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Julius-Maximilians-Universität Würzburg Philosophische Fakultät I SoSe 2013 Professur für Museologie u. materielle Kultur Seminar: Das partizipative Museum.

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1 Julius-Maximilians-Universität Würzburg Philosophische Fakultät I SoSe 2013 Professur für Museologie u. materielle Kultur Seminar: Das partizipative Museum Dozent: Prof. Dr. Guido Fackler Referentinnen: Katharina Franz, Angela Kiefer

2 Gliederung I. Vorstellung Thema 1 & 2 II. Diskussion über Bürgerabstimmung III. Literatur und Quellen

3 Sammelaktion für dreidimensionale Gegenstände Thema 1: Wir sammeln eure Geschichte - Kultiges aus den 70er-90er Jahren Erinnerungsstücke aus dieser Zeit, wie beispielsweise: Plateau Schuhe, Adidas Allstars, Walkman, Einrichtungsgegenstände, Schlaghosen, Diddl, Spielsachen, etc...

4 Presseaufruf: Wir sammeln eure Geschichte – Kultiges aus den 70er-90er Jahren ….Das Haus der Bayerischen Geschichte eröffnet ein Museum, das die Geschichte Bayerns bis in die unmittelbare Gegenwart erzählen will. Dafür benötigen wir eure Hilfe! Wir wollen ein Museum erschaffen, für euch und mit euch! Vom.... bis zum.... kommen wir in die Städte und holen eure spannenden Erinnerungsstücke aus den 70er-90er Jahren ab. Zu erkennen sind wir am auffälligen Museums Bus, der sich je nach Ort an öffentlichen Plätzen einfinden wird. Es interessieren uns nicht nur die wilden 70er sondern auch die 80er und die 90er Jahre. Wir warten auf euch! Und eure Geschichte!

5 Vorgehensweise: 1. Vorankündigung in lokalen Zeitungen/Zeitschriften, Radio, Homepage, Facebook-Seite, teilen (Domino- Effekt) 2. Gestaltung des Museums – Busses: VW-Bulli mit Schriftzug des MdBG und FlowerPower Hippie Look, evtl. Anhänger oder zweiter Transport – wagen, für ausreichend Stauraum Tische und Bänke, für Austausch mit Bürgern, um eventuelle Geschichte aufzunehmen und festzuhalten und Eingang der Objekte zu dokumentieren

6 3. Bustour durch die Städte Bayerns, Halt an öffentlichen Plätzen Objektschenkungen mit spannenden, persönlichen Geschichten entgegennehmen (gleichzeitiger Nebeneffekt: Bus als Werbefläche für das HdGB) Wirkung Direkte, persönliche Sammelaktion Das Museum geht aktiv auf die Leute zu Jüngere Generation wird angesprochen

7 Thema 2: Der ländliche Raum - nur noch schöner Wohnraum? Physische Urbanisierung: Ländliche Bevölkerung nimmt ab und veraltet, Städte wachsen immer weiter Psychische Urbanisierung: Verändertes Verhalten der Bewohner von ländlichen Gebieten Ausbreitung städtischer Kultur und Lebensformen

8 Gründe hier für: - Zunahme des Wohnflächenkonsums - Zunahme der privaten Einkommen - Privatmotorisierung der Haushalte ( Verfügbarkeit eines Pkws für den Weg zur Arbeit) - Massenverkehrsmittel Mögliche Exponate könnten diesen Effekt verdeutlichen und reichen bis in die unmittelbare Gegenwart

9 II. Diskussion der Möglichkeiten zu Partizipation durch Abstimmung Bürger können abstimmen welche Objekte gekauft werden/zu welchem Thema gesammelt wird! Pro & Kontra

10 Pro - aktiv mitwirkende Bürger - Auseinandersetzung mit den Objekten - größeres Interesse an den Objekten (an der Ausstellung) - demokratischeres Verhältnis zwischen Museum und Besucher - mit den Besuchern direkt in Kontakt treten zu können und sie an die Institution zu binden - Kollektives Sammeln, nicht von oben herab

11 Kontra - geschichtlich irrelevante Themenauswahl - eventuell schlecht ausstellbar - Gefahr, dass nur wiederholt wird, was alle schon wissen und das inhaltliche Stereotypen nur wiederholt und dadurch verstärkt werden

12 Literatur und Quellen - Falgmeier, Renate: Partizipativ sammeln- (wie) geht das im Museum? In: Gesser, Susanne - Handschin, Martin|Janelli Angela|Lichtensteiger, Sibylle (Hg.): Das partizipative Museum. Zwischen Teilhabe und User Generated Content. Neue Anforderungen an kulturhistorische Ausstellungen. S Bielefeld https://www.hdbg.eu/museum/web/index.html (Stand: ) - (Stand: )

13 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!


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