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Computernetzwerke. Praxis -Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? -Protokolle? -Wie baue/organisiere ich ein eigenes.

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Präsentation zum Thema: "Computernetzwerke. Praxis -Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? -Protokolle? -Wie baue/organisiere ich ein eigenes."—  Präsentation transkript:

1 Computernetzwerke

2 Praxis -Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? -Protokolle? -Wie baue/organisiere ich ein eigenes Netzwerk? -Hacking und rechtliche Aspekte. Theorie -Welche Netzwerkmodelle gibt es? -Wie funktioniert die Datenübertragung (Kommunikation) in Netzwerken? -Welche Sicherheitsrisiken gibt es und wie kann man sie bekämpfen?

3 Übung «menschliches Netzwerk» Eine Person darf nicht mehr als ca. 5 m laufen. Absender und Inhalt der Nachricht müssen dem Empfänger klar sein. Lediglich mündliche Weiterleitung von Nachrichten.(ins Ohr flüstern) Es darf nicht gleichzeitig mit zwei Mitgliedern kommuniziert werden. Möglichst schnell, effizient und fehlerfrei! Die «Aufstellung» kann bei jeder Aufgabe wieder verändert werden. Es muss evtl. auf Störanfälle (meinerseits) reagiert werden können. Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? a)Jemand sendet an alle anderen Mitglieder die gleiche Nachricht. b)Jemand sendet an ein bestimmtes Mitglied eine Nachricht. c)Jemand sendet an ein bestimmtes Mitglied eine Frage und erwartet eine Antwort. d)Jemand sendet an alle anderen Mitglieder jeweils unterschiedliche Nachrichten. e)Jemand sendet an ein bestimmtes Mitglied eine komplexe Nachricht und möchte wissen, ob sie korrekt übertragen wurde.

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7 Schicht Aufgabe Anwendung 5-7 Macht dem Benutzer Dienste verfügbar (Browser, /SMTP Dienst)

8 NummerDienstBeschreibung 20/21FTPDatei Transfer 23TelnetTerminalemulation 25/587SMTP Versand 53DNSDomain Name Server 80/8080httpWebserver 110Pop3Zugriff auf server DIENSTE

9 Schicht Aufgabe Anwendung 5-7 Macht dem Benutzer Dienste verfügbar (Browser, /SMTP Dienst) Transport 4 Zerstückelung/Segmentierung der Daten. Jedes Segment erhält Ziel- und Quelladresse sowie eine Laufnummer. Verbindungsauf-/abbau.

10 Schicht Aufgabe Anwendung 5-7 Macht dem Benutzer Dienste verfügbar (Browser, /SMTP Dienst) Transport 4 Zerstückelung/Segmentierung der Daten. Jedes Segment erhält Ziel- und Quelladresse sowie eine Laufnummer. Verbindungsauf-/abbau. Netzwerk 3 Ist für die korrekte Weiterleitung der Daten (Pakete) zwischen logischen Netzen, also über physische Übertragungsabschnitt hinweg, verantwortlich. Die entsprechende IP-Adresse wird dem Datenpaket angehängt.

11 Schicht Aufgabe Anwendung 5-7 Macht dem Benutzer Dienste verfügbar (Browser, /SMTP Dienst) Transport 4 Zerstückelung/Segmentierung der Daten. Jedes Segment erhält Ziel- und Quelladresse sowie eine Laufnummer. Verbindungsauf-/abbau. Netzwerk 3 Ist für die korrekte Weiterleitung der Daten (Pakete) zwischen logischen Netzen, also über physische Übertragungsabschnitt hinweg, verantwortlich. Die entsprechende IP-Adresse wird dem Datenpaket angehängt. Sicherung 2 Ist für die fehlerfreie Übertragung zuständig. Fügt Prüfziffern hinzu und versendet verlorengegangene Pakete neu. Hängt die MAC Adresse ans Paket.

12 Schicht Aufgabe Anwendung 5-7 Macht dem Benutzer Dienste verfügbar (Browser, /SMTP Dienst) Transport 4 Zerstückelung/Segmentierung der Daten. Jedes Segment erhält Ziel- und Quelladresse sowie eine Laufnummer. Verbindungsauf-/abbau. Netzwerk 3 Ist für die korrekte Weiterleitung der Daten (Pakete) zwischen logischen Netzen, also über physische Übertragungsabschnitt hinweg, verantwortlich. Die entsprechende IP-Adresse wird dem Datenpaket angehängt. Sicherung 2 Ist für die fehlerfreie Übertragung zuständig. Fügt Prüfziffern hinzu und versendet verlorengegangene Pakete neu. Hängt die MAC Adresse ans Paket. Bitübertragung 1 Sorgt dafür, dass die Datenpakete über die physikalische Leitung übertragen werden (Umsetzung der Daten in Signale)

13 Schicht Beispielprotokolle Anwendung 5-7 HTTP, FTP, TELNET POP3,SMTP Transport 4 TCP, UDP Gateway Netzwerk 3 IPRouter Sicherung 2 MAC, Ethernet, ARPSwitch, Bridge Bitübertragung 1 Repeater, Hub

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18 Schicht 1: Repeater (bzw. Access Point) - Signalverstärker (da Länge der Kabel beschränkt) - maximal 4 Repeater können eingesetzt werden. - haben keine Infos zum Inhalt der Daten. - haben keine Filter oder Wegfindungsfunktionen

19 Schicht 1: Hub (heute langsam durch Switches abgelöst) - Zentraler Verteiler in Sterntopologie. - Schicken immer nur ein Datenpaket weiter - sind nicht «lernfähig»

20 Schicht 2: Bridge - ein Netzwerk in kleinere Segmente aufteilen («Datenverkehrsaufkommen» wird verringert ) - weiss an welchem Anschluss welches Gerät (MAC Adresse hängt) - trennt das Netz in unterschiedliche «Kollisionsdomänen»

21 Schicht 2: Switch - Zentraler Netzknoten, der «lernfähig» ist. - Datendurchsatz ist höher als bei Hub. - ist «lernfähig» (Mac Adressen) und merkt sich, welche Geräte mit welchen «Ports» verbunden sind.

22 Schicht 3: Router -Verbinden ganze Netzwerke (auch mit untersch. Topologien und unterschiedliche Protokolle) -Leiten Pakete mittels IP Adresse auf kürzestem Weg durchs Netz. -Nur notwendig für PCs in verschiedenen Subnetzen -Weiterleitung via «Routingtabelle»

23 Schicht 3: Router

24 Vernetzungsarten – Peer to Peer Grundlagen Netzwerke

25 Vernetzungsarten – Server-Client Grundlagen Netzwerke

26 Netzwerktopologien Grundlagen Netzwerke Bus Ring Stern

27 Die IP-Adressbereiche Grundlagen Netzwerke NetznameAdresseNetzmaske Nutzbare Adressen A bis B bis C bis

28 Ziele Grundlagen Netzwerke Du kennst neben der IP-Adresse auch die MAC- Adresse und kannst diese am eigenen Gerät bestimmen. Du weisst, was eine MAC-Adresse ist und kennst deren Funktion. Du verstehst, warum es beide Adressen braucht. Du weisst, was die Aufgabe der ARP-Tabelle ist und kannst sie mit «arp –a» anzeigen. Du kannst den Protokollablauf des ARP mit eigenen Worten beschreiben.

29 MAC-Adresse Media-Access-Control-Adresse Weltweit eindeutige Identifikationsnr der Netzwerkadapter Besteht aus 48Bit oder 6 Bytes: xx-xx-xx-xx-xx-xx Ersten 3 Bytes sind die Herstellernummer: Der ARP-Dienst verknüpft die MAC- mit der IP-Adresse Grundlagen Netzwerke

30 MAC/IP-Adresse Grundlagen Netzwerke

31 ARP Grundlagen Netzwerke C:\Users\testuser>arp -a Schnittstelle: xc InternetadressePhysische AdresseTyp a0-c5-82-a5-0edynamisch f8-e1-ae-d5dynamisch d-e0-66-e1-8ddynamisch e fcstatisch e fdstatisch e-7f-ff-fastatisch ff-ff-ff-ff-ff-ffstatisch

32 MAC/ARP Grundlagen Netzwerke Who has b-be-2f-74 Schnittstelle: xb Internetadresse Physische Adresse Typ statisch d-e dynamisch ef-1e dynamisch d a dynamisch ff-ff-ff-ff-ff-ff statisch e statisch b-be-2f-74 dynamisch

33 MAC/ARP Grundlagen Netzwerke Who has

34 Dienst Grundlagen Netzwerke Server bietet Mail/SMTP-Dienst an Jemand nimmt den Dienst in Anspruch

35 Dienst Grundlagen Netzwerke Ein Dienst ist eine Funktion, die ein Gerät anderen Geräten zur Verfügung stellt. Server bietet Dienst an Client nimmt Dienst in Anspruch Mail www Dateien Telnet Chat Drucker Terminal Autentifzierung

36 220 d203.x-mailer.de ESMTP Exim 4.63 Fri, 21 May :13: HELO wmisargans.ch 250 d203.x-mailer.de Hello wmisargans.ch [ ] MAIL FROM: 250 OK RCPT TO: 250 Accepted DATA 354 Enter message, ending with "." on a line by itself Hallo Fuchs Wie geht's dir?. Protokoll Grundlagen Netzwerke Ein Protokoll ist eine strikte Vorschrift, wie die Kommunikation und Datenübertragung zwischen zwei Parteien ablaufen soll. C:\USERS\ADMIN>telnet wmisargans.ch

37 Schichtenmodell Grundlagen Netzwerke Obere Schicht nimmt Dienst in Anspruch Untere Schicht bietet Dienst an Obere Schicht nimmt Dienst in Anspruch Untere Schicht bietet Dienst an

38 Ports Grundlagen Netzwerke http 80 smtp 25 ftp 20 WoW

39 Das Hybridmodell Grundlagen Netzwerke Obere Schicht nimmt Dienst in Anspruch Untere Schicht bietet Dienst an

40 Anwendungsschicht Grundlagen Netzwerke

41 Daten Anwendungsschicht Grundlagen Netzwerke Lieber Thomas, weisst du wie die Anwendungsschicht funktioniert? Grüsse Müller

42 Daten S5 Transportschicht Grundlagen Netzwerke S1 S2 S3 S4 Quelle Ziel Daten S3 Daten S3 Laufnr. TCP-Paket

43 S3 Quelle Ziel Daten Laufnr. TCP-Paket Transportschicht Grundlagen Netzwerke

44 Netzwerkschicht Grundlagen Netzwerke IP-Paket Z Z Q Q D D L L TCP-Paket IP-Adresse

45 ? Z Z Q Q D D L L TCP-Paket IP-Paket IP-Adresse Netzwerkschicht Grundlagen Netzwerke

46 Data-Sicherungs-Schicht Grundlagen Netzwerke MAC-Adr. Ethernet ? Z Z Q Q D D L L TCP-Paket IP-Paket IP-A

47 MAC-Adr. ? Z Z Q Q D D L L TCP-Paket IP-Paket IP-A Physikalische Schicht Grundlagen Netzwerke

48 Man in the middle Router / Gateway Angreifer Opfer


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