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Willkommensmappe Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will,

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Präsentation zum Thema: "Willkommensmappe Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will,"—  Präsentation transkript:

1 Willkommensmappe Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll. Und dann kann ich auch, wenn ich muss. Graffiti, Berlin Alexanderplatz in der OGS der

2 Herzlich Willkommen in der Grundschule Steinbergerstraße, Köln- Nippes! Liebes Schulkind (und liebe Eltern), wir freuen uns alle, dass du ab diesem Schuljahr ein Steini bist! Damit du dich gut in der Schule und im Offenen Ganztag zurecht finden kannst, haben wir für dich eine Willkommensmappe zusammengestellt. Hier findest du die wichtigsten Infos, Telefonnummern und Termine vorab. Außerdem kannst du alles mit deinen Eltern zusammen nachlesen, was euch vielleicht so interessieren könnte. Wenn du dann noch Fragen hast, kannst du dich immer an deine KlassenlehrerIn, GruppenleiterIn oder Fr. Greven, die Schulleiterin, oder Fr. Dobberstein, die OGS-Leiterin wenden.

3 Inhaltsverzeichnis 1.Wichtige Kontaktdaten und Telefonnummern 2.Exemplarischer Tagesablauf eines Erstklässlers 3.Jahresplan 4.Bedarfsabfrage 5.Regeln, Rituale und Konsequenzen: FFFs 6.Hausaufgaben/Lernzeiten + KluP-Buch 7.Mittagessen 8.AGs und AG-Plan, Erläuterung zur Anmeldung zu den AGs 9.Abgabetermine, Formulare 10.Gruppenplanung

4 1. Kontaktdaten Gemeinschaftsgrundschule Steinbergerstraße Schulleitung: Christa Greven; stellv. Schulleitung Marie-Terès Flock Steinbergerstraße Köln Sekretariat: Fr. Schmitz Telefon: Fax: Homepage: Offener Ganztag: Susanne Dobberstein, OGS - Leitung Telefon: Handy: Träger des Offenen Ganztages: Rapunzel Kinderhaus e.V. Mähnstr Kerpen Telefon: Fax: – Homepage: Krankmeldung bitte immer am gleichen Tag im Sekretariat von Fr. Schmitz.

5 2. Exemplarischer Tagesablauf eines Erstklässlers 8.00 – Unterricht – Mittagessen – Hausaufgaben + Lernzeit in der Regel Doppelbesetzung mit LehrerIn und Gruppenleitung – AGs oder freies Spiel Abholzeit: 15.00, 16.00, Bis zu den Herbstferien ist eine frühere Abholzeit um möglich

6 zu 2. Bsp.: Vernetzter Stundenplan eines Schulneulings UhrzeitMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag 8.00 – – – UnterrichtUnterricht Rhythmi- sierung OGS Stunde OGS Stunde OGS Stunde OGS Unterricht

7 3. Jahresplanung Gemeinsamer Plan von Schule und Offenem Ganztag Enthält alle wichtigen Termine und Abgabefristen für Anmeldungen und Bedarfsabfragen Kurzfristige Änderungen werden auf der Homepage bekannt gegeben. Auf der Homepage können Sie sich für den Steinberger Newsletter eintragen. Dann bekommen Sie alle Neuigkeiten direkt in Ihr Account.

8 4. Bedarfsabfrage Die Bedarfsabfrage wird jedes Jahr zu Beginn des Schuljahres neu heraus gegeben. In ihr wird alles Wichtige um ihr Kind geregelt. Hier schreiben Sie fest, wann es abgeholt werden kann und von wem oder ob es alleine nach Hause geht. Abänderungen von diesen Regelungen bedürfen der schriftlichen Form. Darüber hinaus bitten wir Sie, uns umgehend neue Kontaktdaten, wie neue Handynummern, mitzuteilen, damit Sie im Notfall erreichbar sind. Zu Beginn des Schuljahres dürfen die Schulneulinge auch früher abgeholt werden. Deshalb schreiben Sie in die Bedarfsabfrage, Ihren künftigen Betreuungsbedarf hinein, nicht die verkürzten Abholzeiten oder einmalige Änderungen. Diese werden ins KluP-Buch geschrieben. Besonders wichtig ist der Informationsfluss zu: - medizinische Besonderheiten, - besonderer pädagogischer Betreuungsbedarf, - besondere familiäre Umstände Sorgerechtsvereinbarungen, usw. Damit ist die Bedarfsabfrage das Herzstück einer verlässlichen Betreuung und Aufsichtspflichterfüllung.

9 5. Regeln, Rituale und Konsequenzen: FFFs Unsere drei FFFs stehen für friedlich, freundlich und fair Entwickelt mit SchülerInnen, LehrerInnen und PädagogInnen in Lehrerkonferenzen, Schülerparlament und Teamsitzungen der OGS Verabschiedet durch die Schulkonferenz von Eltern und LehrerInnen

10 6. Das Hausaufgaben- und Lernzeitkonzept Wochenplan Differenzierung: Individuelles Fördern und Fordern Selbstgestellte Lernziele Zusammenarbeit von GGS und OGS Kommunikation über das KluP – Buch Föderkonzept während und nach der Lernzeit: Tier gestützte Therapie für unsere GU Kinder und Mothopädie Forderkonzept in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Hochbegabung Rheinland und der RheinEnergie Stiftung Ruhe und Entspannung durch unsere MitarbeiterInnen und Yogalehrer Hausaufgaben und die Lernzeit an der GGS/OGS Steinbergerstraße verfolgen einen lerntheoretischen Aspekt. Sie sind eine Fortsetzung der Lernzeit am Vormittag, in der von den Kindern das Lernen lernen von unterrichtlichen Inhalten gelernt werden soll. Die Schüler und Schülerinnen bekommen individuell gestellte Aufgaben, die den aktuellen Lernprozess unterstützen, oder wählen sich diese selbstständig. Dabei ist der Wochenplan im KLuP-Buch eine strukturierte Unterstützung. Im Wochenplan notieren die Lehrkraft und der Schüler/die Schülerin gemeinsam die Aufgaben, die in der laufenden Woche sowohl in der Schule als auch in der OGS und in Ausnahmefällen zu Hause bearbeitet werden sollen. Allgemein gilt, dass die Richtzeit für die Hausaufgaben in der 1. und 2. Klasse 30 Minuten und in der 3. und 4. Klasse 60 Minuten beträgt. Die Lehrer legen mit den SchülerInnen die Lernziele fest. Die OGS- Betreuer unterstützen die Kinder in ihrem Arbeitsverhalten und motivieren zu konzentriertem Arbeiten.

11 7. Pädagogischer Mittagstisch/PMT Gesundes TÜV – zertifiziertes Essen vom Caterer, Bio-Anteile 2-3 Gerichte zur Auswahl Schulkindgerechte Menükarte des Caterers Allergiker Essen Berücksichtigung von Migrationshintergründen Cook and Chill Essen mit der Gruppe Nachtisch, Obst, Salate, Rohkost Nachmittagssnack

12 8. AGs und AG - Erläuterungen Jedes Halbjahr gibt es ein AG Angebot. Dieses Angebot wechselt mit dem Halbjahr, wobei es AGs gibt die feste Bestanteile sind, wie z. B. Judo, damit die Kinder sich aufbauendes Wissen aneignen können. Kinder können auch hierzu Vorschläge im Kinderrat unterbreiten. Der aktuelle AG - Plan hängt am schwarzen Brett der OGS aus und ist unter ebenfalls erhältlich. Bei dem Menüpunkt OGS pädagogische Schwerpunkte finden Sie alle Erläuterungen rund um die AGs.www.ggssteinberger.de FAQs: Folgende Fragen der Eltern haben sich in der letzten Zeit häufig ergeben. 1. Wie melde ich mein Kind an? Die Kinder besprechen im Erzählkreis mit den Pädagogen den AG - Plan und können sich anmelden. Die Eltern können AG - Wünsche formulieren und in's KLuP - Buch schreiben. 2. Woher weiss ich, dass mein Kind an einer AG teilnimmt? Nach den Herbstferien bekommen Sie über das KLuP-Buch Bescheid, welche AGs ihr Kind belegt. 3. Was ist der Unterschied zwischen Schul- und OGS - AGs? Die Schul - AGs starten nach den Herbstferien und werden vom Lehrerkollegium angeboten. Sie richten sich an alle Kinder. Ein Teil der OGS - AGs beginnen in der zweiten Woche nach den Ferien und werden von Kooperationspartnern angeboten. Diese AGs werden von den OGS Kindern belegt. Wenn eine AG ein GGS-OGS Angebot ist, können GGS und OGS Kinder daran teilnehmen. 4. Was kosten die AGs? In der Regel sind die OGS - AGs kostenfrei. Wenige Angebote sind kostenpflichtig, z.B. das Mieten eines Musikinstruments. Dies wird im AG Plan ausgewiesen. 5. Darf mein Kind länger als ein Halbjahr eine AG besuchen? Aufbauendes Wissen ist ein wichtiger Bestandteil von Nachhaltigkeit. Daher ist es erwünscht, dass ein Kind zumindest nicht im Halbjahr die AG wechselt und bestens falls ein oder mehrere Jahr in ihr bleiben. 6. Wann vergrößert sich der AG - Plan? Nach den Herbstferien vergrößert sich der AG - Plan. 7. Wieviele AGs darf mein Kind besuchen? Für Erstklässler empfehlen wir eine AG, da ihr Kind sich in einer neuen Umgebung, Strukuturen und sozialen Beziehungen zurechtfinden muss. Situativ wird im Einzelfall anders entschieden. In der Regel besuchen die Kinder zwei AGs bei uns.

13 9. Abgabefristen und Formulare Rücklauf Bedarfsabfrage: Rückläufe für die Anmeldung zu den Ferienspielen: Herbst: Winter: Ostern: Sommer: Formulare: Antrag Köln Pass und Einverständniserklärung

14 10. Gruppenplanung KlasseKlassenleitungAnzahl KinderGruppenleitungErgänzungskraftAnm.Anz. Gruppen 1aWeiß19BurgFSJlerin1 GU1 1bVölckel12Neu 1cHinz14NeuSven 2 1/2aMilde21MäderStaaden3 GU3 1/2bBöttger25DengelErgänzungskraft 4 1/2cFrangenberg22OettershagenStahl 5 1/2dWensing24SchnappertzDavisdon 6 1/2eKnippel25SalomonStormberg 7 2/3aAumann29SammanAsegün 8 2/3bBraun26GieseDömeny 9 2/3cHilski26HabibullahZeininger 10 2/3dKüßner24KüßnerBarabaß3 GU11 3/4aFriedensdorf23WeingartenDammertz 12 2/3bPappert29SchusterBreidenstein 13 2/3cKehle0zu Schuster 3/4dHubbertz16zu Hebel 14 4aHengoez20ZejnullahuErgänzungskraft3 GU15 4bGante17HebelMarcuzk


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