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prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozessmanagement Grundlagen.

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Präsentation zum Thema: "prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozessmanagement Grundlagen."—  Präsentation transkript:

1 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozessmanagement Grundlagen

2 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Zielorientierung Wenn man das Ziel nicht kennt, ist kein Weg der richtige. "Wer kein Ziel hat, kann auch keins erreichen. Sprichwörter

3 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Optimierungspotenziale nutzen "Wer das Ziel kennt, kann entscheiden. Wer entscheidet, findet Ruhe. Wer Ruhe findet, ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern. Konfuzius (551 v.Chr v.Chr.)

4 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Ziele der Prozessentwicklung (Schwerpunkte) Identifizierung und Ausarbeitung der erfolgsrelevanten Aktivitäten im Unternehmen (und zwischen Unternehmen) Optimierung und Unterstützung der erfolgsrelevanten Aktivitäten in Unternehmen Klare und eindeutige Beschreibung der Abläufe Durchsetzung der Prozesse –Kommunikation –Motivation der Mitarbeiter –Systematische und kontinuierliche Erfolgskontrolle Prozesskennzahlen Prozessverantwortliche, Prozessausführende definieren Audits durchführen

5 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Trivitalitäten und systematisches Vorgehen "Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel." Konfuzius (551 v.Chr v.Chr.)

6 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozessorientierung und IT-Unterstützung Aufnahme und Optimierung der Unternehmensprozesse Erarbeitung eines Pflichtenhefts für die IT-Unterstützung Projekt: Systemauswahl und Auswahl der Partner Projekt: Systemeinführung IT-Betriebskonzept (ITIL, IT Infrastructure Library) und andere Standards)

7 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Definition Prozess Prozess- element ErgebnisTrigger Alternativen (z.B.): - Normalbestellung - Kontrakt - Lieferabruf - JIT, JIS OutputInput Prozessowner Prozessverantwortlicher Prozessausführender

8 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozessebenen Prozess- element Hauptprozess Analyse der Prozesselemente + Prozessziele + Erfolgsrelevante Prozesselemtente + Priorisierung Prozess- element Prozess- element

9 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Beziehungen/Abhängigkeiten zu und von Prozessen Prozess- element DIN/ISO 9000 ff. Qualitätsmanagement TS IT-Unterstützung Stellen und Personalentwicklung Optimierung von Unternehmensabläufen

10 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Dimensionen von Prozessen Prozess- element IT-Unterstützung Organisation und Mitarbeiter Information und Daten Ziele, Prozessziele Kennzahlenkonzepte und Prozesscontrolling Systeme Schnittstellen Standards Methoden Resourcen und Hilfsmittel

11 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Vision – Mission – Ziele – Prozesse Vision Mission Ziele Hauptprozesse, Unternehmens- prozesse Kennzahlen, Evaluation Werte Unternehmens- leitsätze

12 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Vision – Mission – Ziele – Prozesse Unternehmensprozesse Aufgabenbeschreibungen Gruppierung von Aufgaben Entwicklung von Mitarbeiterprofilen

13 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Hilfsmittel zur Entwicklung von Vision, Mission, Zielen SWOT –Strength –Weakness –Opportunities –Threats PEST –Political –Economic –Social –Technological

14 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann SWOT Analyse SWOT – Kriterien prüfen –In allen Aktionsbereichen des Unternehmens –Intern und extern Strength –Stärken des Unternehmens Weakness –Schwächen des Unternehmens Opportunities –Entwicklungsmöglichkeiten des Unternehmens Threats –Risikofaktoren, Risiken des Unternehmens

15 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Kritische Erfolgsfaktoren für die Unternehmen – Beispiele Know-How Träger Organisation Definierte und dokumentierte Prozesse Unternehmens Image Logistik Infrastrukturen Technologisches Know Hows Patente, sonstige Rechte

16 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Leitlinien Sigenia-Aubi Unsere Leitlinien Gelebte Unternehmenskultur Die Veränderung von Märkten, kürzere Innovationszyklen, die zunehmende Differenzierung der Produkte und der Wertewandel in unserer Gesellschaft haben weit reichende Konsequenzen bis in die Führung eines Unternehmens hinein. Diese Herausforderung zu meistern, kann nur durch einen kontinuierlichen Veränderungsprozess im unternehmerischen Denken und in der Organisation geschehen. Leitlinien für eine klare Ausrichtung Zur Unterstützung dieses Prozesses haben wir über alle Länder und Hierarchieebenen hinweg klare Leitlinien definiert, die fester Bestandteil unserer gelebten Unternehmenskultur sind: 01.Kundenorientierung Erfolgreiche Kunden sind die beste Referenz. 02.Führung Mitwissen - Mitentscheiden - Mitverantworten" 03.Mitarbeiterorientierung Unsere Mitarbeiter - die entscheidende Basis für unseren Unternehmenserfolg. 04.Denken und Handeln in Prozessen Vom Kunden zum Lieferanten - vom Lieferanten zum Kunden. 05.Kultur Jeder ist Vorbild. 06.Ständige Verbesserung Das Bessere ist des Guten Feind. 07.Entscheidungsfindung....mit Fakten und gesundem Menschenverstand! 08.Lieferantenorientierung Vertrauen und gemeinsamen Erfolg. 09.Gesellschaft und Umwelt Verantwortlich handeln! 10.Motivation und Antrieb Lust ist unser Motor.

17 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Vision Wie entwickelt sich das Umfeld des Unternehmens –Wirtschaftlich –Politisch –Sozial –Technologisch Wie entwickelt sich das Unternehmen –Standorte, Tochterunternehmen –Mitarbeiter –Immobilien –Ressourcen Mit welchen Partnern und Kunden arbeitet das Unternehmen –Kunden –Lieferanten –Sonstige Partnerschaften

18 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Vision - Bedeutung Die Vision stellt die langfristig gewünschte Rolle des Unternehmens im Innen- und Außenverhältnis dar. Rolle des Unternehmens im Wettbewerb –Marktsegmente, Branchen, Technologien, Produkte –Führerschaft (Technologie, Qualität, Preis, …) –Untergeordnete Funktion –Nischenaktivitäten Bedeutung des Unternehmens am Markt (Märkten) – Markt- und Wettbewerbsanalyse –Regional –Wirtschaftsbereiche –International Verhältnis zu –Mitarbeitern –Kunden –Lieferanten Ökologische Verantwortung des Unternehmens

19 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Arten von Prozessen (TS 16949, ISO 9000 ansatzweise) Interne, externe Prozesse Kundenprozesse, Hauptprozesse –Welche Prozesse initiieren die Wertschöpfung des Unternehmens? Stützprozesse, Hilfsprozesse – interne Dienstleistungen, interne Kunden –Eigenständige Prozesse, die zur Ausführung der Hauptprozesse notwendig sind Managementprozesse, Führungsprozesse

20 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozesshierarchie Prozess (Trigger startet Prozess, definiertes Ergebnis ist das Ende eines Prozesses – alle möglichen Prozessergebnisse müssen abgefangen werden) Prozesselement (Strukturiert den gesamten Prozess in einzelne, in sich abgeschlossene Teilaufgaben) Aktivität (Beschreibt innerhalb eines Prozesselements die auszuführenden Tätigkeiten um das Prozessziel zu erreichen. Bei Einführung einer weiteren Prozessebene sind dies die einzelnen Prozesselemente des Unterprozesses, die wiederum über Aktivitäten beschrieben werden) Prozesskennzahlen beschreiben auf allen Prozessebenen die Erfolgsdimensionen des Prozesses

21 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Optimierungsdimensionen für den Prozess Kosten Qualität Termin Flexibilität

22 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Fehlermöglichkeiten (FMEA) Haupterfolgsfaktoren für alle Aktivitäten definieren Fehlermöglichkeiten für alle Aktivitäten auf allen Ebenen der Prozesse systematisch aufnehmen Fehlerhäufigkeiten bestimmen (u.U. grobe Klassifikation) Auswirkungen der Fehler bestimmen Priorisierung der Fehler Maßnahmen zur Fehlervermeidung oder Fehlerbeseitigung

23 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Wertschöpfungsketten

24 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozesse und IT - Erfolgskontrolle - Controlling Unternehmens- Prozesse IT-Prozesse Workflow Unternehmens- Daten - ERP - Sonst. IT - Papier Kennzahlen

25 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozesse und Logistik - Materialflusssteuerung Unternehmens- Prozesse Logistik-Prozesse - intern/extern - Materialien, Beistellungen, Verpackungen (ROH, HI, BE) Logistik Steuerung über IT Kennzahlen

26 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Ziele – Prozesse - Matrix Ziel 1 Ziel 2 Ziel 3 Prozess 1 Prozess 2 Prozess 3 Prozess 4 Prozess 5 … Abhängigkeit von Zielen und Prozessen, Prozessinterdependenzen

27 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Prozessoptimierung - Vorgehensschritte Vision – Mission – Strategie – Leitlinien – geschlossene Konzepte Hauptprozesse identifizieren Optimierungsdimensionen für die Hauptprozesse identifizieren Prozesselemente gewichten Unterprozesse für die wichtigsten Prozesselemente identifizieren Unterprozesselemente gewichten Detaillierungsgrad beschränken Kennzahlen definieren und installieren

28 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Umsetzung der Prozessoptimierung Kommunikation der Veränderungen in die Organisation und Motivation Kommunikation der Veränderungen zu den Kunden Kommunikation der Veränderungen zu den Lieferanten Veränderung der Organisationsstrukturen und Unterstellungen Optimierung des Ressourceneinsatzes Entwicklung der Mitarbeiter

29 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann


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