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Infoveranstaltung 17.09.2015. Infobroschüren Flyer KGS Unter den Eichen: aktuell Flyer KJA Düsseldorf / Träger OGS: aktuell Inlay Ganztag.

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Präsentation zum Thema: "Infoveranstaltung 17.09.2015. Infobroschüren Flyer KGS Unter den Eichen: aktuell Flyer KJA Düsseldorf / Träger OGS: aktuell Inlay Ganztag."—  Präsentation transkript:

1 Infoveranstaltung

2 Infobroschüren Flyer KGS Unter den Eichen: aktuell Flyer KJA Düsseldorf / Träger OGS: aktuell Inlay Ganztag

3 Tagesordnung 1.Die KGS – Zahlen & Fakten 2.Mitwirkungsgremien an der KGS 3.Lernen an der KGS a.Eine Schule für ALLE b.Individuelle Förderung 4.Besonderheiten unserer Schule 5.Ganztag & Betreuung 6.Typischer Tagesablauf 7.Tag der Offenen Tür 8.Anmeldung & Aufnahme 9.Zeit für Ihre Fragen

4 Schülerzahl: 308

5 Zweig

6 Konfession

7 Personal

8 Sonderpädagogin u.a. zuständig für die Kinder mit sonderpäd. Unterstützungsbedarf (Unterrichtsplanung, Beratung der Eltern, Vernetzung mit weiteren Institutionen,…) Schulsozialarbeiter Ansprechpartner für Kinder (Schülerparlament, Soziales Training in den Klassen, …) Ansprechpartner für Eltern (Beratungsangebote…,)

9 wichtige Mitwirkungsgremien Schulkonferenz Lehrerkonferenz Lehrerrat Schulpflegschaft Steuerungsgruppen Inklusion, Ganztag (mit Elternbeteiligung), Schulentwicklung Klassenrat, Schülerparlament

10 Klassenrat tagt einmal pro Woche (i.d.R. freitags) Probleme der Woche werden besprochen Konflikte werden gelöst Vorschläge für das Schülerparlament werden gesammelt

11 Schülerparlament Mitglieder: Klassensprecher/innen der Klasse tagt alle zwei Wochen moderiert vom Schulsozialarbeiter wichtige Themen aus den Klassenräten werden diskutiert es werden Empfehlungen an die Lehrerkonferenz ausgesprochen –Ausstattung Spielecontainer, Sauberkeit in den Fluren / sanitären Anlagen…

12 Eine Schule für ALLE Damit es gerecht zugeht, erhalten Sie alle die gleiche Prüfungsaufgabe: Klettern Sie auf den Baum!

13 Eine Schule für ALLE unterschiedliche Voraussetzungen schulpflichtige Kinder, die bis zum Jahre alt werden „Kann-Kinder“, die nach dem Jahre alt werden, Kindern, die im herkömmlichen Sinne das 1. oder 2. Schuljahr „wiederholen“, Kindern, die trotz bereits bestandener Schulpflicht begründet erst ein Jahr später eingeschult wurden, Kinder mit sonderpädagog. Unterstützungsbedarf

14 Individuelle Förderung der Kinder Jedes Kind lernt anders, jedes Kind hat andere Lernziele Individualisierung der Lernziele und Lernwege statt normierter Anforderungen natürlich unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Lehrpläne für die Grundschule Kinder mit sopä. Förderbedarf werden zum Teil zieldifferent (vom Lehrplan Grundschule) unterrichtet

15 Individuelle Förderung der Kinder Was kann das Kind, was muss es als Nächstes lernen? Standortbestimmung / Diagnose gelingt durch Beobachtungen, Lernstanderhebungen, objektiven Messverfahren Erstellung von Förderplänen

16 Individuelle Förderung der Kinder innere Differenzierungsmaßnahmen (Klassenverband) Kinder arbeiten an sog. Wochenplänen Pflicht-, Forder-, Förderaufgaben verschiedener Fächer Kinder arbeiten zu unterschiedlichen Themen / Fächern in unterschiedlichen Sozialformen (EA, PA, GA) äußere Differenzierungsmaßnahmen Fördergruppen (LRS, RS, Ma, De) Fordergruppen (Ma, De)

17 Individuelle Förderung der Kinder Teamteaching (je nach Personallage) zwei Lehrkräfte arbeiten einmal / mehrmals pro Woche gemeinsam in einer Klasse jeder Jahrgang (z.B. die Klassen 1a, 1b, 1c) wird ein- bis zweimal pro Woche in einer Stunde von einer weiteren Kollegin unterstützt

18 Individuelle Förderung der Kinder mit sopä. Unterstützungsbedarf Zusammensetzung der Klassen aktuell & unter Berücksichtigung der derzeitigen Rahmenbedingungen: Bündelung von Kindern mit sopä. Unterstützungsbedarf in GL-Klassen widerspricht dem eigentlichen Inklusionsgedanken 1a: 5 Kinder mit unterschiedlichen sopä. U-Bedarfen 2b: 1 Kind mit sopä. U-Bedarf Schuljahr 2016/17  ?

19 Individuelle Förderung der Kinder mit sopä. Unterstützungsbedarf Personal Kinder mit sopä. U-Bedarf  Anrecht auf sopä. Unterstützung durch eine Sonderpädagogin zum Teil Begleitung durch eine Integrationshelferin / Schulassistentin (Anleitung zur Selbstständigkeit) Teamteaching 5-6 Doppelbesetzungen pro Woche in der Klasse zusätzlich 8-12 Stunden der Sonderpädagogin in Doppelbesetzung pro Woche

20 Eine Schule für ALLE Kinder mit und ohne sonderpäd. Unterstützungsbedarf lernen zusammen oder: Kinder mit unterschiedlichen Bedürfnissen lernen zusammen jedes Kind bringt seine persönlichen Stärken ein jedes Kind bringt seine persönlichen Bedürfnisse ein Kinder profitieren durch diese Vielfalt u.a. im sozialen Miteinander WICHTIG: individuelle Förderung eines jeden Kindes steht im Mittelpunkt

21 Individuelle Förderung der Kinder Leistungsstarke bekommen Anreize durch fordernde Aufgaben Leistungsschwächere wiederholen und vertiefen Lerninhalte Jedes Kind lernt in seinem eigenen Tempo Manche Kinder haben andere Lernziele Jedes Kind lernt, seine eigene Leistung einzuschätzen

22 Grundsätze der KGS Gemeinsamer Erziehungsauftrag Kooperation ALLER an Schule Beteiligten!!! Das Kind steht IMMER im Mittelpunkt!!! Entscheidungen immer zum Wohle des Kindes Lehrer haben Bildungs- und Erziehungsauftrag Lehrer haben die Pflicht, gewisse Dinge anzusprechen!!! Elternsprechtage zweimal jährlich individuelle Termine jederzeit möglich

23 Besonderheiten unserer Schule 1.Katholische Grundschule gemeinsame Gottesdienste gemeinsamer Religionsunterricht 2. Projekt Singpause Zweimal pro Woche Unterricht mit ausgebildetem Opernsänger Jährlich Konzert in der Tonhalle 3. Kooperationen Kindergärten und Kitas im Einzugsgebiet Leseprojekt / Lesementoren Mein Körper gehört mir (präventives Projekt zum Theme „sexueller Missbrauch“) Mathe Ohne Zahlen (immer dienstags 5./6. Std.) 4. Spezielle Förderung Förderung & Forderung in Kleingruppen / Teamunterricht

24 Besonderheiten unserer Schule 5. Schülerbücherei Leseeltern Lese - Kooperation KiTa Lesementoren 6. Durchführung von Projekttagen Schulhausgestaltung Erntedank / Flingern Mobil Lesetage 7. Jährliches Sportfest klassische Disziplinen Spielestationen

25 Besonderheiten unserer Schule 8. Teilnahme an Wettkämpfen / Wettbewerben Sport (Eislaufen, Schwimmen, Fußball) Mathematik 9. Schülerparlament / Klassenrat Mitsprache- und Mitbestimmungsrecht (Schul- und Klassenregeln, Treppenhausordnung) Stärkung der Selbstständigkeit und Selbstverantwortung der Kinder Demokratisches Miteinander 10. Förderverein Ausstattung mit Unterrichtsmaterial (Bücher, Beamerwagen, Experimentierboxen, Pausencontainer, Mitfinanzierung des Zirkusprojektes…) Unterstützung bei Schulveranstaltungen (T-Shirt-Verkauf, Bewirtung, Ansprechpartner für Eltern, Obststand Sportfest…)

26 Schulplaner

27

28

29 Singpause

30 Weihnachtsfeier

31

32 Zirkusprojekt

33 Förderverein

34

35 Eislaufwettkampf

36 Fußballturnier

37 Betreuung / Eichis Betreuung bis Uhr (Eichhörnchengruppe) zwei Gruppen (Eichis I & Eichis II) Spielzeiten Kinder haben die Möglichkeit, selbstständig Hausaufgaben zu machen (keine Kontrolle!!) kein Mittagessen keine Ferienbetreuung bei ganztägigen Konferenzen von h geöffnet

38 Offener Ganztag OGS bis Uhr (Offene Ganztagsschule) 7 Gruppen mit jeweils Kindern Lernzeiten (ehemals HA-Betreuung) Mittagessen Spielzeiten vielfältige Arbeitsgemeinschaften Ferienbetreuung 30 Schließungstage im Jahr

39 Typischer Tagesablauf Unterricht im Vormittag (Max) Wann?Was?Wo?Wer? – 8.00UhrOffener UnterrichtsbeginnKlassenraum 1aMax / 1a / Frühaufsicht 8.00 – 9.30 UhrDeutsch / MatheKlassenraum 1aMax / 1a / Lehrer 9.30 – 9.40 UhrFrühstückspauseKlassenraum 1aMax / 1a / Lehrer 9.40h – Uhr1. Große PausePausenhofMax / alle Kinder / Hofaufsicht – UhrSport / SachunterrichtHalle / KlassenraumMax / 1a / Lehrer – Uhr2. Große PausePausenhofKinder / Hofaufsicht – UhrMatheforder (5. Stunde)FachraumMax / Kinder Kleingruppe / Lehrer – UhrUnterricht (6. Stunde)Max hat noch keine 6 Stunden ;-)

40 Typischer Tagesablauf Unterricht im Vormittag & Betreuung (Eichis) Wann?Was?Wo?Wer? 12.35hUnterrichtsschlussKlassenraumMax 12.35hMax geht in die Betreuung (Eichis I oder Eichis II) Kellergeschoss oder 3. Etage mind. 2 päd. Mitarbeiterinnen 12.35h bis 13.30hMax spielt, macht Hausaufgaben, isst ein Butterbrot Gruppenraum / Schulhof s.o hMax wird abgeholtKellergeschoss oder 3. Etage

41 Typischer Tagesablauf Unterricht im Vormittag & Ganztag Wann?Was?Wo?Wer? 12.35hUnterrichtsschlussKlassenraumMax 12.35hMax geht in seine GruppeGruppenraumGL / PEK 12.35h bis 13.30hMax spielt mit seiner GruppenGruppenraum / Schulhof s.o h bis 14.00hEssen mit seiner GruppeGruppenraumGL/PEK 14.0h bis 15.00hLernzeit mit den OGS-Kindern aus seiner Klasse; anschl. Zeit für Freiarbeit oder zum Spielen Max eigener Klassenraum KL/GL oder PEK (abhängig von Gruppenstärke) 15.00h bis 16.30hAG ODER GruppenzeitKlassenraumAG-Anbieter 15.00hHat Max keine AG, kann er ab 15h flexibel abgeholt werden Gruppenraum/ Schulhof Max/Eltern 16.30hspäteste Abholung/AbmeldungGruppenraum/ Schulhof Max/Eltern

42 Tag der Offenen Tür Tag der Offenen Tür am von bis Uhr Öffnung der Klassen Einblick in die Unterrichtsarbeit aller Fächer Bastelangebote (OGS-Räume, Eichis) Möglichkeit mit Lehrerinnen, päd. Mitarbeitern, Eltern und SchülerInnen zu sprechen

43 Anmeldung Anmeldetermine ausmachen über Listen am oder über das Sekretariat Termine Dienstag, , Uhr Mittwoch, , Uhr & Uhr Donnerstag, , Uhr zur Anmeldung kommen!! Schulspiel Formular der Schule ausfüllen (allg. Daten, OGS- Platz-Interesse etc.)

44 Anmeldung Anmeldung ist nicht gleich Aufnahme!!! Verwaltungsprozess beginnt Verfahren gleich für alle Schulen in Düsseldorf Aufnahmebescheid im letzten Schuljahr: Schuljahr 2015/16: Februar 2015 Bescheid Ganztags- / Betreuungsplatz: März 2015 Schulärztliche Untersuchung Einladung über das Schulamt nicht alle Kinder werden untersucht

45 Vergabe Schulplätze neuer Erlass zum aktuellen Verfahren bei Anmeldeüberhang… …nur Wohnortsnähe zählt als Kriterium …Konfession ist ab sofort irrelevant

46 Vergabe OGS- / Eichi-Plätze bei Anmeldeüberhang… …werden festgelegte Kriterien angewandt …alleinerziehend, berufstätig, (Geschwisterkind) …beide Eltern berufstätig, (Geschwisterkind) …soziale Plätze …Losverfahren

47 Fragen / Erreichbarkeit OGS Es gibt keine „blöden“ Fragen spezielle Fragen zum Ganztag: Frau Josipovic Tel.: spezielle Fragen zur Betreuung bitte am Tage der Offenen Tür stellen Allgemein: Fragen bitte auch gerne am Tag der Offenen Tür am stellen

48 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Bitte Stühle immer in 5er Stapeln zusammenstellen


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