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Erben und Vererben in Österreich Einheit 7 Erbrecht.

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Präsentation zum Thema: "Erben und Vererben in Österreich Einheit 7 Erbrecht."—  Präsentation transkript:

1 Erben und Vererben in Österreich Einheit 7 Erbrecht

2 Fragen zum einleitenden Dokument: 1.Um was für ein Dokument geht es hier? 2.Welche Personen werden im Dokument erwähnt? 3.Was erfahren wir über die Testierende? 4.Wessen Unterschriften erscheinen in diesem Dokument? 5.Warum sind in dieser Situation drei Testamentszeugen anwesend?

3 Verbinden Sie die deutschen mit den kroatischen Fachbegriffen. - der Erblasser - vererben - der Erbe / die Erbin - erben - die Verlassenschaft - das Erbrecht - das Testament (errichten) - testieren - die Testierfähigkeit - die Erbfolge - der Pflichtteil - der Nachkomme, -n, -n - die Formen des Testaments - der Testator / die Testatorin -potomak - sposobnost oporučivanja - oblici oporuke -nasljedno pravo -oporučitelj / oporučiteljica -ostavina -ostavitelj -ostaviti u nasljedstvo -oporučiti -nasljedni red -nasljednik / nasljednica -naslijediti -nužni dio - oporuka (sastaviti)

4 Lesen Sie den Text im Buch, S. 73 und ordnen Sie folgende Untertitel einzelnen Absätzen zu. Zwei Untertitel sind zu viel. 1.Einschränkung der Testierfreiheit 2.Testament errichten und Streit vermeiden 3.Zwei Enkelkinder teilen eine große Verlassenschaft ihres Großvaters 4.Wie kann ein Testament errichtet werden? 5.Zwei Söhne eines verwitweten Vaters und seine Verlassenschaft 6.Testament als Dokument

5 Worauf kann das Erbrecht einer Person beruhen? ERBEN Kraft des Gesetzes auf Grund des Testaments Testaments _ gesetzliche Erbfolge tritt ein - der Erblasser bestimmt -gesetzliche Erben selbst seine Erben * der Ehegatte / die Ehegattin * der Ehegatte / die Ehegattin * Nachkommen * Nachkommen

6 Testiertfähigkeit gilt nicht uneingeschränkt Ehegatten, Kinder, eigene Eltern müssen das bekommen, was ihnen nach der gesetzlichen Erbfolge zusteht der PFLICHTTEIL Ehegatten, Kinder, eigene Eltern müssen das bekommen, was ihnen nach der gesetzlichen Erbfolge zusteht der PFLICHTTEIL die berechtigten Personen sind PFLICHTERBEN ODER NOTERBEN die berechtigten Personen sind PFLICHTERBEN ODER NOTERBEN

7 Formen des Testaments SCHRIFTLICH SCHRIFTLICH – eigenhändig schreiben und am Ende unterschreiben – eigenhändig schreiben und am Ende unterschreiben - fremdhändig auf Schreibmaschine, PC oder von einer - fremdhändig auf Schreibmaschine, PC oder von einer anderen Person geschrieben, muss vom Erblasser und anderen Person geschrieben, muss vom Erblasser und von 3 Zeugen, von denen 2 gleichzeitig anwesend sind, von 3 Zeugen, von denen 2 gleichzeitig anwesend sind, unterschrieben werden unterschrieben werden MÜNDLICH MÜNDLICH - vor 3 Zeugen ausdrücklich, ernstlich und persönlich den - vor 3 Zeugen ausdrücklich, ernstlich und persönlich den letzten Willen erklären letzten Willen erklären VOR EINEM GERICHT schriftlich oder mündlich testieren = wie VOR ZWEI NOTAREN / EINEM NOTAR UND ZWEI ZEUGEN (Die Zeugen dürfen mit den im Testament erwähnten Personen weder verwandt noch verschwägert sein.) VOR EINEM GERICHT schriftlich oder mündlich testieren = wie VOR ZWEI NOTAREN / EINEM NOTAR UND ZWEI ZEUGEN (Die Zeugen dürfen mit den im Testament erwähnten Personen weder verwandt noch verschwägert sein.)

8 Übersetzen Sie ins Deutsche: Zakon o nasljeđivanju, čl. 37 Oporučitelj može očitovati svoju posljednju volju usmeno pred dva istodobno nazočna svjedoka samo u izvanrednim okolnostima zbog kojih nije u stanju oporučiti ni u jednom drugom valjanom obliku. Usmena oporuka prestaje vrijediti kad protekne 30 dana od prestanka izvanrednih okolnosti u kojima je napravljena.

9 Lesen Sie den Text Das neue kroatische Erbgesetz, S. 80 und ordnen Sie die Überschriften den einzelnen Absätzen zu. Zwei Überschriften sind zu viel. 1.Testierfähigkeit und Formen des Testaments 2.Rolle der Notare bei der Errichtung eines Testaments 3.Position der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und das neue Erbgesetz in der Republik Kroatien 4.Pflichterben laut dem neuen Erbgesetz 5.Gesetzliche Erben der ersten und zweiten Ordnung 6.Rechte der adoptierten Kinder 7.Errichtung des öffentlichen Testaments und außerordentliche Erklärungen 8.Zuständigkeit der Gerichte in Erbschaftssachen

10 Hörübung Hören Sie Dr. Thomas Diehn, Geschäftsführer der Bundesnotarkammer, im Gespräch mit 50PlusFernsehen Notieren Sie möglichst viele juristische Ausdrücke, die Sie zum Thema Erben und Vererben während des Hörens erkannt haben.


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