Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester) Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester)

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester) Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester)"—  Präsentation transkript:

1 Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester) Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester)

2 1.Thema: ERBRECHT ERBEN UND VERERBEN IN ÖSTERREICH  das hinterlassene Vermögen  erben  der Erbe  gleichgültig  es geht um  der Erblasser, -s, -  hinterlassen  die gesetzliche Erbfolge /die Erbfolge tritt bei/  der Nachkommen, -s, -  sich empfehlen  ausdrücklich erklären  verwittwet  beim Ableben  die Verlassenschaft  der Gesamtrechtsnachfolger  alle Rechte und Forderungen zufallen (gehören)  das Vermächtnis (Legat)  die Vermächtnisnehmerin (keine Erbin)

3  die Zuwendung  das Gemälde, -s, -n  das Pachtrecht,-s, -e  den letzten Willen (Testament) errichten  die Testierfreiheit  testieren  uneingeschränkt  die nächsten Angehörigen  bedenken  der Bruchteil  zukommen lassen  der Pflichtteil, -s, -e  die Noterben oder Pflichtteilsberechtigte  den Pflichtteil entziehen  schwerwiegende Gründe (aus schwerwiegenden Gründen)  das ABGB (Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch)  testieren = das Testament errichten  eigenhändig  alle Merkmale  gültig sein = gelten  bekannt geben  verwandt sein, verschwägert sein

4 2. Thema: EUROPARECHT I RECHTSQUELLEN DES GEMEINSCHAFTSRECHTS  das Gemeinschaftsrecht  das Völkerrecht  der Gründungsvertrag  der Anhang, -s, Anhänge  das Protokol, -s, -lle  der Stahl,-s  die Geltungsdauer, -, -  der Vertrag über die Gründung der EG für Kohle und Stahl (EGKSV)  der Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWGV)  der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM)  die Umbenennung der EWG in EG  zum Ausdruck bringen  die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU)  die Unionsbürgerschaft  die Novellierung, -, -en  aufwerten  im Hinblick auf

5  künftige Erwieterungen der EU  der Verfassungsvertrag,-s,  zu Stande bringen  die Unterstützung erhalten  der Eingriff, -s, -e  das Handlungsinstrument  gängig sein  der Rechtsakt, -es, -e  die Verordnung  die Rechtsvereinheitlichung  verbindlich  die Richtlinie  Ziele erreichen  die Zielvorgaben  in etwas umsetzen  die Rechtsangleichung

6 3. Thema: EUROPARECHT II DIE ORGANE DER EUROPÄISCHEN UNION  beitreten +D  ansteigen (angestiegen sind)  reibungslos  an etwas (AKK.) angepasst werden  der Rat der EU (Ministerrat), der Europäische Rat  das Entscheidungsgremium, -s  das Rechtssetzungsorgan, -s  zur Beratung zusammentreten  der Außenminister, -s, -  der Fachminister, -s, -  einstimmig  der Beschluss, -sses, -üsse  gewichten  die Presidentschaft wahrnehmen  zu einem Gipfeltreffen zusammentreten  Grundsatzentscheidungen treffen  der Maastricht-Vertrag  die Europäische Kommission  Gesetzestexte vorschlagen

7  Dem Parlament unterbreiten  Ausführung der Gesetze  der Haushalt (Haushaltsplan)  die Hüterin, -, -en  einen Kommissar benennen  die Vertretung nach einem Rotationssystem bestimmen  das Mitspracherecht  eine beratende Funktion ausüben  die Annahme der Rechtsakte  die Verabschiedung des Haushalts  Erlassung der Rechtsakte  der Benennung (D) zustimmen  gegen jemanden einen Misstrauensantrag einbringen

8  neu festsetzen  überschreiten  der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften (EUGH)  Auslegung  Fortbildung  Der Europäische Rechnungshof  die Ordnungsmäßigkeit  die Wirtschaftlichkeit  Einnahmen und Ausgaben  die Haushaltsordnung  über etwas wachen

9 4. Thema: EUROPARECHT III DIE SCHAFFUNG DES BINNENMARKTS AM BEISPIEL DES FREIEN WARENVERKEHRS  der freie Warenverkehr  der Binnenmarkt, -es, -märkte  die Dienstleistung, -, -en  die Voraussetzung, -, -en (zu etwas)  die Erreichung, -  die Grundfreiheit, -, -en  der Mitgliedstaat, -s, -en  der Staatsangehörige, -en, -en  das Diskriminierungsverbot, -s, -e  das Zoll,-, Zölle  die Wirkung,-, -en  mengenmäßig  Einfuhr- und Ausfuhrbeschränkungen  fördern  die Rechtsprechung

10  sich eignen (geeignet sein)  tatsächlich  behindern  behandeln  die Behandlung, -, -en  der Verstoß, -es, - stöße (gegen etwas) // Verstoß gegen ein Verbot/Gesetz  sachliche Gründe  verhältnismäßig  gerechtfertigt  das Reinheitsgebot, -s,-e (für Bier)  das Gerstenmalz, -es  der Hopfen, -s, -  die Hefe, - -n  das Biersteuergesetz  der Zusatzstoff,-es, -e  die Vermarktung,-,-en

11  untersagen = verbieten  unterschiedslos  einheimisch  der Vorwurf, -s, Vorwürfe  mit etwas vereinbar sein  rechtsmäßig  der Verbraucherschutz, -es  der Verbrauch, -s, (Pro-Kopf-Verbrauch)  erforderlich  die Grundnahrungsmittel  das Handelshemmnis, -sses, -sse  die Verhältnismäßigkeit  beeinträchtigen

12 5. Thema: HANDELSRECHT DEUTSCHES GESELLSCHAFTSRECHT  - das Gesellschaftsrecht, -s, -e  - die Kapitalgesellschaften  - die Personengesellschaften  - das Charakteristikum (die Eigenschft, Merkmal)  - wesensgemäß  - der Gesellschafter, -s, -  - die Kapitalleistung, -, -en  - im Vordergrund stehen  - in den Hintergrund treten  - das Engagement (franz. /angažman/)  - das Mindesteigenkapital  - sich bemessen nach  - das Stimmrecht, -s, -  - der Gewinnanteil, -s, -e  - die Kapitalbeteiligung, -,-  - die Mitverwaltung,-,-en

13  der Gesellschaftsvertrag,-s, -äge  nach Maßgabe  die Haftungsbegrenzung  die Verselbstständigung  die beschränkte Haftung  das Gesamtvermögen  GbR – die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts  OHG – die offene Handelsgesellschaft  KG – die Kommanditgesellschaft  EWIV – die Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung  die Förderung  verfolgen  abwechselbar  dauerhaft

14  auf Dauer angelegt sein (auf Dauer angelegte)  kleinunternehmenrisch  grenzüberschreitend  die Unternehmenskooperation  Kapitalgesellschaften: a) GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung;  b) AG=Aktiengesellschaft  die Eintragung ins Handelsregister  zulässig  betragen  die Stammeinlagen  gegenüber  der Gläubiger, -s, -  die nicht erbrachten Leistungen  sich erweisen als...  die Einmanngesellschaft  die Satzung

15  zerlegen  erwerben  Kapitalerhöhung (im Zuge einer Kapitalerhöhung)  der Anspruch audf etwas  das Vermögensrecht, -s, -e  der Inhaber, -s, -  das Großunternehmen; das Kleinunternehmen  zu etwas werden (von etwas zu etwas)  der Unternehmensumsatz, -es, -sätze  zulassen zu (zur Börse zulassen)  auf etwas gestreut sein  die Vielzahl, -, -en  sämtlich  übernehmen, übernahm, übernommen (h)

16 6. Thema: ARBEITSRECHT DIE BEGRÜNDUNG EINES ARBEITSVERHÄLTNISSES NACH ÖSTERREICHISCHEM RECHT  das Arbeitsrecht  das individual-Arbeitsrecht  das Arbeitsvertragsrecht  der Arbeitvertrag  der Arbeitnehmer  der Arbeitgeber  das Arbeitsschutzrecht  das Arbeitszeitrecht  das kollektive Arbeitsrecht  das Betriebsverfassungsgesetz  das Tarifvertragsgesetz  die Begründung des Arbeitsverhältnisses  der Abschluss des Arbeitsvertrags

17  entgeltliche Arbeitsleistung  sich verpflichten zu etwas (D)  schlüssiges Handeln  zustande kommen  begründet werden (begründen)  die Gehorsamspflicht  die Treuepflicht  das Wettbewerbsverbot  der Arbeitslohn  die Gewährung  die Beschäftigungspflicht  die Fürsorgepflicht  ausstellen  das Ruhegehalt

18  die Arbeitsbedingungen  die Gewerkschaft  die Arbeiterverbände  aushandeln (Verträge)  der Lohn- oder Gehaltstarifvertrag  der Manteltarifvertrag  die Urlaubsdauer  die Kündigungsfrist  der Zuschlag für Überstunden  die Festlegung  die gesetzlichen Mindestbedingungen  beachten

19 BEISPIEL EINES ARBEITSVERTRAGS (Terminologie und Phraseologie)  «Unter Bezugsnahme auf Ihre Bewerbung...» (Anfangsformell)  die Bewerbung  mit Wirkung vom (Datum)  anstellen  nachträglich  fällig werdende Vergütung  unter dem Vorbehalt + Genitiv  der Widerruf  die Weihnachtsgratifikation  die Steuerkarte  das Sozialversicherungsnachweisheft  bei Dienstantritt  auf Probe beschäftigt werden  zum Monatsschluss  zum Quartalschluss  nach Ablauf  kraft Gesetzes /Tarifvertrags (kraft + Genitiv)  die Nebenbeschäftigung

20  ausdrückliche Genehmigung  die Fachzeitschrift  die Veröffentlichung  die Beendigung des Arbeitsverhältnisses  betriebliche Angelegenheiten  Stillschweigen zu bewahren  jeweilige Fassung  die Betriebsordnung  aushändigen  der Bestandteil des Arbeitsvertrages  die vorstehenden Bedingungen  die Durchschrift des Schreibens  Schlussformel: «In der Hoffnung auf eine angenehme Zusammenarbeit»

21 Kürzwörter (Abkürzungen) zur Europäischen Union  EU – Europäische Union  EGKSV – Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl  EWGV - Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft  EAGV - Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft  EWG – Europäische Wirtschaftsgemeinschaft  EG - Europäische Gemeinschaft  EWS – Europäisches Währungssystem  WWU – Wirtschafts- und Währungsunion  EEA – Einheitliche Europäische Akte  EGV - Vertrag über die Europäische Gemeinschaften  GASP – Gemeinsame Auβen- und Sicherheitspolitik  PJZ – Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit

22 Grammatik für 4. Semester Für die Prüfung muss Folgendes gelernt / vorbereitet werden: Für die Prüfung muss Folgendes gelernt / vorbereitet werden: 1) Mehrgliedrige Konjunktionen 2) Doppelte Bedeutung der Konjunktion während; Sätze mit während 3) Relativsätze Eine Bewerbung schreibenEine Bewerbung schreiben Eigenen tabelarischen Lebenslauf schreibenEigenen tabelarischen Lebenslauf schreiben (Übungen und Materialien im Lehrbuch Rechtsdeutsch)

23 Mehrgliedrige Konjunktionen  Sowohl...als auch (Funktion: Behjahung) z. B.: Gesetzliche Erben sind sowohl der Ehegatte als auch die nächsten Verwandten. (Zakonski nasljednici su kako suprug/a, tako i najbliži srodnici).  Nicht nur...sondern auch (Funktion: Behjahung) z.B. Als Gesamtrechtsnachfolger fallen ihm nicht nur alle Rechte, sondern auch alle Pflichten zu. (Kao sveopćem pravnom nasljedniku, pripadaju mu ne samo sva prava, nego i sve dužnosti).  Weder...noch (Funktion: Verneinung) z.B. Die Testamentszeugen dürfen mit den im Testament genannten Personen weder verwandt noch verschwägert sein. (Svjedoci oporuke ne smiju s osobama navedenim u testamentu biti niti u krvnom niti u tazbinskom srodstvu). (Svjedoci oporuke ne smiju s osobama navedenim u testamentu biti niti u krvnom niti u tazbinskom srodstvu). (Übungen und Materialien im Lehrbuch Rechtsdeutsch)

24 Doppelte Bedeutung des Wortes während; Sätze mit während  1) Während – als Konjunktion: zum Ausdruck der gegensätzlichen Bedeutung des Nebensatzes und Hauptsatzes (kroatisch: dok) z.B. Während die Europäische Kommission Gesetzestexte vorschlägt, ist das Parlament an der Ausarbeitung und Annahme der Rechtsakte beteiligt.  2) Während – als Temporaladverb zum Ausdruck der Gleichzeitigkeit ( =za vrijeme) z.B. Während der Hauptverhandlung... (za vrijeme glavne rasprave...) (Übungen und Materialien im Lehrbuch Rechtsdeutsch)

25 Relativsätze  Nebensätze aus der Gruppe der Attributsätze  Beginnen mit dem Relativpronomen als Konjunktion: a)der, die, das; b)welcher, welche, welches  Deklinierbar (in Einklang mit dem Bezugssubstantiv) z.B. a) Das zweitwichtigste Organ ist die Kommission, die das Initiativrecht besitzt. b) Das Europäische Parlament, dessen Abgeordnete direkt gewählt werden, hat wichtige Mitspracherechte. b) Das Europäische Parlament, dessen Abgeordnete direkt gewählt werden, hat wichtige Mitspracherechte. c) Wichtiges Organ ist der Rat der Europäischen Union, in dem c) Wichtiges Organ ist der Rat der Europäischen Union, in dem die Staats- und Regierungsschefs zusammentreten. (Übungen und Materialien im Lehrbuch Rechtsdeutsch)

26 Gebots- und Verbotssätze ( Gebot – zapovijed, naredba Verbot – zabrana) Gebots- und Verbotssätze ( Gebot – zapovijed, naredba Verbot – zabrana) Sprachliche Form zum Ausdruck des Gebots: 1.MODALVERB MÜSSEN: Nahrung muss ohne Zusatzstoffe hergestellt werden 2.MODALAUSDRUCK mit verpflichtet/geboten + zu + Infinitiv: Die Nahrungsindustrie in Deutschland ist verpflichtet, Nahrung ohne Zusatzstoffen herzustellen. Sprachliche Form zum Ausdruck des Verbots: 1.MODALVERB DÜRFEN MIT VERNEINTEM INFINITIV : In Deutschland darf Nahrung nicht mit Zusatzstoffen hergestellt werden. 2.MODALAUSDRUCK mit verboten/nicht erlaubt + zu + Infinitiv: In Deutschland ist es verboten, Nahrung mit Zusatzstoffen herzustellen. (Übungen und Materialien im Lehrbuch Rechtsdeutsch)


Herunterladen ppt "Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester) Rechtsterminologie für das 2. Studiumjahr (4. Semester)"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen