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© 2002 Mag. Hessel1 Agenda UFG1 VL 3 Kurzreferat Einschätzung der ökosozialen Marktwirtschaft Lösung Bilanzanalyse Tausch, Markt Unternehmensarten Unternehmensentscheidungen.

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Präsentation zum Thema: "© 2002 Mag. Hessel1 Agenda UFG1 VL 3 Kurzreferat Einschätzung der ökosozialen Marktwirtschaft Lösung Bilanzanalyse Tausch, Markt Unternehmensarten Unternehmensentscheidungen."—  Präsentation transkript:

1 © 2002 Mag. Hessel1 Agenda UFG1 VL 3 Kurzreferat Einschätzung der ökosozialen Marktwirtschaft Lösung Bilanzanalyse Tausch, Markt Unternehmensarten Unternehmensentscheidungen Unternehmensbereiche Führung / Unternehmensführung

2 © 2002 Mag. Hessel2 Kurzreferat Einschätzung der ökosozialen Marktwirtschaft –Welche Auswirkungen hat die ökosoziale Marktwirtschaft auf die betriebswirtschaftlichen Grundprinzipien und Zieldimensionen? –Kämpft Umweltschutz g e g e n die Interessen der Wirtschaft an? –Wirkt sich die Erfüllung sozialer Ziele negativ auf den Umweltschutz aus?

3 © 2002 Mag. Hessel3 Bilanzschnellanalyse

4 © 2002 Mag. Hessel4 Angabe Bilanzanalyse Berechnen Sie durchschnittliche Eigenkapitalquote, Cash Flow % d.BL, ds. Gesamtkapitalrentabilität, ds. Eigenkapitalrentabilität und Schuldentilgungsdauer Beurteilen Sie die Ergebnisse.

5 © 2002 Mag. Hessel5 Ergebnis Bilanzanalyse

6 © 2002 Mag. Hessel6 Bilanzschnellanalyse

7 © 2002 Mag. Hessel7 Markt – was ist das? Versuchen Sie in den Gruppen eine Definition des Begriffes Markt. –Warum kommt er zustande? –Was passiert am Markt? –Wer agiert am Markt? –...? Zeit ca. 15 Min.

8 © 2002 Mag. Hessel8 Markt – Definition (1) Die Arbeitsteilung und die Spezialisierung erfordern Tauschgeschäfte, deren Koordination über Betriebe und Märkte erfolgt, wo die Tauschpartner - Anbieter und Nachfrager - aufeinandertreffen und vielfach von Intermediären im Tausch unterstützt werden.

9 © 2002 Mag. Hessel9 Markt – Definition (2) Unter einem Markt versteht man den Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage, wobei mit dem Worte 'Ort' nicht die konkrete, räumliche Lokalisierung, sondern die abstrakte Zusammenfassung aller Anbieter-Nachfragerbeziehungen bezeichnet ist.

10 © 2002 Mag. Hessel10 Markt – Definition (3) Ein Markt ist gleichbedeutend mit der Gesamtheit der Käufer und Anbieter, die an tatsächlichen oder potentiellen, mit einem gewissen Gut bzw. einer gewissen Dienstleistung zusammenhängenden Transaktionen beteiligt sind.

11 © 2002 Mag. Hessel11 Arten der Unternehmen Faktorbezug Branchenbezug Standortbezug Rechtsformbezug Größenbezug

12 © 2002 Mag. Hessel12 Faktorbezug Arbeitsintensive Unternehmen Anlageintensive Unternehmen Materialintensive Unternehmen Sonderfall Recycling

13 © 2002 Mag. Hessel13 Branchenbezug Unterteilung nach Wirtschaftszweigen und der erstellten Leistungen Sachleistungsunternehmen –Industrie, –Gewerbe Dienstleistungsunternehmen Handel, Bank, Verkehr, Versicherung, Information, sonstige (z.B. Hotel, Wirtschaftstreuhand..)

14 © 2002 Mag. Hessel14 Standortbezug Der günstigste Standort ist jener, der die bestmögliche Verzinsung des eingesetzen Kapitals ermöglicht (größtmöglicher Gewinn) unter Beachtung humaner und ökologischer Prinzipien. Standortfaktoren ? Orientierungen an... ? Materialorientierung Abgabenorientierung Energieorientierung Absatzorientierung Auslandsorientierung Arbeitsorientierung Verkehrsorientierung Umweltorientierung Landschaftsorientierung

15 © 2002 Mag. Hessel15 Rechtsformbezug Einzelunternehmen (eine einzelne natürliche Person gründet ein Gewerbe) Personengesellschaft –Erwerbsgesellschaften (OEG, KEG) Offene Erwerbsgesellschaft (OEG) Kommandit-Erwerbsgesellschaft (KEG) –Personengesellschaften des Handelsrechts (OHG, KG) Offene Handelsgesellschaft (OHG) Kommanditgesellschaft (KG) Kapitalgesellschaft –Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) –Aktien Gesellschaft (AG) Sonstige (Verein, Genossenschaft, Stiftung)

16 © 2002 Mag. Hessel16 Rechtsformbezug Kommanditgesellschaft (KG) –ein Gesellschafter (Komplementär) haftet persönlich und unbeschränkt für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft. –der andere Gesellschafter (Kommanditist) haftet den Gesellschaftsgläubigern gegenüber nur mit dem Betrag seiner Vermögenseinlage. Unterschied Erwerbs-, Handelsgesellschaft –Erwerbsgesellschaften (OEG, KEG) kleine Betriebe oder Freiberufler einfache Form der Einnahmen-Ausgabenrechnung –Handelsgesellschaften (OHG, KG) Die OHG und die KG sind jedenfalls Vollkaufleute und haben daher Handelsbücher in Form der doppelten Buchhaltung zu führen. Jährlich muss eine Bilanz erstellt werden. Die Bilanz muss nicht veröffentlicht werden.

17 © 2002 Mag. Hessel17 Unterschiede Pers G – Kap G Personengesellschaft geprägt durch Individualität der Personen keine juristische Personen Haftung der Gesellschafter (nicht die Gesellschaft) Gesellschaftsvermögen im Eigentum der Gesellschafter Selbstorganschaft: Besorgung der Geschäftsführung und Vertretung durch die Gesellschafter selbst Stimmrecht nach Köpfen Keine beliebige Auswechselbarkeit der Gesellschafter Kapitalgesellschaft geprägt durch Ausgestaltung als selbständige Einheit. juristische Personen Haftung der Gesellschaft; Gesellschaft ist Träger von Rechten und Pflichten (nicht deren Mitglieder) Gesellschaftsvermögen im Eigentum der Gesellschaft Fremdorganschaft: Übertragung der Geschäftsführung und Vertretung auf besondere Organe Stimmrecht nach Kapital Unkomplizierter Mitgliederwechsel

18 © 2002 Mag. Hessel18 Größenbezug Anzahl der Beschäftigten Umsatz pro Geschäftsjahr Investiertes Kapital Anzahl der Arbeitsplätze Lohn- und Gehaltssumme Ausbringungsmenge Rohstoffeinsatz

19 © 2002 Mag. Hessel19 Unternehmensbezogene Entscheidung Konstitutive Entscheidungen langfristig Nicht konstitutive Entscheidungen kurz- bis mittelfristig, häufig veränderbar. konstitutiv: 1. das Wesen von et. ausmachend, grundlegend, wesentlich bestimmend 2. (jur.) rechtsbegründend 3. (biol.) zur Grundausstattung einer Zelle gehörend (aus: Langenscheidts Fremdwörterbuch) Gründungsentscheidungen Organisationsentscheidungen Durchführungsentscheidungen Zusammenschlussentscheidungen Krisenentscheidungen

20 © 2002 Mag. Hessel20 Unternehmensbereiche Leistungsbereich Finanzbereich Personalbereich Informationsbereich Rechnungswesen Controllingbereich

21 © 2002 Mag. Hessel21 Teilbereiche des betrieblichen Transformationsprozesses Finanzbereich Unternehmens- führungsbereich Informations- bereich Personal- bereich Materialbereich Fertigungsbereich F&E Marketingbereich Geld Input Geld Output Betriebliches Rechnungswesen Controllingbereich Leistungsbereich

22 22 Unternehmen als Ressourcen-Umwandlungssystem

23 © 2002 Mag. Hessel23 Führung, Führen? Was ist Führung? Was heißt Führen? Wie wird geführt, kann geführt werden? Zeit ca. 15 Min. Lesen Sie dazu den Artikel Chefsache – was ist das eigentlich? siehe:

24 © 2002 Mag. Hessel24 Führung ist, Führen heißt... Die Definitionen für Führung sind vielfältig ! "Ziele setzen, planen, entscheiden, realisieren und kontrollieren (=> militärisch kurz) "Erfolgsfaktoren so managen, dass übergeordnete Unternehmensziele erreicht werden - und zwar unter Einbeziehung der Mitarbeiter "Ziele setzen und kommunizieren, Prozesse gestalten, Zusammenarbeit intern und extern fördern, motivieren, Feedback geben, die Vision vermitteln und die Unternehmenskultur prägen". "Führen heißt: Ziele setzen, Aufgaben und Beziehungen koordinieren".


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