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Grundlagen der BWL1 Unternehmen nach Größenklassen Unternehmen mitZahl der Unter-AnteilBeschäftigteAnteil... Beschäftigtennehmen in tsd.in %in tsd.in %

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Präsentation zum Thema: "Grundlagen der BWL1 Unternehmen nach Größenklassen Unternehmen mitZahl der Unter-AnteilBeschäftigteAnteil... Beschäftigtennehmen in tsd.in %in tsd.in %"—  Präsentation transkript:

1 Grundlagen der BWL1 Unternehmen nach Größenklassen Unternehmen mitZahl der Unter-AnteilBeschäftigteAnteil... Beschäftigtennehmen in tsd.in %in tsd.in % ,26502, , , , , , , , , , , , , , , ,970, ,6 > , ,2 Insgesamt , ,0 Unternehmen und Beschäftigte nach Größenklassen aufgrund der Beschäftigtenzahl

2 Grundlagen der BWL2 OHG KG Stille Ges. GbR Partnerschaft Übersicht Rechtsformen Gemischte Rechts- formen Gemischte Rechts- formen Sonstige Rechts- formen Sonstige Rechts- formen Kapital- gesell- schaften Kapital- gesell- schaften Personen- gesell- schaften Personen- gesell- schaften Einzel- unter- nehmen Einzel- unter- nehmen Rechtsformen öffentlicher Betriebe Rechtsformen öffentlicher Betriebe Rechtsformen privater Betriebe Rechtsformen privater Betriebe Rechtsformen GmbH AG KGaA GmbH & Co. KG Genossen- schaft Verein VVaG Stiftung Körperschaft Anstalt Stiftung

3 Grundlagen der BWL3 Wahl/Änderung der Rechtsform Haftung Leitungsbefugnis Gewinn- und Verlustbeteiligung Finanzierungsmöglichkeiten Aufnahme und das Ausscheiden von Gesellschaftern Steuerbelastung Vorschriften über den Jahresabschluss, Prüfung Aufwendungen zur Erlangung der Rechtsform Die Rechtsform hat Einfluss auf die... § § § § §

4 Grundlagen der BWL4 Kaufmännische Grundbegriffe (1) Firma ist der Name eines Kaufmanns, unter dem er im Handel seine Geschäfte betreibt, seine Unterschrift abgibt und unter dem er klagen und verklagt werden kann (§ 17 HGB). Kaufmann ist, wer ein Handelsgewerbe betreibt (§ 1 Abs. 1 HGB). Ein Gewerbe ist eine selbständige, erlaubte, planmäßige und dauerhafte Tätigkeit zum Zwecke der Gewinnerzielung. Das Handelsregister ist ein beim Amtsgericht geführtes öffentliches Verzeichnis der Kaufleute. Es soll den Geschäftspartnern des Kaufmanns grundlegende Informationen über das Unternehmen geben.

5 Grundlagen der BWL5 Kaufmännische Grundbegriffe (2): Einteilung der Kaufleute Kaufmann im Handelsrecht –Istkaufmann (kraft Gewerbebetrieb - § 1 HGB) Erfordert nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb. Kaufleute müssen sich in das HR eintragen lassen (§ 8 HGB) –Formkaufmann (kraft Rechtsform - § 6 HGB) Unternehmen, die aufgrund ihrer Rechtsform Kaufmannseigenschaft erlangen OHG, KG, Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, KGaA) und Genossenschaften –Kannkaufmann (kraft Eintragung - § 2 HGB) Handwerkliche oder sonstige gewerbliche Unternehmen, die nach Art und Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordern (Kleingewerbekaufleute)

6 Grundlagen der BWL6 Kaufmännische Grundbegriffe (3): Einteilung der Kaufleute –Kannkaufmann (kraft freiwilliger Eintragung - § 3 HGB) Land- oder forstwirtschaftliche Unternehmen, die nach Art und Umfang einen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordern. –Scheinkaufmann (kraft Eintragung) Kaufmann kraft (faktischer Eintragung) in das HR (§ 5 HGB) –Nicht-Kaufmann Freiberufler (Ausnahme Formkaufmann) Kleingewerbekaufleute (solange sie nicht in das HR eingetragen sind)

7 Grundlagen der BWL7 Rechtsformen privater Unternehmen: Einzelunternehmen Der Inhaber eines Einzelunternehmens ist Eigentümer und Unternehmer. Er führt das Unternehmen selbstständig und eigenverantwortlich. Gründung: Name der Firma:Muss zur Kennzeichnung geeignet sein und Unterscheidungskraft besitzen. Irreführung muss ausgeschlossen sein. (§ 18 HGB) § 19 Abs. 1 HGB Bezeichnung: eingetragener Kaufmann/ eingetragene Kauffrau Eintragung in das Handelsregister (§ 29 HGB) Gewerbeanmeldung (§ 14 GewO) Rechte/Pflichten:Der Einzelkaufmann hat alle Rechte und Pflichten eines Unternehmers, Bereitstellung des Eigenkapitals, Unternehmensrisiko sowie Haftung für Verbindlichkeiten mit dem gesamten Geschäfts- und Privatvermögen.

8 Grundlagen der BWL8 Vor- und Nachteile Einzelunternehmen Einzelunternehmen –Vorteile keine besonderen Formalitäten, kein Mindestkapital bei der Gründung schnelle Entscheidungsmöglichkeit, keine langwierigen Abstimmungen Eindeutigkeit und Klarheit in der Unternehmensleitung hohes Engagement, großer Leistungsanreiz –Nachteile Qualifikation auf die Person des Inhabers begrenzt, oft wenig Spezialwissen großes Risiko (Haftung) begrenzte Kapitalkraft (Gewinne oft nicht ausreichend für Expansion) beschränkte Kreditbasis Problem der Nachfolge/Weiterführung


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