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18.05.2014 prof. dr. dieter steinmann Seite: 1 SAP Seminar 2007 Materialstammsätze anlegen Foliensatz.

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1 prof. dr. dieter steinmann Seite: 1 SAP Seminar 2007 Materialstammsätze anlegen Foliensatz

2 Materialstammsätze Für die weitere Bearbeitung der Aufgabenstellung benötigen Sie Materialstammsätze Bitte legen Sie zwei Materialstammsätze an Bitte wählen Sie entsprechend Ihrem Demo- Unternehmen realistische Bezeichnungen und alle weiteren Werte wie Preis, Bewertungspreis etc. ebenfalls in realistischen Dimensionen Bitte machen Sie nur Eingaben in den Muss- Feldern (? Oder der Cursor springt in das nächste Muss-Feld) Bitte vergessen Sie nicht die Daten zu speichern prof. dr. dieter steinmann Seite: 2

3 Vorteile zentrale und redundanzfreie Datenbasis prof. dr. dieter steinmann Seite: 3

4 Aufbau von Materialstammsätzen Gruppierung von Materialien nach Materialarten Material ID oder Materialnummer Materialbezeichnung Materialeigenschaften –Gruppiert nach Abteilungen –Gruppiert nach Organisationseinheiten prof. dr. dieter steinmann Seite: 4

5 Interne und externe Nummernvergabe Materialnummer und Materialkurztext sind unterschiedlich! Materialnummer oder Material ID –Eindeutiger Schlüssel für Materialstammsatz –Sprechend oder Zählnummer –Konfiguration der Materialnummer über Customizing Menüs Interne und/oder externe Nummernvergabe Nummernbereiche für interne oder externe Nummern Externe Materialnummer: manuelle Eingabe Interne Materialnummer: Eingabefeld bleibt leer prof. dr. dieter steinmann Seite: 5

6 Materialstamm und Materialarten (Gruppierung) prof. dr. dieter steinmann Seite: 6 (Quelle: SAP Online Doku)

7 Sichten auf den Materialstamm prof. dr. dieter steinmann Seite: 7 (Quelle: SAP Online Doku)

8 Materialarten Materialarten, Beispiel –Rohstoffe –Halbfabrikate –Handelsware –Fertigfabrikate Materialarten vererben den Materialstammsätzen Eigenschaften und/oder Werte prof. dr. dieter steinmann Seite: 8

9 Eigenschaften Materialstammsätze Die Eigenschaften der Materialstammsätze werden über das Customizing gepflegt mi Customizing prof. dr. dieter steinmann Seite: 9 © SAP AG, SAP Enterprise

10 Customizing Materialarten prof. dr. dieter steinmann Seite: 10 Doppelklick © SAP AG, SAP Enterprise

11 Materialstammsätze anlegen prof. dr. dieter steinmann Seite: 11 Material-ID Fachbereiche, Abteilungen Organisations- bereiche Materialart 1.Material anlegen für alle relevanten Fachbereiche und Organisationsbereiche 2.Suchen von Materialien mit Matchcode

12 prof. dr. dieter steinmann 12 Materialstamm Sichtenkonzept Materialstamm im Mandanten Sicht Organisationsobjekte Sicht Abteilungen

13 Materialstammsätze anlegen prof. dr. dieter steinmann Seite: 13

14 Materialstammsatz – interne Nummernvergabe prof. dr. dieter steinmann Seite: 14 Interne Nummernvergabe: Eingabefeld Material ID freilassen! Die Materialnummer wird automatisch vergeben! © SAP AG, SAP Enterprise

15 Materialstammsatz: Sichtenauswahl Bitte legen Sie die folgenden Sichten an: –Grunddaten 1 und 2 –Einkauf –Werksdaten, Lagerung 1 und 2 –Buchhaltung 1 und prof. dr. dieter steinmann Seite: 15

16 Auswahlmenüs, Match-Codes prof. dr. dieter steinmann Seite: 16 Klick auf das Symbol neben dem Eingabefeld öffnet ein Auswahlfenster und zeigt die Eingabemöglichkeiten an © SAP AG, SAP Enterprise

17 Materialstammsatz anlegen: Sichtenauswahl prof. dr. dieter steinmann Seite: 17 © SAP AG, SAP Enterprise

18 Organisationsebenen auswählen prof. dr. dieter steinmann Seite: 18 Wählen Sie die von Ihnen angelegten Organisationseinheiten Werk und Lagerort aus © SAP AG, SAP Enterprise

19 Sicht Grunddaten prof. dr. dieter steinmann Seite: 19 Eigene Warengruppe Definieren über: Funktionstaste im Feld Warengruppe: F1 Siehe nächste Folie © SAP AG, SAP Enterprise

20 F1 Hilfe zum Eingabefeld Warengruppe prof. dr. dieter steinmann Seite: 20 © SAP AG, SAP Enterprise

21 Feldhilfe F1 – Customizing Warengrupen anlegen prof. dr. dieter steinmann Seite: 21 © SAP AG, SAP Enterprise

22 Warengruppe anlegen, Warengruppe prof. dr. dieter steinmann Seite: 22 © SAP AG, SAP Enterprise

23 Grunddaten prof. dr. dieter steinmann Seite: 23 © SAP AG, SAP Enterprise

24 prof. dr. dieter steinmann Seite: 24 Nächstes Bild über Symbol oder Return © SAP AG, SAP Enterprise

25 Grunddaten 2 – keine Eingaben notwendig prof. dr. dieter steinmann Seite: 25 © SAP AG, SAP Enterprise

26 Einkauf: Angabe der Einkäufergruppe prof. dr. dieter steinmann Seite: 26 © SAP AG, SAP Enterprise

27 Werksdaten, Lagerung 1 – keine Eingaben prof. dr. dieter steinmann Seite: 27 © SAP AG, SAP Enterprise

28 Werksdaten, Lagerung 2 – keine Eingaben prof. dr. dieter steinmann Seite: 28 © SAP AG, SAP Enterprise

29 Sicht Buchhaltung prof. dr. dieter steinmann Seite: 29 © SAP AG, SAP Enterprise

30 Sicht Buchhaltung – keine Eingaben prof. dr. dieter steinmann Seite: 30 © SAP AG, SAP Enterprise

31 Material mit der Material ID 183 wurde angelegt prof. dr. dieter steinmann Seite: 31 © SAP AG, SAP Enterprise

32 Anlegen Materialstammsatz mit Vorlagematerial prof. dr. dieter steinmann Seite: 32 © SAP AG, SAP Enterprise Vorlagematerial Neu anzulegendes Material

33 Matchcode-Suche Materialstammsätze prof. dr. dieter steinmann Seite: 33 Material anzeigen Material ändern Vorsicht: Hinzufügen einer weiteren Sicht immer über Material anlegen 1.Selektieren Material über MatchCode 2.Auswahl der Sicht/Organisationsobjekt Material 3.Eingabe der Daten und Speichern

34 Nachträgliches Anlegen einer Sicht Anlegen einer Sicht für ein bereits vorhandenes Material Anlegen Material (nicht ändern!!) Auswahl der Materialnummer des Materials für das eine Sicht angelegt werden soll Auswahl der anzulegenden Sicht RETURN oder prof. dr. dieter steinmann Seite: 34

35 Herzlichen Glückwünsch … Sie haben die ersten Stammdaten angelegt, nach den Materialstammdaten sollten Sie nun die Lieferantenstammdaten anlegen. Da die Lieferanten (Nebenkonten) aus Sicht der Buchhaltung über ein Abstimmkonto mit dem Hauptbuch verbunden sind, müssen Sie nun zuerst die Konten in Ihrem Buchungskreis anlegen (Kontenstamm). Dies geschieht in unserem Beispiel über das Customizing und Kontenstamm in den Buchungskreis kopieren und ist ein einem eigenen Dokument beschrieben prof. dr. dieter steinmann Seite: 35


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