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Fallstudie 2. Semester Fabian Rechsteiner, Mathias Frischknecht, Philipp Vögele, Lars Rechsteiner, Nello Tolino Fallstudie "E-Commerce"1Gruppe Rechsteiner.

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1 Fallstudie 2. Semester Fabian Rechsteiner, Mathias Frischknecht, Philipp Vögele, Lars Rechsteiner, Nello Tolino Fallstudie "E-Commerce"1Gruppe Rechsteiner

2 Aufgaben und Projekt-Deliverables Anlass und Begründung Detaillierte Aufgabenstellung Ziele Vorkenntnisse Vorgaben Fallstudie "E-Commerce"2Gruppe Rechsteiner

3 Projektplanung Projektorganisation Rollenverteilung Ausführungsdaten Termine Vorgehen / Strategie Auszuführende Arbeiten Datensicherung / Datenverwaltung Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"3

4 Projektplanung Mittel und Methoden Vorhandene Dokumente Zeitplanung Meilensteine Risikofaktoren Pflichtenheft Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"4

5 Projektmanagement Strategie – Lineares Modell Meilensteine - Konfrontation - Fallinformation - Fallexploration - Fallresolution - Falldisputation - Fallkollokation Risikofaktoren – 5 Gruppenmitglieder Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"5

6 Genaue Zielformulierung Leitfragen Wichtig: – Keine Umsetzung / Rein das Konzept erarbeiten – Das Produkt soll professionell und innovativ sein – Keine Marketingkampagne starten – Keine Drittanbieter miteinbeziehen – Mit einfachen Methoden das gewünschte Resultat erzielen (Keep it Simple) Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"6

7 Requirement Engineering Funktionale Anforderungen – Alle Zahlungsmöglichkeiten anbieten können Technologische Anforderungen – Auf einer zeitgemässen Technologie aufbauen Qualitätsanforderungen – Eine Hohe Qualität aufweisen Anforderungen an die Benutzeroberfläche – Muss Übersichtlich und einfach zu bedienen sein – Verwaltung von jedem Arbeitsplatz möglich sein Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"7

8 Requirement Engineering Rechtlich-vertragliche Anforderungen – Muss ein Impressum aufweisen – Muss auf die einzelnen technischen Schritte hinweisen, die zu einem Vertragsabschluss führen – Eingabefehler müssen vor Abgabe der Bestellung einfach durch den KD korrigiert werden – Der KD muss eine unverzügliche elektronische Bestätigung der Bestellung erhalten Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"8

9 Stand des Projektes Standpunktbestimmung – Nach einer akuten Konfrontationsphase gehen wir nun zur Fallinformation über. Lessons learned – Streng aber Fair – Regelmässiges Treffen hilft – Ohne Roten Faden läuft gar nichts – Das WIR im Team ist sehr wichtig Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"9

10 SWOT Analyse Stärken – Produkte können besser angepriesen werden. – Bekanntheitsgrad steigern, da die Produkte im Netz und nicht nur im Laden verfügbar sind. Chancen – Produkte können besser und zu tieferen Preisen verkauft werden. – Möglichkeit für grösseren Absatzmarkt besteht. – Bestellungsablauf wird einfacher für den KD. Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"10

11 SWOT Analyse Schwächen – Konkurrenz hat Möglichkeit die Produkte auszuspähen und weitere für Sie relevante Daten sammeln. – Die im Netz publizierten Preise sind transparent und die Konkurrenz kann Dumping-Preise anbieten. Risiken – Hohe Umsetzungskosten für eine E-Commerce Lösung, welche den Bedürfnissen angepasst werden muss. – Erfolg E-Commerce bleibt aus. (Bauer kauft sich Schere lieber im Laden). Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"11

12 SWOT Analyse Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"12 Stärken / Strengths Durch die Anwesenheit im Internet kann ein Ausbleiben des Verkaufs verhindert werden und die Bekanntheit steigt auch. Gefahren / Threats

13 SWOT Analyse Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"13 Stärken / Strengths Durch die Anwesenheit im Internet kann der Bestellungsablauf vereinfacht werden und man kann einen grösseren Markt erreichen. Chancen / Opportunities

14 SWOT Analyse Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"14 Schwächen / Weaknesses Durch die geringe Bekanntheit und die Abwesenheit im Internet könnte es sein, das der Verkauf ausbleibt oder weniger wird. Gefahren / Threats

15 SWOT Analyse Gruppe RechsteinerFallstudie "E-Commerce"15 Schwächen / Weaknesses Durch die geringe Bekanntheit kann kein grösserer Markt angestrebt werden. Chancen / Opportunities


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