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Der Begriff Internet hat sich als eigenständiges Wort etabliert und wurde aus der Beschreibung Interconnected Networks gebildet! In der deutschen Sprache.

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Präsentation zum Thema: "Der Begriff Internet hat sich als eigenständiges Wort etabliert und wurde aus der Beschreibung Interconnected Networks gebildet! In der deutschen Sprache."—  Präsentation transkript:

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3 Der Begriff Internet hat sich als eigenständiges Wort etabliert und wurde aus der Beschreibung Interconnected Networks gebildet! In der deutschen Sprache gibt es seit Mitte der 90er verschiedene Synonyme wie Weltnetz, Zwischennetz oder Internetz die jedoch keine praktische Bedeutung erlangt haben.

4 Das Internet selbst ging aus dem im Jahr 1969 entstandenen ARPANET hervor! Nach einer weit verbreiteten Legende bestand das ursprüngliche Ziel des Projektes eine Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkrieges eine störungsfreie Kommunikation zu ermöglichen.

5 Die wichtigste Applikation in den Anfängen war die . Bereits im Jahr 1971 überstieg das Gesamtvolumen des Verkehrs das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des Arpanet, Telnet und FTP abgewickelt wurde. Nach dem das Arpanet im Jahr 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen.

6 1989 wurde das www im CERN von Tim Berners-Lee entwickelt. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit dem Jahr 1993 durch das World Wide Web als der erste grafikfähige Webbrowser Mosaic veröffentlicht wurde begannen die arbeiten zu IPv6, 1998 wurden sie offiziell zum Nachfolger von IPv4 gekürt. Das Internet gilt bei vielen Experten als eine der größten Veränderungen des Informationswesens seit der Erfindung des Buchdruckes mit großen Auswirkungen auf diverse Bereiche des alltäglichen Lebens.

7 Providernetzwerke Die Rechner der Kunden sind über einen Internetprovider gebunden.

8 Firmennetzwerke Über welche die Computer einer Firma verbunden sind.

9 Universitäts- und Forschungsnetzwerke

10 Physikalisch besteht das Internet im Kernbereich hauptsächlich aus Glasfaserkabeln die durch Router zu einem Netz verbunden sind. Durch fortschrittlicher Lichteinspeisetechnik bietet das Internet Überkapazitäten.

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13 Das Internet basiert auf der Internetprotokollfamilie TCP/IP, welche die Adressierung und den Datenaustausch zwischen verschiedenen Computern und Netzwerken regelt. Z.b.: ist eine Adresse. Sie wird als Name in den Browser geschrieben und wird durch den DNS (Domain Name System) in eine IP Adresse Aufgelöst. Das Protokoll das weltweit die Adressierungen festlegt nennt man Internetprotokoll IP. Die Kommunikation damit geschieht nicht verbindungsorientiert, wie ein Telefonat, sondern paketorientiert. Das Paket wird mit bis zu einer größe von Byte meist aber nur mit 1500 Byte übertragen, welche jeweils die IP Adresse als Absende- und Zielinformation hat. Ein großer Vorteil des Internetprotokolls ist, dass die Paketübertragung unabhängig von der Wahl der verwendeten Betriebssysteme und unabhängig von den Netzwerktechniken der Protokollschichten unterhalb von IP geschehen kann, so wie ein 40-Fuß-ISO-Container im Güterverkehr nacheinander per Schiff, Bahn oder Lastwagen transportiert werden kann, um an sein Ziel zu gelangen.

14 Um einen bestimmten Computer ansprechen zu können, identifiziert ihn das Internetprotokoll mit einer eindeutigen IP-Adresse. Dabei handelt es sich bei der heute üblichen Version IPv4 (32 Bit), die als 4 Dezimalzahlen im Bereich von 0 bis 255 durch einen Punkt getrennt angegeben werden, beispielsweise Bit (=~4,3 Mrd. Adressen)IPv4 Bei der neuen Version IPv6 (128 Bit), die als 8 durch Doppelpunkt getrennte Blöcke aus je 4 hexadezimalen Ziffern angegeben werden, z. B. 2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370: Bit (=~340 Sextillionen Adressen)IPv6

15 Einer Schätzung zufolge geht man davon aus das die IANA im Januar 2011 die letzten IPv4 Adressen vergeben wird und die Internetgemeinde 1 Jahr später keine Adressen mehr bereitstellen werden können kann. Die Anzahl der Internetnutzer verdoppelt sich alle 15 Monate. Deswegen müssen immer größere Datenmengen in kürzerer Zeit transportier werden! Bis zum Jahr 2018 will Deutschland eine Internetverbindung von bis zu 50Mbit bereitstellen. In Großbritannien ist dies bereits der Fall.

16 Schon im Jahr 2050 könnte es möglich sein, dass eigene Bewusstsein auf den Computer zu kopieren um sich so virtuell z.b. im Internet zu bewegen. Man kann es heute noch nicht sagen wie sich die Computer weiterentwickeln, aber bereits jetzt werden Schnittstellen zum Gehirn entwickelt. Die Rechenleistung von Computern sei zudem schon so groß, dass es absehbar sei, dass sie die Speicher- und Leistungskapazität des menschlichen Gehirns erreiche.

17 Hardware Das Internet ist ein weltweites Netz von Millionen von Rechnern. Sowohl Computernetze als auch einzelne Rechner sind mit dem Internet verbunden bzw. können für die Zeit einer Internet-Sitzung verbunden werden. Netze und Computer gehören Universitäten, staatlichen Stellen, Institutionen, Firmen, Privatleuten, Interessensgruppen, Parteien u.v.a.. Die weltweite Vernetzung wird über verschiedene Kommunikationswege mit unterschiedlicher Kapazität erreicht: Glasfaserkabel, Richtfunkstrecken, Telefon-, ISDN- oder gar Satellitenverbindungen. Die Leitungen und Übermittlungseinrichtungen gehören in der Regel privaten oder staatlichen Telekommunikatons-Unternehmen. Es gibt also keinen, dem das Internet alleine gehört. Das Internet befindet sich sozusagen im "kollektiven Besitz". Software Das Internet baut auf weltweite Standards. Nur so ist es möglich, dass unterschiedliche Rechner mit unterschiedlichen Betriebssystemen miteinander verknüpfbar sind. Die Software zur Internet- Kommunikation (Server oder Client-Software) ist zwar plattformabhängig zum Rechner, auf dem sie läuft, die übertragenen Daten sind jedoch "neutral". Sie können von der Gegenseite empfangen und verarbeitet werden. Alle Kommunikation geschieht auf Basis des TCP/IP-Protokolls. Darauf bauen verschiedene Arten von Diensten (Servertypen) auf. Je nach Dienst sind unterschiedliche Nachrichtenformate (Protokolle) definiert. Zu jedem Dienst existiert ein entsprechender Client, der für Empfang, Senden, Darstellung und Weiterverarbeitung zuständig ist. Browser wie der Netscape-Navigator vereinigen mehrere Clients in sich. Sie verarbeiten sowohl WWW- Seiten (HTTP), können s und Nachrichten an Newsgroups senden und empfangen oder Filetransfers (FTP) durchführen.

18 end =D


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