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GGP/2. Jg. Schj. 2012/2013 MMag. Helmut Kraus. Anforderungen Mitarbeit Ein Test pro Semester (Fragenkatalog) Fakultativ: Referat zu einem einschlägigen.

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Präsentation zum Thema: "GGP/2. Jg. Schj. 2012/2013 MMag. Helmut Kraus. Anforderungen Mitarbeit Ein Test pro Semester (Fragenkatalog) Fakultativ: Referat zu einem einschlägigen."—  Präsentation transkript:

1 GGP/2. Jg. Schj. 2012/2013 MMag. Helmut Kraus

2 Anforderungen Mitarbeit Ein Test pro Semester (Fragenkatalog) Fakultativ: Referat zu einem einschlägigen Thema

3 Materialien Mappe/Ordner o. ä. (Historischer) Atlas Schulbuch (?)

4 Inhalte/Geschichte Ziele der Beschäftigung mit Geschichte; Arbeit mit historischen Quellen; Periodisierungskonzepte; Analyse von Geschichtsdarstellungen. Epochen und Umbrüche: Neolithische Revolution, Zeitenwende Antike - Mittelalter - Neuzeit. Kulturkonzepte; Expansion und Migration und deren soziokulturelle Auswirkungen; multikulturelle bzw. multireligiöse Gesellschaft; Fundamentalismen; Religion und Staat. Vornationale Ordnungssysteme; Entwicklung des modernen Staates. Identitäten und ihre Symbole - Erinnerungskulturen; Entwicklung Österreichs und der Bundesländer bis zur Gegenwart. Technische Entwicklungen und ihre Auswirkungen; Industrialisierung und gesellschaftlicher Wandel; Arbeitswelten.

5 Inhalte/Politische Bildung Das politische und rechtliche System Österreichs; synchroner und diachroner Vergleich von Demokratiemodellen, Entwicklung der Demokratie in Österreich. Funktion von Parteien in der Demokratie; die wichtigsten österreichischen Parteien und Interessensverbände. Medien und ihre Auswirkungen auf die Politik; Analyse von Medienerzeugnissen und Erkennen der zugrunde liegenden Intentionen; Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation.

6 Warum (beschäftigen wir uns mit) Geschichte? Geschichte/Geschichtswissenschaft will Summe aller menschlicher Erfahrungen sammeln, ordnen und uns zur Verfügung stellen – Historische Erkenntnis notwendig, um Gegenwartsphänomene zu verstehen und zu erklären (Lernen aus der Geschichte?) Pures Interesse/Neugierde am Vergangenen… Geschichte als etwas Freudvolles…? Geschichte, um exemplarisch Einsicht in menschliches Handeln zu nehmen (soz., wirtschaftl., pol.) Geschichte um zu stabilisieren/legitimieren, aber auch um Kritik üben zu können [Bsp.: 14. Juli (1789) in Frkr.; 12. September 1683 in Ö]

7 Historische Quellen MündlichSchriftlichBildlichSachlich -) Erzählungen/ Berichte von Zeitzeugen (oral history) -) Tonbänder, Platten, digitale Speichermedien -) Bücher -) Briefe -) Inschriften -) Urkunden -) Akten -) Chroniken -) Memoiren -) Skizzen -) Kirchenbücher -) Rechnungsbücher -) Steuerverzeichnisse -) Zeichnungen -) Malereien -) Gemälde -) Fotos -) Filme -) Münzen -) Keramik -) Skelette -) Werkzeuge -) Waffen -) Schmuck -) Kleidung -) Bauwerke -) Denkmäler

8 Arbeit mit historischen Quellen - Aufgabe

9 Arbeit mit historischen Quellen - Lösung

10 Periodisierungen - Periodisierungskonzepte => Strukturen und Prozesse helfen bei der Orientierung durch Zeit und Raum. Geschichte in ihrer Gesamtheit wird daher periodisiert und zerlegt… (Übersichtlichkeit, Stoffgliederung) => Für Europa gilt folgende Periodisierung: (klassische Dreigliederung) AntikeMittelalterNeuzeit

11 Periodisierungen - Periodisierungskonzepte Weitere Differenzierungen: Antike 3000 v. Chr. Mittelalter 500 n. – 1500 n. Chr. Neuzeit 1500 n. – 1900 n. Chr. Alte Antike Klass. Antike Früh- MA Hoch- MA Spät- MA Frühe Neuzeit ~ 1800 Neueste Zeit

12 Periodisierungen - Periodisierungskonzepte Europäische Dreigliederung nur dann sinnvoll, wenn für die Übergänge ca. 100 bis 150 Jahre angesetzt werden Urgeschichte – differenzierte Dreigliederung – Zeitgeschichte Andere – nicht-europäische – Periodisierungskonzepte: -) China => Gliederung mithilfe der Dynastien (z. B.: Ming-Dynastie) -) Südamerika/Maya => Vorklass. Periode 1000 v. Chr. – Chr. Klass. Periode Chr. – 850 n. Chr. Hochzeit 900 – 1541 n. Chr.


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