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Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff.

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Präsentation zum Thema: "Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff."—  Präsentation transkript:

1 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

2 Übernahme der Prozessverantwortung für die mit dem Kollegium vereinbarten Projekte zur Schul- bzw. Qualitätsentwicklung o Regelmäßige Information aller Beteiligten, o Sicherung und Dokumentation der Prozesse, o Prioritätensetzung der Entwicklungsschwerpunkte, o Formulierung von konkreten Zielen und Umsetzungsplänen bei hoher Transparenz für das Kollegium, o Einbeziehung des Kollegiums in den Prozess, o Erarbeitung und Sicherung einer Implementationsstrategie, o Schulinterne Koordinierung der Arbeits- und Projektgruppen, o Organisation des Erfahrungsaustauschs innerhalb und zwischen einzelnen Arbeits- und Projektgruppen, o Begleitung von schulinternen Evaluationsmaßnahmen, o Vorbereitung und Durchführung von Feedback-Konferenzen mit dem ganzen Kollegium, o Unterstützung und Koordinierung von Maßnahmen zur Unterrichtsentwicklung, o Prozessdokumentation, Datenaufbereitung und Rechenschaftslegung, o Anbahnung bzw. Herstellung von Strukturen größerer Verbindlichkeiten, o Koordinierung des Qualifizierungsbedarfs und Erarbeitung eines Fortbildungskonzepts, Aufgaben der Steuergruppe M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

3 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

4 Ein klar formulierter und zeitlich begrenzter Auftrag mit Mandat der Gesamtkonferenz steckt die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Steuergruppe. Die Aufgaben, die das Kollegium an die Steuergruppe überträgt sollen genau festgelegt werden. Beispiel: 1.Einleitung und Durchführung einer Bestandsaufnahme an der Schule 2.Koordinierung der Erstellung eines Schulprogramms

5 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

6 Vorbereitung der Sitzung Begrüßung Zweck der Sitzung klären Angestrebte Ergebnisse/Ziele klären Rahmenbedingungen (Zeit, Räume, Pausen, …) Protokoll, evtl. Rednerliste, Moderation und Zeitwacht vergeben Vorschläge zur Vorgehensweise sammeln Erstellung einer gemeinsamen Tagesordnung bzw. Vergewisserung über vorgelegte Tagesordnung (Änderungswünsche, Ergänzungen) Visualisierungen wo nötig (Flip, Metaplanwand, Tafel, OHP, …) Zeitüberschreitungen nur im Konsens mit der Gruppe Rückmelderunde am Ende bzgl. Ergebnis, Prozess, etc. M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

7 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

8 Die STG muss eine Informations- und Rechenschaftspflicht erfüllen. Information ist entscheidend für Transparenz!! d. h. sie muss regelmäßig über den Stand ihrer Arbeit, über ihre Entscheidungen und geplante Maßnahmen informieren (betreibt sozusagen die Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Schule) in schriftlicher Form, z. B. durch Protokolle in mündlicher Form, z. B. durch Berichte auf der Lehrerkonferenz und diese zur Diskussion stellen. Gegenüber Eltern und Schülern besteht ebenfalls Berichtspflicht M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

9 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

10 – Wichtig, da die Mitglieder einer STG ein hohes Maß an zusätzlichem Engagement, Motivation, Zeit und Kraft investieren. – Dafür kann oft kein oder kaum Stundenausgleich geschaffen werden M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

11 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

12 die Steuergruppe sollte die wichtigsten Gruppierungen an der Schule vertreten (z.B. aus verschiedenen Fächerverbünden, Altersstruktur, Mitglied des Personalrats) M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

13 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Auftrag Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

14 – Keine Verselbstständigung der Steuergruppe – sondern Unterstützung des Kollegiums bei der Planung und Entwicklung von Projekten – ein Großteil der praktischen Umsetzung soll im Kollegium laufen (Weiterentwicklung des Unterrichts kann z.B. nicht allein durch die STG geschehen) – STG nicht verantwortlich für SE an sich! M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

15 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

16 – SL sollte, wenn möglich in STG sein, muss aber nicht (Gesamtverantwortung für SE-Prozess liegt letztendlich bei SL) – SL sollte möglichst nicht die/der Vorsitzende der STG sein (LehrerIn als Sprecher) – Rolle der SL für die Arbeit der Steuergruppe sehr bedeutsam: muss die Konzepte bzw. Arbeitsergebnisse der STG auf Realisierungschancen hin prüfen, die Umsetzung ermöglichen und die Arbeit der STG unterstützen. – D. h. SL muss hinter der STG stehen. – Muss für STG entsprechende Arbeitsbedingungen und Entlastung schaffen, ihre Arbeit honorieren (und sei es nur durch Anerkennung Motivation) – Rolle der SL in der STG ist generell schwierig: nur gewöhnliches Mitglied ohne besondere Rechte (nichthierarchische Beziehungen in der STG) – -> Daher muss das Verhältnis der Schulleitung zur STG und umgekehrt im Vorfeld von beiden Seiten aus genau geklärt werden ! M. Fischer 2010, nach H.G. Rolff

17 Mandatierung Sitzungsmanagement Transparenz Freiwilligkeit Repräsentanz Verantwortung Verhältnis zur Schulleitung Aufgaben


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