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Feuerwehrjugendführer - Fortbildung 2012

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Präsentation zum Thema: "Feuerwehrjugendführer - Fortbildung 2012"—  Präsentation transkript:

1 Feuerwehrjugendführer - Fortbildung 2012
Herzlich willkommen!

2 Programm Eröffnung / Begrüßung / Anwesenheitskontrolle
Info aus dem ARBA Feuerwehrjugend / Aktuelles Möglichkeit der „Rechtevergabe“ in FDISK (für FDISK Login) – für Jugendarbeit; Rückblick/Vorschau Landestreffen 2012/2013 Information FJLA Gold (Vorstellung Konzept) Überstellung von der Feuerwehrjugend in den Aktivdienst – die Begeisterung für die Feuerwehr erhalten Diskussion / Anregungen / Feedback

3 Entwicklung Entwicklung 31.12.2009 558 FF (davon aktiv 531)

4 Entwicklung Entwicklung 31.12.2010 31.12.2011
4741 Feuerwehrjugendmitglieder 3771 Burschen (80%) 970 Mädchen (20%) 4659 Feuerwehrjugendmitglieder 3706 Burschen (79,5%) 953 Mädchen (20,5%)

5 Entwicklung Buben Mädchen 79,5% 20,5%
79,5% 20,5%  geleistete Stunden (gem. Jahresbericht) Stunden

6 Entwicklung Ausbildungen FJF 5x FJ10 mit 97 TN 5x FJ20 mit 98 TN
5x A mit 106 TN 5x RE mit 113 TN 3x ASMFJ mit 32 TN 1x Bewerter Ausbildung mit 26 TN 1x Umgang mit jungen Menschen mit 24 TN 1x ASB/BSB Feuerwehrjugend Fortbildung mit 65 TN 13x Feuerwehrjugendführerfortbildung mit 516 TN HINWEIS: FJF Ausbildung besteht aus mehreren Modulen FJ10, FJ20, A02, Re15 jedes dieser Module ist innerhalb einer Woche zu buchen aber einzeln anzusuchen!!!!! Ausbildung dauert wenn alle Module gebucht werden eine ganze Woche wobei die Module immer bis in die Abendstunden dauern. Keine Möglichkeit extern andere Termine wahrzunehmen.!!!!!

7 Termine 1. Halbjahr 2013 2x FJ10 25.-27. Mär. und 13.-15. Mai
2x A Mär. und 13. Mai 2x RE Mär. und 14. Mai 2x ASMFJ Juni 1x ASB/BSB FJ FOBI März HINWEIS an die Interessierten: Alle Module auf einmal zu buchen – viele kommen immer wieder erst bei den „Basis“-Modulen wie FJ10 drauf – dass Sie auch an A02 und RE15 teilnehmen möchten

8 Termine 1. Halbjahr 2013 2x Bewerter Fortbildung 20. Apr.
1x Bewerter Ausbildung 6. April 1x Umgang mit jungen Menschen 5. April 2x Sport und Bewegung in der FJ 9. März 1x Neugründung FJ 26. Feb. Bewerter Ausbildung – für NEUE Bewerter Bewerter Fortbildung – Update für bestehende Bewerter, vor allem sollen alle Hauptbewerten in den Abschnitten und Bezirken diese Möglichkeit des „Abgleiches“ der Bewerbsbestimmungsauslegung nutzen.

9 Umsetzung eurer Anregungen aus den FJFF
Beschaffungsaktion FJ – Helm über FJ Helme im Rahmen der Beschaffung Anpassung Unterlagen FA Melder / Melder Spiel / WT-Spiel  Digitalfunk Möglichkeit Teilnahme „externer“ Gruppen am LFJLB Beschaffung Polo-Shirt sowie Möglichkeit „kurzarm“ auch beim Bewerb tragen zu dürfen Verpflegung beim Landestreffen (1x warm, 1x kalt) ZBV Regelung „neu“ Feuerwehrjugendführerausbildung (FJ10/20) – in den Ferien (Oster- und Sommerferien) Landestreffen – Armbänder für jedes FJ-Mitglied

10 Schibewerb 2012 Das war der 18. Februar 2012 363 Starter 25 Bewerter
20 Schiclub 745 Liftkarten

11 Nutzung 2012 sehr erfreulich
Haus FJ - Altenmarkt Nutzung 2012 sehr erfreulich Über 1400 Nächtigungen gesamt bereits mehr als 3300 Nutzung bereits an 93 Tagen im Jahr 2012 für 2013 bereits 17 Reservierungen 57 (Belegungs-)Tagen

12 Voraussetzungen für die Teilnahme am FJLB
Beschluss des LFR vom Ein Antreten zum Bewerb ist bis zum vollendeten 16. Lebensjahr (16. Geburtstag) möglich – Mitgliederstatus muss „Jugend“ sein Möglichkeit zur Überstellung in den „Aktivdienst“ besteht (diese liegt im Ermessen des FKDT): ab dem vollendetem 15. Lebensjahr (15. Geburtstag) bis spätestens zum vollendetem 16. Lebensjahr (16. Geburtstag) Die Überstellung in den Aktivdienst erfolgt nun spätestens mit dem vollendetem 16. Lebensjahr

13 Friedenslichtübergabe 21.12.2012 18.00 Uhr in Bad Vöslau
Alle Jugendgruppen sind herzlich eingeladen, das Friedenslicht abzuholen Die Friedenslichtübergabe findet heuer in gleicher Art und Weise wie im Jahr 2011 statt – die Übergabe des Friedenslichtes am erfolgt durch Feuerwehrjugendgruppen aus dem Bezirk Hollabrunn.

14 Feuerwehrjugendführer Fortbildung 2012
Mitglieder des ARBA Feuerwehrjugend

15 ARBA Feuerwehrjugend BR Ignaz Mascha Viertel o.d. WW FF Neulengbach
Vorsitzender ARBA FJ BFKDTSTV 17

16 ARBA Feuerwehrjugend BM Franz Dvorak Viertel o.d. WW FF Mank
FJF, AUSB, Bewerter,…

17 ARBA Feuerwehrjugend BSB Markus Trobits Viertel u.d. WW FF Baden-Stadt
FJHF, ASBFJ, BSBFJ, Lagerzeitung,…

18 ARBA Feuerwehrjugend BM Bernadette Sixtl-Woldron, MSc Viertel u.d. WW
FF Brunn/Pitten AUSB, ZGKDT, Hauptbewerter,…

19 ARBA Feuerwehrjugend HBI Lander Hanko Viertel o.d. MB FF Großau
UAFKDT, AUSB, BSBÖD

20 ARBA Feuerwehrjugend BSB Sascha Berner Viertel o.d. MB Etsdorf
ZGKDT, FJF, BSBFJ

21 ARBA Feuerwehrjugend FT Ing. Christian Müllner Viertel u.d. MB
FF Diepolz FKDTSTV, BSBFJ, UL Nord,…

22 ARBA Feuerwehrjugend LM Sonja Waller Viertel u.d. MB FF Unterretzbach
FJF, ASBFJ

23 Feuerwehrjugendführer Fortbildung 2012
für die Jugendarbeit FDISK –

24 FDISK und der FJF Unser landesweites Feuerwehrverwaltungsprogramm „FDISK“ hat viele Berührungspunkte mit der Jugendarbeit in den einzelnen Feuerwehren. Vieles davon war in den zuvor verwendeten Feuerwehrverwaltungsprogrammen (z.B. Notruf 122, Breit etc.) bereits enthalten, andere Punkte sind durch die zentrale Datenverwaltung erst möglich geworden! Die zentrale Datenverwaltung ermöglicht verschiedene automatisierte Vorgänge, geringeren Arbeitsaufwand und einen Zugriff von jedem Internetanschluss via IE 7 oder höher und dem persönlichen Login.

25 FDISK und der FJF Standesführung Tätigkeitsberichte Bewerbsverwaltung
Adressen und Telefonnummern Abzeichen und Beförderungen Tätigkeitsberichte Bewerbsverwaltung Wissentest Landestreffen Bezirk- und Landesbewerbe Jahresbericht Die wichtigsten Punkte von FDISK für den FJF in der Übersicht. FDISK beherrscht noch viele weitere Punkte wie die Einsatzverrechnung (welche aus den eingegebenen Einsatzdaten errechnet wird) über die Geräteverwaltung, die Verwaltung der Tauglichkeitsuntersuchungen für den FMD oder die Lehrgangsanmeldung (mit automatischer Prüfung ob die Voraussetzungen gegeben sind). FDISK – eine Art Universaltool für die FF.

26 FDISK und der FJF Standesführung
Unter Standesführung verstehen wir die Führung der personenbezogenen Daten (dazu gehört auch ein Foto der Person) sowie deren Aktualisierung. In der Standesführung wird darüber hinaus das gesamte „Feuerwehrleben“ aufgezeichnet – alle Beförderungen, besuchte Lehrgänge, Auszeichnungen, Dienstverwendungen etc. Daher ist es besonders wichtig hier immer auf dem Letztstand zu sein Achtung: nur die Spiel-Abzeichen (Wissenstest, Fertigkeitsabzeichen, Erprobungen) der 10- und 11-Jährigen können von der FF eingetragen werden. Die Abzeichen der über 12-Jährigen werden vom BFKDO eingetragen! Thema Foto: wenn einer z.B. von einem neu eingetretenen JFM noch keinen Feuerwehrpass vom LFKDO erhalten hat, könnte es daran liegen dass noch kein Foto hochgeladen wurde – daher evtl. Kontakt mit eurem LDV aufnehmen

27 FDISK und der FJF Tätigkeitsberichte
sämtliche Tätigkeiten der Feuerwehrmitglieder (und daher auch der FJ) werden in FDISK eingetragen. Dabei ist bei der FJ besonders zu beachten das die jeweilige Tätigkeit zu einer der 7 „FJ-Kategorien“ zugeordnet wird: allgemeine Feuerwehrjugendarbeit Bezirks/ Abschnittslagerteilnahme eigene Veranstaltungen feuerwehrfachliche Ausbildung Haus der NÖ FJ Altenmarkt Landeslagerteilnahme selbstveranstaltete Lager. Die Kategorien entsprechen denen die auch schon am früheren Jahresbericht enthalten waren und dienen der statistischen Auswertung!

28 FDISK und der FJF Um eine nähere Einteilung zu treffen können hier noch Unterkategorien erstellt werden, z.B: Können in der Kategorie „Leistungsabzeichen“ Unterkategorien wie: „FA Melder“ oder „Vorbereitung FJLA“ angelegt werden. Dadurch kann in späteren Jahren der genaue Ausbildungsaufwand für das FA Melder rekonstruiert und in die Jahresplanung aufgenommen werden. Eine genaue Statistik kann daraus jedoch nicht gewonnen werden (bzw. nur für die FF selbst) da die Unterkategorien nicht genormt sind (und daher keinen statistischen Wert haben).

29 FDISK und der FJF iii. Bewerbsverwaltung
Bewerbe (Wissenstest und Wissenstestspiel, Landestreffen und Landesbewerbe sowie Bezirksbewerbe) werden in FDISK angelegt. Danach erfolgt die Anmeldung durch die einzelnen Feuerwehren ebenso über FDISK, ebenso die Bewertung und die Auswertung mitsamt den Ergebnislisten. Auch die Eintragung der erreichten Abzeichen erfolgt automatisch durch FDISK nach Abschluss des Bewerbes. Bei den Leistungsbewerben gibt es Einschränkungen bei der Eintragung: um eine Gruppe anzumelden müssen eine definierte Anzahl an Mitgliedern angemeldet sein. Dadurch das FDISK auch hier die Voraussetzungen bei der Anmeldung prüft, ist hier wieder der regelmäßige Abgleich der Standesführung wichtig: ist alles eingetragen?

30 FDISK und der FJF Jahresbericht
Der Jahresbericht wird automatisch aus den Daten in FDISK (den Tätigkeitsberichten und den Daten aus der Standesführung) erstellt und steht den übergeordneten Instanzen dadurch rasch und ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Verfügung. Im Jahresbericht ist das Gründungsjahr, die aktuellen Mitglieder, der verantwortliche Jugendführer, die Anzahl der Tätigkeiten, die dafür aufgewendeten Stunden und der Ausbildungsstand der FJ (also alle Abzeichen die erworben wurden) zusammengefasst. Frage an das Auditorium: hat jeder schon einmal einen Jahresbericht gesehen? Wenn nicht dann ev. in der Pause einen herzeigen!

31 FDISK und der FJF Warum brauche ich jetzt FDISK?
FDISK ist die Basis damit jede berechtigte Kameradin / berechtigter Kamerad auf die für Ihn erforderlichen Daten von jeden PC mit Internetanschluss und einen IE (Version 7 oder höher) zugreifen kann. Dadurch wird der Verwaltung sowie allen weiteren Instanzen (BFKDO z.b. bei Bewerben) die Arbeit ungemein erleichtert und verkürzt. FDISK ist Cloud-Computing (Daten sind ein einer „Wolke“ gespeichert wo sich jeder was herausnehmen kann) Thema Internet Explorer (IE): Websysteme können zwar prinzipiell für viele Browser optimiert werden, dies stellt jedoch einen erheblichen Aufwand (und damit auch Kosten) dar. Daher werden andere Browser nicht unterstützt, was u.a. zur Datensicherheit beiträgt (der FDISK-Zugang funktioniert also z.B. nicht über die verschiedenen Browser auf Mobiltelefonen).

32 FDISK und der FJF Wer gibt die Daten in FDISK ein?
Die erforderlichen Zugangscodes mitsamt den daran verknüpften Rechten vergibt die jeweilige Feuerwehr nach ihrem eigenen Ermessen. Es kann aufgrund der Funktion „Feuerwehrjugendführer“ kein „Recht“ auf einen bestimmten Umfang der Rechte in FDISK abgeleitet werden. Wie die Eingabe nun tatsächlich erfolgt muss jeder selber mit seinem Feuerwehrkommando klären. Wenn jemand von euch einen solchen Zugang nicht hat oder erweiterte Rechte benötigt kann dies nur mit einem Gespräch mit den Kommando bzw. dem Verwaltungsdienst gelöst werden (zumeist ist kein Verwalter böse wenn ihm ein wenig Arbeit abgenommen wird)

33 FDISK und der FJF Es können verschiedenste Berechtigungen vergeben werden – z.B. für: Tätigkeitsberichte Mitgliederdaten Bewerbsverwaltung Lagerverwaltung (Landestreffen der NÖ FJ) Es gibt nahezu allen Berechtigungsgruppen auch die Möglichkeiten der Einschränkung lesen/speichern/löschn – somit besteht z.B. die Möglichkeit, dass der FJF zwar Mitgliederdaten (wie z.B. Erreichbarkeiten) einsehen allerdings nicht löschen oder speichern kann. Die Bewerbsanmeldung sollte jedenfalls gemeinsam mit der Kameradin/ dem Kamerad vorgenommen werden, der die entsprechenden Rechte hat (nicht dem LDV einen Zettel hinlegen und verschwinden). Bei der Anmeldung werden einige Fragen auftauchen (wer ist anzumelden, welche Stufe, wo fehlen Voraussetzungen) die oftmals nur der FJF rasch beantworten kann!

34 FDISK und der FJF Tipps und Tricks:
In FDISK gibt es ein Schulungsprogramm (https://schulung.fdisk.at) wo ihr eure Eingriffsmöglichkeiten ausprobieren könnt (mit dem aktuellen Datenstamm) ohne das eure Veränderungen Auswirkungen auf das Echtsystem haben! Die Daten des Echtsystems werden 1xTäglich in das Schulungssystem kopiert, daher ist dieses immer auf Letztstand! Im Schulungssystem steht oben im Fenster das Wort „Schulungssystem“ und das linke Menü ist orange unterlegt, ansonsten sind alle Funktionen gleich.

35 FDISK und der FJF Tipps und Tricks:
Auf der Homepage der NÖ-Feuerwehrjugend (http://www.feuerwehrjugend.noe.at) finden sich unter Service/Downloads/Bestimmungen zwei bebilderte Anleitungen zum Erfassen der Tätigkeitsberichte im FDISK und zum Ein- bzw. Nachtragen von Leistungsabzeichen zum Download Fragen zum Thema FDISK sollten bitte nach möglichkeit gleich beantwortet bzw. in der Pause (wenn internetzugriff gegeben ist) gezeigt werden!

36 Feuerwehrjugendführer Fortbildung 2012
Landestreffen NÖ Feuerwehrjugend der

37 Entwicklung Lagerteilnehmer 1973 - 2012
Landestreffen Entwicklung Lagerteilnehmer Hürm 2012 4839 Teilnehmer Wieder eine Steigerung um 127 Lagerteilnehmer. Diese aber rein bei den Jugendlichen – sehr erfreulich!!!!!

38 Landestreffen Wassermangel im Lager Diziplin Rituale (Saubauch, ……..)
Alkohol in den UL und ULL Versorgung Externe Lagerteilnehmer Wassermangel: Dadurch dass Trinkwasser mit TLF zugeführt werden musste und die Pumpen teilweise überfordert waren. Disziplin: war wie auch schon in den letzten Jahren OK. Rituale: Werden nicht mehr geduldet und es wird in Zukunft hart durchgegriffen. Erklärung warum das so ist!! (Anzeigen,…….) Alkohol: Wie auch in den ULL sollte im Lager generell auf Alkohol verzichtet werden, wenn dann erst ab 19:00 Uhr. Versorgung: War heuer wieder sehr OK bezogen auf die Wartezeiten Externe: Wurden von uns nicht wirklich wahrgenommen, da die Anzahl sehr gering war

39 Fragen und Anregungen zum Landestreffen
in Hürm 2012

40 41. Landestreffen der NÖ Feuerwehrjugend
4. – 7. Juli 2013 in Klein Wolkersdorf

41 Landestreffen

42 Landestreffen Lager- und Bewerbsvoranmeldung bis
Donnerstag 30. Mai 2013 bei Anreise kein GPS -Farbkennzeichnung beachten UL Zettel anbringen (alle KFZ) Einweisung durch Streife und Polizei

43 Landestreffen Anreise Autobahn A2 bis Knoten Wr. Neustadt
rechts halten auf S4 Richtung Ungarn – Wr.Neustadt Süd Ausfahrt Lanzenkirchen Richtung Frohsdorferstr. LH 148 Weiter auf Wr.Neustädterstr.LH 148

44 Landestreffen Anmeldung in der Schule St. Christiana
Sehr schönes Lagergelände alles zentral Angrenzender Fluss kann zum Baden genutzt werden St.Christiana Schule: ist ca. 100 m neben Lagergelände Lagergelände: ebene Fläche und eine bestehende Wiese Fluss: liegt außerhalb vom Lager ca. 50 m Es muss keine Straße Überquert werden !!!!!!! Auf die Aufsichtspflicht der Betreuer hinweisen !!!!!

45 Landestreffen blauer Pfeil ist Schule großes Areal Lageranmeldung und Bewerbsan/ummeldungen (St.Christiana ) oranger Pfeil ist der Zugang zur Schule; wird durchs Lager gemacht (kurzer Weg )

46 Landestreffen Anreise vom Bereitstellungsraum ins UL
Einfahrt nur durch das Lagertor Einbahnregelung Erlebnistour Freitag und Samstag Start Erlebnistour – Freitag ganzen Tag (8:00–10:00 und 14:00-16:00) - Samstag (08:00-11:00) nur Vormittag

47 Landestreffen Duschen werden erneuert
Genügend Platz in den Unterlagern Anhänger im UL Duschen: Neue Verrohrung, neueres System und neue modernere Brausen. Platz: rund 1,3 ha pro UL (wie in St. Pölten und Hürm) Anhänger: bleiben im UL - aber auf gekennzeichneten Abstellflächen- und nur dort. Sonst raus auf den Parkplatz (Lagerordnung)

48 Landestreffen Die nächsten Landestreffen 2013 Klein-Wolkersdorf
Schönkirchen-Reyersdorf ?????? Für 2015 gibt es 2 Interessenten.

49 41. Landestreffen der NÖ FJ
Auf Wiedersehen beim NÖ FEUERWEHRJUGEND 41. Landestreffen der NÖ FJ 2013 in Klein Wolkersdorf

50 Feuerwehrjugendführer Fortbildung 2012
Leistungsabzeichen in Gold Die Entstehungsgeschichte war, dass seitens des OÖ Vertreters berichtet wurde, dass in OÖ ein FJLA-Gold eingeführt wird, wobei hier bei Erreichen von FJLA-Silber, Wissenstest und Teilnahme an mehreren Bezirksbewerben, seitens der Feuerwehr dieses Leistungsabzeichen in Gold über den Dienstweg beantragt werden kann. D.h. eine Leistung dafür wurde nicht abverlangt, dies ist ein Widerspruch zu der Bezeichnung Leistungsabzeichen. Zeitgleich hat der Fachausschuss Freiwilligen Feuerwehren des ÖBFV an die Jugend im ÖBFV das Ersuchen gerichtet sich ein FJLA-Gold anzuschauen und die Ausbildung mehr zu harmonisieren. Aufgrund dessen hat NÖ ein Konzept ausgearbeitet und dies in einer Klausur im ÖBFV präsentiert. Dies war die Grundlage für die vorliegende Konzeption. Seitens NÖ hat es auch Kompromisse geben müssen, insbesondere bei der Löschgruppenausbildung in der Jugend. Hier hat OÖ seine positiven Erfahrungen eingebracht. Seitens des ÖBFV wurde das FJLA-Gold im Juni im Präsidium beschlossen.

51 Grundgedanke Beweis einer ganzheitlichen feuerwehrfachlichen Ausbildung der Feuerwehrjugend Motivation der 15jährigen Es geht um die Richtigkeit der Durchführung, nicht um Schnelligkeit Es handelt sich primär um einen Einzelbewerb, wobei einzelne Bereiche zu zweit oder zu fünft (Saugleitung) gemacht werden, jedoch der einzelne Bewerber bewertet wird. Es geht nicht darum, eine schnelle Zeit zu erzielen, sondern richtig zu arbeiten.

52 Voraussetzung Ab dem 15. Lj. (14. Geburtstag) bis zum vollendeten 16. Lj. 16h Erste Hilfe Kurs FJLA Silber 3. Erprobung FA Melder FA Feuerwehrtechnik Wissenstest Gold Das Fertigkeitsabzeichen Erste Hilfe und Absicherung wurde nicht herangezogen, da durch den 16stünd. EH-Kurs, hier mehr Wissen vorausgesetzt ist und der Teil der Absicherung auch im Fertigkeitsabzeichen Feuerwehrtechnik behandelt wird. Wobei die Analyse noch fehlt, wieviele Teilnehmer es pro Jahr sein werden, man schätzt bei ca. 60 bis 80 Teilnehmer. Genauere Details fehlen aber noch, daran wird gearbeitet.

53 STATIONEN „Brandeinsatz“
Erkennen und Zuordnen der Geräte auf dem Aufgabenfeld Auslegen einer Angriffsleitung ab dem Verteiler Aufziehen einer Löschleitung Herstellen einer Saugleitung bis zur Tragkraftspritze Bei herstellen einer Saugleitung, muss der Bewerber alle 5 Positionen können, da er die Position zieht. Wer soll dies ausbilden – NICHT der FJF – sondern in Zusammenarbeit mit den AKTIVEN – ein GKDT der Aktiven.

54 STATIONEN „Technischer Einsatz“
Erkennen von Geräten für den technischen Einsatz und zuordnen am Aufgabenfeld Absichern der Unfallstelle im Ortsgebiet Hier wurde seitens der NÖ-Version die Geräte erweitert.

55 STATIONEN „Erste Hilfe“
Durchführung der Stabilen Seitenlage Erklären der Lebensrettenden Sofortmaßnahmen Anlegen eines Druckverbandes

56 STATION „Planspiel“ Lückentext Die Gruppe im Einsatz
Hydrant mit TS, C-Rohr Aufstellung nach Entwicklung Saugstelle mit TS, B-Rohr Saugstelle mit TS, Schaumrohr Löschangriff vom TLF mit HD, Hydrant, 1. C-Rohr oder 2. HD Rohr Der Lückentext bezieht sich auf ein Planspiel aus dem früheren Wissenstest (Rückseite) und wurde entsprechend nach heutigen Bezeichnungen adaptiert. Hier ist in der NÖ-Version geplant, dass sich der Bewerber 3 Beispiele der Löschgruppe selbst aussucht. Angedacht ist, dass er mit Magnetknöpfen, welche die Farben der Trupps entsprechen, die Positionen gem. Ausbildungsvorschrift des ÖBFV, auflegt.

57 STATION „Theoretische Prüfung“
10 Fragen ziehen aus einem Fragenkatalog von 40 Fragen Nachdem der Jugendliche nicht oft zu diesem Bewerb antreten kann, daher erfolgt bei „Nicht erreichen von 2 Teilbereichen“ die Möglichkeit der Wiederholung noch im Zuge des Bewerbes. Wurden 3 Teilbereiche nicht positiv absolviert, dann muß Wo und wann Bewerb? Der Bewerb soll in einem geeigneten Rahmen erfolgen, wo auch die Leistungen gewürdigt werden. In welchem Rahmen der Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold durchgeführt steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

58 Von der FJ zum Aktivdienst
Die FJ wird aktiv! Von der FJ zum Aktivdienst

59 Jugend (FJLA Br/Si/Go) und eventuell Aktiv (FLA Br/Si)
Die FJ wird aktiv! Auszug aus dem Beschluss des LFR vom : „…Gemäß dem NÖ FG kann eine Überstellung von Jugendlichen in den Aktivstand mit vollendetem 15. Lebensjahr erfolgen….Es liegt im Ermessen des Feuerwehrkommandanten, ob der Jugendliche bereits mit vollendetem 15. Lebensjahr oder erst mit vollendetem 16. Lebensjahr in den Aktivstand überstellt wird. Sollte eine Überstellung in den Aktivstand …erfolgen, kann diese jedoch nicht mehr rückgängig gemacht werden…“ Daraus folgt: Jugend  Aktiv  Reserve Besondere Beachtung des Status gilt in Bezug auf die Bewerbsbestimmungen samt NÖ Ergänzungen Jugend (FJLA Br/Si/Go) und eventuell Aktiv (FLA Br/Si)

60 Die FJ wird aktiv!

61 Die FJ wird aktiv!

62 Die FJ wird aktiv!

63 Statistische Auswertung nach Verweildauer und Austrittsalter
Die FJ wird aktiv! Statistische Auswertung nach Verweildauer und Austrittsalter

64 Menschliche Entwicklung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter
Die FJ wird aktiv! Menschliche Entwicklung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter Die Entwicklung des Kindes bis zum 21. Lebensalter kann trotz seiner Einzigartigkeit in drei große Erziehungsphasen geteilt werden. Das erste Jahrsiebt Im ersten Jahrsiebt steht die körperliche Entwicklung im Vordergrund. Das zweite Jahrsiebt Vom siebten bis zum vierzehnten Lebensjahr ist eher die Zeit des Ausbaus statt des Aufbaus. Jetzt vollzieht sich hauptsächlich das Wachstum. Die Kinder strotzen nur vor Lebenskraft und sind dauernd in Bewegung. Quellenhinweis: Institut für Freizeitpädagogik

65 Menschliche Entwicklung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter
Die FJ wird aktiv! Menschliche Entwicklung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter Das dritte Jahrsiebt Diese dritte Phase kann man auch als Umbau bezeichnen. Diese Phase dauert eigentlich vom vierzehnten bis zum einundzwanzigsten Lebensjahr und beginnt mit der Geschlechtsreife. Mit der Geschlechtsreife sind Mädchen und Burschen somit körperlich erwachsen, das Mädchen wird zur Frau und der Junge zum Mann, so sind sie in gewisser Hinsicht auf der gleichen Stufe wie ihre Eltern. Die Jugendlichen sind aber seelisch noch nicht frei. Diese Diskrepanz zwischen Erwachsensein wollen, aber noch nicht können, macht den Jugendlichen als auch ihren Eltern/Betreuern zu schaffen. 65

66 Bedürfnisse im 3. Jahrsiebt
Die FJ wird aktiv! Bedürfnisse im 3. Jahrsiebt Physiologische Bedürfnisse: Der Wunsch nach körperlicher und sexueller Bestätigung sowie der Wunsch nach Anerkennung der eigenen körperlichen Bedürfnisse. Sicherheitsbedürfnis: Durch die körperliche und seelische Reifung entstehen neue Nuancen von Wunsch nach Sicherheit. Vor allem seelische Sicherheit wird weniger innerhalb der Familie sondern eher bei Gleichaltrigen gesucht. Unabhängigkeitsbedürfnis: Reifungsabläufe und gesellschaftliche Erwartungen erhöhen den Druck nach Unabhängigkeit. Der Zuwachs der kognitiven Fähigkeiten verschärft zusätzlich die Situation und führt zu Auseinandersetzungen mit Verboten und Erwartungen der Eltern. 66

67 Bedürfnisse im 3. Jahrsiebt
Die FJ wird aktiv! Bedürfnisse im 3. Jahrsiebt Bedürfnis nach Zugehörigkeit: Das Gefühl, nicht verstanden zu werden, der Unabhängigkeitsdrang sowie die neuen kognitiven Möglichkeiten führen vielfach zu einer Isolierung, was wiederum ein Bedürfnis nach Liebe und Zuneigung hervorruft. Leistungsbedürfnis (Leistungsmotivation): Der Versuch, das andere Geschlecht durch Leistung zu beeindrucken, um Achtung und Wertschätzung zu gewinnen. Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Ich-Entwicklung: Die Selbstverwirklichung und Ich-Entwicklung sind oft mit Leistungsmotivation verknüpft und mit dem Bedürfnis, anerkannt und akzeptiert zu werden. Die Motivation zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit hängt stark mit der Entwicklung eines günstigen Selbstkonzeptes zusammen. 67

68 Gruppenarbeit ca. 15 Minuten
Die FJ wird aktiv! 3 Aufgabenstellungen: Mit welchen Problemen habt ihr in eurer FJ Gruppe/FW bei der Überstellung in den Aktivdienst am meisten zu kämpfen und wie geht ihr damit um? Lösungen Was brauchen wir dazu seitens NÖ LFV? Beispiele: ad1) Schulwechsel, Lehre, Freundin/Freund, Familie, Führerschein, Mobilität, Studium, Hausstandsgründung, … ad2) nach Möglichkeit die Fragestellung teilen (soll allerdings von einer Gruppe bearbeitet werden): Erfahrungsberichte aus den FF bzw. FJ Gruppen; neue Ideen; „Spinnerei“; was könnte noch funktionieren ad3) welche Hilfestellungen sollten durch den LFV/ARBA angeboten bzw. zur Verfügung gestellt werden,… Gruppenarbeit ca. 15 Minuten

69 Präsentation der Gruppenarbeiten / Diskussion
Die FJ wird aktiv! Präsentation der Gruppenarbeiten / Diskussion

70 Feuerwehrjugendführer Fortbildung 2012
Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit


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