplanungsprozess sind: Planungsdaten definieren Materialbedarfsplanung durchführen Auftragsempfehlungen anzeigen Bestellungen oder Produktionsaufträge anlegen Die wichtigsten Stammdaten in der Materialbedarfsplanung: Artikel und Stücklisten. Ein ausschlaggebender Faktor bei der Materialbedarfsplanung ist die richtige Einstellung der Vorlaufzeit im Artikelstamm.

71 Übungen zur Materialbedarfsplanung

72 Bestand: Zusammenfassung Nun können Sie: die Schritte für Eingang, Ausgang und Umlagerung von Beständen durchlaufen, Stammdaten für den Bestand einrichten, Artikel anlegen, die über Chargen und Seriennummern verwaltet werden, Artikel für Verkaufsbestände kommissionieren und packen, Preislisten und Sonderpreise anlegen, die Materialbedarfsplanung für einen Artikel ausführen.


Herunterladen ppt "Inhalt: Überblick über Bestandsprozesse Einrichten des Bestandes Lagerverwaltung Kommissionieren und Packen Einrichten der Preisfindung Materialbedarfsplanung."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen